<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>McAviti's Blog</title><link>https://www.mcaviti.net/</link><description>Recent content on McAviti's Blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de</language><copyright>Klemens Dickbauer</copyright><lastBuildDate>Sun, 11 Jan 2026 10:54:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.mcaviti.net/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die Schwierigkeiten des modernen Lebens</title><link>https://www.mcaviti.net/die-schwierigkeiten-des-modernen-lebens/</link><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/die-schwierigkeiten-des-modernen-lebens/</guid><description>
&lt;p>Zwei scheinbar antagonistische Aussagen:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Die Effizienz ist in den letzten Jahren exorbitant gestiegen.
Moderne Technik und vor allem das Internet haben den Menschen das bequemste und einfachste Leben aller Zeiten ermöglicht. Wenig Arbeit — viel Freizeit.&lt;/li>
&lt;li>Alles wird teurer, alles wird anstrengender. Jeder fühlt sich gestresst.&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Wie kann das zusammengehen?&lt;br>
Technische Helferlein überall, inzwischen auch mit „künstlicher Intelligenz“?
Sollten wir uns nicht inzwischen zwölf Stunden täglich entfalten können?&lt;/p>
&lt;p>Einen Grund, dass wir das nicht können, zeigt in Leserbrief im Magazin für Computertechnik c't, Ausgabe 2/2026.
Ein D. Menti schreiber hier folgendes:&lt;/p></description></item><item><title>Die Gegensätze Europas</title><link>https://www.mcaviti.net/die-gegens%C3%A4tze-europas/</link><pubDate>Thu, 01 Jan 2026 19:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/die-gegens%C3%A4tze-europas/</guid><description>
&lt;p>Erfolg von Europa&lt;/p>
&lt;p>Kapitalismus &amp;lt;--&amp;gt; Sozialismus&lt;/p>
&lt;p>Deutsche Korrektheit
Französichers Zentralismus
Kreativität durch echte Diversität&lt;/p></description></item><item><title>Wie durchschaubar ist die Demokratie noch? Anhand eines Beispiels zum Zugang zu sozialen Medien ab 16 Jahren sowie der geplanten Chatkontrolle.</title><link>https://www.mcaviti.net/transparente-demokratie-eu-schutz-von-minderjaehrigen-in-sozialen-medien-und-chatkontrolle/</link><pubDate>Sat, 29 Nov 2025 09:21:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/transparente-demokratie-eu-schutz-von-minderjaehrigen-in-sozialen-medien-und-chatkontrolle/</guid><description>
Moderne Demokratie ist kompliziert. Moderne Normen sind komplex. Deshalb lagert in der indirekten Demoktratie der Souverän (die Bevölkerung) die Macht an der Normengebung und deren Durchsetzung an seine Vertreter in den drei Säulen der repräsentativen Demokratie aus. Wie ist aber nun, wenn ein Bürger es genau wissen will?</description></item><item><title>Ist Bitcoin ein &amp;bdquo;datensparsames&amp;ldquo; Zahlungsmittel?</title><link>https://www.mcaviti.net/datensparsamkeit_bei_bitcoin/</link><pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:45:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/datensparsamkeit_bei_bitcoin/</guid><description>
Kürzlich gelesen: Manche Unternehmen bieten Bitcoin als datensparsames Zahlungsmittel an und werden dafür gelobt. Ist das so?</description></item><item><title>Rien ne va plus, Legacy Software</title><link>https://www.mcaviti.net/rien_ne_va_plus_legacy/</link><pubDate>Sat, 18 Oct 2025 19:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/rien_ne_va_plus_legacy/</guid><description>
Die Ablöse von Legacy Software ist die Königsklasse des Projektmanagements.</description></item><item><title>Postcrossing: Zen und die Kunst eine Ansichtskarte zu schreiben</title><link>https://www.mcaviti.net/postcrossing-zen-und-die-kunst-eine-ansichtskarte-zu-schreiben/</link><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 19:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/postcrossing-zen-und-die-kunst-eine-ansichtskarte-zu-schreiben/</guid><description>
Mit etwas Wehmut lese ich manchmal alte Bücher, Geschichten oder auch Biographien, und über die Korrespondenz in alten Zeiten. Ein Stück davon habe ich gefunden.</description></item><item><title>Veni, Vidi, Dedidici – Die Videoisierung der Wissensvermittlung</title><link>https://www.mcaviti.net/veni-vidi-dedici-die-videoisierung-der-wissensvermittlung/</link><pubDate>Wed, 06 Aug 2025 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/veni-vidi-dedici-die-videoisierung-der-wissensvermittlung/</guid><description>
Immer mehr der sogenannten Inhalte (Neudeutsch &amp;bdquo;Content&amp;ldquo;) des Internet werden als Video geliefert. Der Anteil an Banalitäten steigt dabei rapide. Welche Auswirkungen hat das auf mich?</description></item><item><title>Internette Assoziationskette</title><link>https://www.mcaviti.net/internette-assoziationskette/</link><pubDate>Sat, 19 Jul 2025 22:50:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/internette-assoziationskette/</guid><description>
Zielloses Herumgeklicke im Internet macht Spaß.</description></item><item><title>grok - Good Boy!</title><link>https://www.mcaviti.net/grok-good-boy/</link><pubDate>Sat, 19 Jul 2025 01:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/grok-good-boy/</guid><description>
Ist das schon die nächste Stufe der &amp;bdquo;AI-Evolution&amp;ldquo;, der beste Freund des Menschen?</description></item><item><title>Die verschwundenen Artikel von Telepolis</title><link>https://www.mcaviti.net/die-verschwundenen-artikel-von-telepolis/</link><pubDate>Sat, 07 Jun 2025 09:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/die-verschwundenen-artikel-von-telepolis/</guid><description>
Die Vorgehensweise von Telepolis erinnert mich fatal an den Kontext aus Orwells &amp;bdquo;1984&amp;ldquo;. Geschichte wird umgeschrieben, der Vorgang mit Euphemismen ausgeschmückt.</description></item><item><title>Kaputt? Wunderbar!</title><link>https://www.mcaviti.net/kaputt-wunderbar/</link><pubDate>Sun, 25 May 2025 07:35:32 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/kaputt-wunderbar/</guid><description>
Wann kann man sich schon mal freuen, wenn etwas zerbricht …</description></item><item><title>Gelesen: Machiavelli für meinen Sohn, von Jean–Baptiste Hennequin</title><link>https://www.mcaviti.net/hennequin-machiavelli-fuer-meinen-sohn/</link><pubDate>Thu, 15 May 2025 18:23:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/hennequin-machiavelli-fuer-meinen-sohn/</guid><description>
Macht wünscht sich der Autor für seinen pubertierenden Sohn. Offensichtlich nicht nur Macht über seinen Vater. Und er tut gut daran.</description></item><item><title>Gelesen: Verborgene Universen, von Lisa Randall</title><link>https://www.mcaviti.net/gelesen-verborgene-universen-von-lisa-randall/</link><pubDate>Sun, 23 Mar 2025 01:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/gelesen-verborgene-universen-von-lisa-randall/</guid><description>
Wem das Teilchenmodell der modernen Physik zu langweilig wird, der kann ruhig ein paar Dimensionen extra drauf legen.</description></item><item><title>Der Weg des Weblogs.</title><link>https://www.mcaviti.net/weblog-mit-hugo/</link><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:08:57 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/weblog-mit-hugo/</guid><description>
Hin und wieder, und bei manchen Leuten, kommt es wieder ein bissl mehr in Mode, die eigenen Gedanken nicht in großen Internetportalen zu schreiben, sondern sie in der eigenen Verantwortung zu belassen. Eine praktische Möglichkeit ist die Generierung von statischen Seiten mit HUGO.</description></item><item><title>Wir brauchen für Meinungen einen Markt</title><link>https://www.mcaviti.net/meinungsmarkt/</link><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:43:48 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/meinungsmarkt/</guid><description>
Die Segnungen einer Marktwirtschaft gilt im besonderen auch für Meinungen. Demokratie ist ohne diesen Markt nicht möglich.</description></item><item><title>Transaktionskosten bei Bitcoin</title><link>https://www.mcaviti.net/transaktionskosten-bei-bitcoin/</link><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/transaktionskosten-bei-bitcoin/</guid><description>
Wie werden Werte mittel Bitcoin getauscht, was kostest das und was braucht es dafür?</description></item><item><title>Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Asset</title><link>https://www.mcaviti.net/unsere-mitarbeiter-sind-unser-wichtigstes-asset/</link><pubDate>Sun, 17 Nov 2024 11:17:54 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/unsere-mitarbeiter-sind-unser-wichtigstes-asset/</guid><description>
Mitarbeiter brennen für ihre Firmen und diese für ihre Angestellten. Oder?</description></item><item><title>Parlamentarischer Überblick</title><link>https://www.mcaviti.net/parlamentarischer-ueberblick/</link><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 00:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/parlamentarischer-ueberblick/</guid><description>
Dies ist die wahrscheinlich sinnvollste Anwendung von LLM-KI, die ich bisher gesehen habe. In einer Zeit des Vertrauensverlustes in die Medien ist ein direkter Informationskanal in die Legislative für politisch Interessierte ein Ermöglichen von Demokratie.</description></item><item><title>Was ist Kunst?</title><link>https://www.mcaviti.net/was-ist-kunst/</link><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/was-ist-kunst/</guid><description>
Wenn das nicht die Gretchenfrage des Humanismus ist!</description></item><item><title>Gelesen: Propaganda, von Edward Bernays</title><link>https://www.mcaviti.net/bernays-propaganda/</link><pubDate>Sun, 13 Oct 2024 23:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/bernays-propaganda/</guid><description>
Der Aufstig der Werbebranche, Völkermord und moderne Public Relations – ist das alles durch Propaganda möglich geworden?</description></item><item><title>Die Rückkehr des Obersten Sowjet</title><link>https://www.mcaviti.net/die-rueckkehr-des-obersten-sowjet/</link><pubDate>Sun, 06 Oct 2024 00:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/die-rueckkehr-des-obersten-sowjet/</guid><description>
Wie der Staat den einfachen Bürger mittels des Einfachen Bürgers™ manipuliert.</description></item><item><title>Begriff: Ahnung</title><link>https://www.mcaviti.net/ahnung/</link><pubDate>Sat, 07 Sep 2024 00:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/ahnung/</guid><description>
Hat heute nicht jeder eine Ahnung?</description></item><item><title>Das Gedächtnis der Digitalen Wolke</title><link>https://www.mcaviti.net/das-gedaechtnis-der-digitalen-wolke/</link><pubDate>Mon, 05 Aug 2024 02:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/das-gedaechtnis-der-digitalen-wolke/</guid><description>
&lt;p>Ich überarbeite zur Zeit alte Blogbeiträge, da ich nach dem Übersiedeln von Liferay auf Hugo nur eine automatisierte Konvertierung der Syntax gescripted hatte, da waren doch viele optische Fehler in den Artikeln verblieben.&lt;br>
Gestern waren das die Texte zu Büchern.
Da ich der &lt;a href="https://www.philomag.de/artikel/leopold-kohr-small-beautiful">small is beautiful&lt;/a>-Philosophie viel abgewinnen kann, verlinke ich als weitere Infos oder Bild des Bucheinbands nicht die Branchengrößen Amazon, Goodreads oder ähnliche, Wikipedia auch eher selten, sondern wenn es geht den Verlag selbst.&lt;br>
Leider sind, wenig überraschend, ein Großteil der Internetreferenzen nach den zwölf Jahren nicht mehr gültig. Die content management Systeme der Verlage wurden erneuert, und damit hat sich die &lt;a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/URL">URL&lt;/a>-Struktur geändert.
Betroffen sind verschiedene Verlage, Rowohlt, Droemer Knaur, Suhrkamp, Residenz, Hoffmann und Campe, Alibri beispielsweise.
Manchmal existiert der Verlag auch leider gar nicht mehr, manchmal wurde er aufgekauft, wie etwa Randomhouse, der in Penguin Books aufgegangen ist.&lt;/p></description></item><item><title>Ungeplante Longävität</title><link>https://www.mcaviti.net/2024-07_uneplante_longaevitaet/</link><pubDate>Wed, 31 Jul 2024 22:43:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/2024-07_uneplante_longaevitaet/</guid><description>
Wird unser Zeug immer mehr zum Graffl, das nach der gesetzlichen Gewährleistung gleich kaputt wird?</description></item><item><title>Mit KI einfach Geld verdienen</title><link>https://www.mcaviti.net/mit-ki-einfach-geld-verdienen/</link><pubDate>Thu, 04 Apr 2024 21:50:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/mit-ki-einfach-geld-verdienen/</guid><description>
Was unterscheidet die menschliche Intelligenz von der künstlichen?</description></item><item><title>Vom Domain Driven Design zum Domain Driven Enterprise</title><link>https://www.mcaviti.net/dde/</link><pubDate>Sat, 16 Mar 2024 16:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/dde/</guid><description>
DDD ist eine inzwischen bewährte Methode in der Softwareentwicklung, um die Komplexität in der Fachlichkeit der gewünschten Applikationen richtig zu sortieren. Für die EDV war das ein langer Weg. Kann die gesamte Organisation davon profitieren?</description></item><item><title>Begriff: Kompetenz</title><link>https://www.mcaviti.net/kompetenz/</link><pubDate>Fri, 23 Feb 2024 05:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/kompetenz/</guid><description>
&amp;bdquo;Kompetenz&amp;ldquo; ist ein schöner Begriff, einer der es Wert ist, über seine Details nachzudenken und ihn verständlich einzusetzen.</description></item><item><title>Chaos und Ordnung</title><link>https://www.mcaviti.net/chaos-ordnung/</link><pubDate>Fri, 23 Feb 2024 05:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/chaos-ordnung/</guid><description>
&amp;bdquo;Kompetenz&amp;ldquo; ist ein schöner Begriff, einer der es Wert ist, über seine Details nachzudenken und ihn verständlich einzusetzen.</description></item><item><title>Neue Mammutbäume im Förderdschungel</title><link>https://www.mcaviti.net/mammutfoerderungen-fuer-das-eigenheim/</link><pubDate>Tue, 20 Feb 2024 07:18:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/mammutfoerderungen-fuer-das-eigenheim/</guid><description>
Österreich hat nicht gerade den Ruf, ein gut durchdachtes und transparentes Fördersystem zu besitzen. Der aktuelle Vorschlag der Sozialpartner setzt dieser Misswirtschaft noch die Krone auf.</description></item><item><title>Eine wirklich gute Frage zu &amp;bdquo;Generativer Künstlicher Intelligenz&amp;ldquo;</title><link>https://www.mcaviti.net/gute-frage-zugenerativer-ai/</link><pubDate>Sun, 18 Feb 2024 14:20:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/gute-frage-zugenerativer-ai/</guid><description>
Werkzeuge für Generative Künstliche Intelligenz gibt es jetzt schon seit einiger Zeit. Beim Thema Text, Musik, Bilder, Videos nimmt der Anteil an maschinengenerierten Inhalten stetig zu. Wie hilft uns das?</description></item><item><title>Zensur auf der Heise Plattform (Telepolis)</title><link>https://www.mcaviti.net/2024-01_telepolis-zensur/</link><pubDate>Wed, 07 Feb 2024 13:05:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/2024-01_telepolis-zensur/</guid><description>
Die Netzpolitik des [Heise Verlags](https://www.heise.de) hat sich leider geändert und dient nun wie fast alle Leitmedien dem vom Staat vorgegebenen Narrativ. Abweichende Meinungen werden aus dem Forum genommen.</description></item><item><title>Gelesen: Stilicho, von Ernst Nischer-Falkenhof. Und Stilichos Ende</title><link>https://www.mcaviti.net/stilicho-doppelpack/</link><pubDate>Sun, 28 Jan 2024 09:21:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/stilicho-doppelpack/</guid><description>
Das Potential, vom Römischen Imperium zu lernen scheint unendlich. Als Volksschulkind begann das für mich, natürlich, mit Asterix, aber das war nur der Eingang in den cuniculum foramen.</description></item><item><title>Regionale Produkte aus Niederösterreich</title><link>https://www.mcaviti.net/regionale-produkte-aus-nieder%C3%B6sterreich/</link><pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/regionale-produkte-aus-nieder%C3%B6sterreich/</guid><description>
&lt;p>Holla die Wienerwaldfee!&lt;/p>
&lt;p>Aus einer aktuellen Werbung eines Handelsunernehmens:
Es scheint, das Selbstbewusstsein der Niederösterreicher sei erstarkt, und die Ottakringer blicken auf
ihre Landeshauptstadt St. Pölten. Immer gut, Grundnahrungsmittel aus der Region beziehen zu können!&lt;/p>
&lt;p>Fragt sich nur, wurde die Enklave Ottakring jetzt in Purkersdorf, Mauerbach oder Gablitz eingemeindet…?&lt;/p>
&lt;figure>
&lt;picture>
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&lt;/figure></description></item><item><title>Der Staat schneidert aus unseren letzten Hemden Spendierhosen</title><link>https://www.mcaviti.net/der-staat-schneidert-aus-unseren-letzten-hemden-spendierhosen/</link><pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/der-staat-schneidert-aus-unseren-letzten-hemden-spendierhosen/</guid><description>
Das Gewinn Magazin war doch immer recht kritisch bei Staatsausgaben und hoher Staatsquote. Wo ist diese vernünftige Einstellung geblieben?</description></item><item><title>Elektronischer Datenverarbeitungsaktivismus</title><link>https://www.mcaviti.net/elektronischer-datenverarbeitungsaktivismus/</link><pubDate>Sat, 06 Jan 2024 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/elektronischer-datenverarbeitungsaktivismus/</guid><description>
&lt;p>Die Branche der Informationstechnologen war immer schon eine sehr politische. Die Technik gestaltet die Gesellschaft
wesentlich, da ist eine gewisse Politisierung nicht nur erwartbar, sondern sogar wünschenswert.&lt;br>
Wünschenswert wäre aber ebenso, den privaten Aktivismus von seiner Profession zu trennen. Vor allem wenn es sich
um fachfremde Themen handelt.&lt;br>
Da in der IT bekanntermaßen viel Geld verdient wird, ist das aber nicht so einfach. Geld ist Erfolg und Erfolg
steigt schnell zu Kopf. Die politischen Aktivitäten eines Bill Gates oder auch Klaus Tschira (siehe z.B.
&lt;a href="https://www.infosperber.ch/medien/regierungen-und-konzerne-steuern-wissenschaftsberichterstattung/">Regierungen und Konzerne steuern Wissenschaftsberichterstattung, infosperber.sh&lt;/a>),
respektive deren Stiftungen, sind mir zutiefst suspekt.&lt;/p></description></item><item><title>Auch wenn vieles rundherum nicht einfach ist</title><link>https://www.mcaviti.net/auch-wenn-vieles-rundherum-nicht-einfach-ist/</link><pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/auch-wenn-vieles-rundherum-nicht-einfach-ist/</guid><description>
Ist die politisch schlechte Stimmung berechtigt? Und woher kommt sie eigentlich?</description></item><item><title>Der Mensch und seine moderne Chemie</title><link>https://www.mcaviti.net/der-mensch-und-seine-moderne-chemie/</link><pubDate>Wed, 27 Dec 2023 19:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/der-mensch-und-seine-moderne-chemie/</guid><description>
Biologie ist höchst komplexe Chemie. In den letzten Jahrzehnten hat die Chemie fast unglaubliche Fortschritte im industriellen Maßstab gemacht, um Probleme zu lösen, Produktion zu optimieren, das Leben angenehmer zu machen, einfacher, geschmackvoller. Alles eitel Wonne?</description></item><item><title>Herr Max Mustermann sucht das Glück</title><link>https://www.mcaviti.net/herr-max-mustermann-sucht-das-gl%C3%BCck/</link><pubDate>Tue, 26 Dec 2023 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/herr-max-mustermann-sucht-das-gl%C3%BCck/</guid><description>
Das Glück im Auge behalten: Das sollte jeder einzelene tun, sozusagen betriebswirtschaftlich; aber auch, was die andern zu ihrem Glück brauchen sollte man wissen, volkswirtschaftlich.</description></item><item><title>The Besinnlicherizer</title><link>https://www.mcaviti.net/the-besinnlicherizer/</link><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 03:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/the-besinnlicherizer/</guid><description>
Jetzt macht jeder mit AI rum, ich will das auch.
Ganz so war es nicht, Anstoss war eine kleine Herausforderung in der Firma, irgendetwas 'Verrücktes' zum Thema Weihnachten zu produzieren. Dann mach ich das halt auch.</description></item><item><title>Mein Handy findet mich gut</title><link>https://www.mcaviti.net/mein-handy-findet-mich-gut/</link><pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:36:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/mein-handy-findet-mich-gut/</guid><description>
Das Smartphone ist ständiger Begleiter; wenn man sich im öffentlichen Raum umsieht, ein Großteil der Menschen lugt in kleine Bildschirme. Machen die Dinger etwa glücklich?</description></item><item><title>Marken, Unternehmertum, Vertrauen</title><link>https://www.mcaviti.net/marken-unternehmertum-vertrauen/</link><pubDate>Sat, 25 Nov 2023 01:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/marken-unternehmertum-vertrauen/</guid><description>
Was man sich beim Wocheneinkauf im Supermarkt so fragt: Was ist eine Marke wert, und warum?</description></item><item><title>chatGPT -- Grand Prix Hallucination</title><link>https://www.mcaviti.net/chatgpt--grand-prix-hallucination/</link><pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:11 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/chatgpt--grand-prix-hallucination/</guid><description>
Large Language Models werden vermehrt zur Recherche von Faktenwissen verwendet. Die Probleme dabei sind bekannt.</description></item><item><title>Die Verlängerte Europäische Werkbank</title><link>https://www.mcaviti.net/die-verl%C3%A4ngerte-europ%C3%A4ische-werkbank/</link><pubDate>Sat, 12 Aug 2023 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/die-verl%C3%A4ngerte-europ%C3%A4ische-werkbank/</guid><description>
Sind Europas Konsumenten weltweit gesucht?</description></item><item><title>Falsche Freunde für die deutschsprachige IT-Industrie</title><link>https://www.mcaviti.net/falsche-freunde-f%C3%BCr-die-deutschsprachige-it-industrie/</link><pubDate>Mon, 31 Jul 2023 06:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/falsche-freunde-f%C3%BCr-die-deutschsprachige-it-industrie/</guid><description>
Worte sind mächtig; wie ein Begriff aus der Welt der Datenbanken mir immer wieder einen Streich spielt: 'eventual consistency'.</description></item><item><title>Read: The Baroque Cycle, by Neal Stephenson</title><link>https://www.mcaviti.net/read-the-baroque-cycle-by-neal-stephenson/</link><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 21:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/read-the-baroque-cycle-by-neal-stephenson/</guid><description>
&lt;p>This was a long project. It was one for the poet, and now it was my pleasure for years. The Baroque Cycle is not a short story. Mr. Stephenson makes a long story even longer -- indeed especially with this works I got the impression that he wants to make Tolkien look like a writer of abstracts. And like the Lord of the Rings this works is one book, one story, despite there being three of them; this seems to be just a matter of a physical maximum of pages in an actual printed book In the books there a description of places, especially in London. For people who are good at imagining the shape of sites get a &lt;strong>really&lt;/strong> good picture of how the Tower of London looks like.&lt;/p></description></item><item><title>Die Westliche Relativethik des Hegemons</title><link>https://www.mcaviti.net/westliche_relativethik/</link><pubDate>Sun, 12 Feb 2023 13:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/westliche_relativethik/</guid><description>
In Hollywood wurde schon jede Idee gedacht heisst es. In der realen Welt Irrsinn, wurde die Idee, dass Erdbeben künstlich erzeugt werden können, verfilmt. Im Film war das US Militär der Verursache des Weltenterrors -- was waren die Konsequenzen?</description></item><item><title>Read: Thief of Time, by Terry Pratchett</title><link>https://www.mcaviti.net/read-thief-of-time-by-terry-pratchett/</link><pubDate>Sun, 22 Jan 2023 11:08:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/read-thief-of-time-by-terry-pratchett/</guid><description>
&lt;p>After a quite long Pratchett deprivation I continued my voyage on the
Discworld with 'Thief of Time'. It was the right one to get addicted
again. It has all what makes the Discworld so rich -- mysterious
characters, naive characters, The Good, The Bad &amp;amp; The Ugly. And
above all The Language and The Humour.&lt;/p>
&lt;p>The book is not very outstanding in the series. There is much about the Auditors,
some ancient group of, well, Auditors, whose role in the universe is not really clear,
but they love to live an orderly existence, and therefore they want to stop the
introduction of more disorder into the world, no more thermodynamics,
no more entropy. Well, I think you get the idea.&lt;/p></description></item><item><title>Social Engineering 2.0 by Salamitaktik</title><link>https://www.mcaviti.net/social-engineering-2.0-by-salamitaktik/</link><pubDate>Fri, 06 Jan 2023 16:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/social-engineering-2.0-by-salamitaktik/</guid><description>
Menschen zu manipulieren kann verschiedene Gründe haben. Die Einbeziehung der Bevölkerung ist dafür eine sehr erfolgreiche Strategie, und in Demokratien die einzig mögliche für die Politik.</description></item><item><title>Begriff: Wirksamkeit</title><link>https://www.mcaviti.net/wirksamkeit/</link><pubDate>Thu, 05 Jan 2023 10:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/wirksamkeit/</guid><description>
Wie bedeutend ist Wirksamkeit? Über einen herausragend schönen Begriff der deutschen Sprache, der nach einigem Nachdenken seine Wirkung entfaltet.</description></item><item><title>#wienliebe</title><link>https://www.mcaviti.net/wienliebe/</link><pubDate>Wed, 04 Jan 2023 19:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/wienliebe/</guid><description>
&lt;p>Vor 18 Monaten sind wir aus Wien rausgezogen. Manchmal fehlt die Stadt, aber immerhin
kann ich sie immerhin noch fast täglich auf dem Arbeitsweg durchstreifen.
Die Wartezeit auf den Zug kann man sich mit etwas Shopping verkürzen; wie heute: Nureflex für Kinder steht auf dem Einkaufszettel.&lt;/p>
&lt;p>Am Südportal des Wiener Hauptbahnhofs gibt es Gehsteige, Taxistandplätze, Haltestellen, ein paar Straßen dazwischen und darauf gepinselte
Zebrastreifen. Autos schieben sich zäh über die Fahrbahnen. Zurück von der leider nicht erfolgreichen Einkaufstour steht ein Ehepaar an
einem Zebrastreifen und winkt die langsam fahrenden Autos vorbei. Zwei warte ich ab, aber dann entschließe ich mich doch spontan, den nicht
beampelten Zebrastreifen zu betreten.&lt;/p></description></item><item><title>Zensur findet statt</title><link>https://www.mcaviti.net/zensur-findet-statt/</link><pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/zensur-findet-statt/</guid><description>
&lt;h2 id="kann-es-zensur-in-der-demokratie-geben">Kann es Zensur in der Demokratie geben?&lt;/h2>
&lt;p>Kein anderer Machtmechanismus ist ein ähnlich guter Indiaktor für absolute Herrschaftssysteme wie die angewandte Zensur. Denn der
direkte oder indirekte Zugriff auf die Medien lässt sich kaum verheimlichen, wenn die Diskrepanz zwischen Realität und Medienrealität
zu lange währt oder zu groß wird.&lt;br>
Dabei spielt es nur wenig Rolle, ob die Zensur direkt und durch -- vielleicht sogar militärische -- Gewalt durchgesetzt wird, wie es in
Diktaturen üblich ist, oder subtiler, durch &amp;quot;Netzwerke&amp;quot;, direkte Subventionen oder Inserate, wie es moderne, mediengesteuerte
Demokratien machen.&lt;/p></description></item><item><title>Schlaubergersprüche</title><link>https://www.mcaviti.net/post/schlaubergerspruche/</link><pubDate>Sat, 22 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/schlaubergerspruche/</guid><description>
&lt;p>Jede Kultur hat ihre kleinen und großen Weisheiten die helfen sollen, das persönliche Glück zu finden,
oder ein friedliches oder gerechtes Zusammenleben regeln. Als profane Banalitäten meist abgetan, ist es
aber doch manchmal erhehllend zu sehen, dass die Welt oft komplizierter gemacht wird als nötig -- oft
um einfache Wahrheiten zu verbergern…&lt;/p>
&lt;blockquote>
&lt;p>Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.&lt;/p>&lt;/blockquote>
&lt;p>Nun gut, das galt auch für unseren Dackel. Trotzdem, der Wille des Menschen mit seiner gestalterischen Kraft ist schon etwas besonderes. Oder auch der Wille, die gestalterische Kraft gestaltersiche Kraft sein zu lassen und ein Bier vor'm Fernsehr zu trinken. Nichtsdestotrotz -- dies ist der Leitspruch Humanismus sowie des Liberalismus, oder er sollte es zumindest sein, denn was könnte sonst
das höchste Ziel des Menschsein sein, als den eigenen Willen auszuleben? Anderen nicht seinen eigenen Willen und seine eigenen Werte aufzuzwingen klingt einfacht, scheint es im Alltag dann aber
doch nicht zu sein.&lt;/p></description></item><item><title>Freundlichkeit ist eine Zier...</title><link>https://www.mcaviti.net/post/freundlichkeit-ist-eine-zier-/</link><pubDate>Fri, 20 Apr 2018 23:42:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/freundlichkeit-ist-eine-zier-/</guid><description>
&lt;p>Manchmal sind freundliche Straßenbahnfahrer ein bißchen wie
freundliche Politiker: Diese verteilen gern Geschenke an kleine
Gruppen -- für das Geld muss die Allgemeinheit, das heisst die
Steuerzahler, aufkommen.&lt;/p>
&lt;p>Freundliche Straßenbahnfahrer fahren nicht gleich los, wenn die eine
Mitfahrgelegenheit begehrenden potentiellen Fahrgäste zur Tramway
hetzen. Sie warten freundlich ab, dann gern auch noch die folgende
Rotphase an der Ampel. Bezahlen müssen das die bereits mitfahrenden
Fahrgäste mit ihrer Zeit.&lt;/p>
&lt;p>Freundlichkeit ist schön und macht das Zusammenleben besser.
Einfacher ist es natürlich freundlich zu sein, wenn man Geld und Zeit
anderer herschenken darf.&lt;/p></description></item><item><title>Kunstprojekt Amazon</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kunstprojekt-amazon/</link><pubDate>Sat, 24 Feb 2018 14:58:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kunstprojekt-amazon/</guid><description>
&lt;p>Amazon steht ja in dem Ruf, einige der fähigsten AI (&amp;quot;artificial
intelligence&amp;quot;) Systeme zu betreiben; vor allem ihr
&amp;quot;recommendation system&amp;quot;, das Vorschlagswesen für Angebote.&lt;/p>
&lt;p>Ein &amp;quot;Channel&amp;quot; um diese Angebote zum potentiellen Kunden zu
bringen ist nach wie vor Email. Ich bekam heute dieses:&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/grafik (1).png" null />&lt;/p>
&lt;p>Einmal draufgeklickt offenbart dann die Amazon website jenes:&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/grafik (2).png" null />&lt;/p>
&lt;p>ich gehe einmal davon auss, dass&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Amazon weiss, dass ich in Österreich lebe, sowie&lt;/li>
&lt;li>Amazon auch schon beim Versenden des Mails wusste, &amp;quot;dass
dieser Artikel nicht nach Österreich geliefert&amp;quot; werden kann.&lt;/li>&lt;/ul>
&lt;p>Also wieso diese Email? Den Abgleich dieser beiden einfachen
Attribute hätte wohl auch schon der ENIAC geschafft…&lt;/p></description></item><item><title>Die Akte</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-akte/</link><pubDate>Fri, 19 Jan 2018 21:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-akte/</guid><description>
&lt;p>Der österreichische Star-Skirennläufer Toni Sailer ist mir nicht als
Sympathiträger in Erinnerung geblieben. Warum kann ich nicht sagen,
aber ich war ein Kind und – ich mochte ihn nicht, das war einfach eine Emotion.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Das Buch der verlorenen Bücher, von Giorgio van Straten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-buch-der-verlorenen-bucher-von-giorgio-van-straten/</link><pubDate>Fri, 12 Jan 2018 22:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-buch-der-verlorenen-bucher-von-giorgio-van-straten/</guid><description>
&lt;p>Metabücher haben ihren eigenen Reiz. Aaber es gibt so viele Bücher,
soll man da Metabücher lesen, weil man ohnehin nicht alle Bücher lesen
kann, oder soll man sie nicht lesen, weil man in der Zeit auch Bücher
lesen könnte?&lt;/p>
&lt;p>Die Bücher die in diesem Metabuch vorkommen kann man jedenfalls nicht
lesen, oder zumindest noch nicht. Eben vielleicht auch niemals. Diese
Bücher wurden mutmaßlich geschrieben, aber nie veröffentlicht, weil
sie verlorengingen, aus verschiedensten Gründen.&lt;/p></description></item><item><title>Gesehen: James Bond 007 – Spectre, von Sam Mendes</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gesehen-james-bond-spectre-von-sam-mendes/</link><pubDate>Tue, 09 Jan 2018 23:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gesehen-james-bond-spectre-von-sam-mendes/</guid><description>
&lt;p>Als Genießer der Craigbonds und sowieso Fan von Christoph Waltz ist
dieser Film Pflichtprogramm. Schon etwas mit Vorsicht, denn die
Erwartungshaltung meinerseits war enorm, und so auch die Angst vor
einer Enttäuschung.&lt;/p>
&lt;p>Ein wenig enttäuschend war es dann auch. Wie konnte das geschehen?
Der trockenste Aston Martini Bond Craig (meine Lieblingsbondingszene
ist nach wie vor &amp;quot;Do I look like I give a damn?&amp;quot;) gegen den
dioabolischten aller Filmbösewichte, Waltz? Das muss doch
funktionieren; tut es auch. Aber der Film will dann doch ein bisschen
zu viel, zu viele andere Bond Filme, deren Handlung zusammengebunden
werden soll. SPECTRE als Extremely Large Hadron Collider der
Bösorganisationen, noch mehr Bondvergangenheit, noch mehr Politik. Das
alles überfordert den Film, obwohl es im großen und ganzen doch
zusammenpasst. Aber dann ist das doch ein wenig Stückwerk, die
Gedanken haben zuwenig Zeit zum ausformuliert werden.&lt;/p></description></item><item><title>CLJ Central Logging and Journalling</title><link>https://www.mcaviti.net/clj-central-logging-and-journalling/</link><pubDate>Thu, 21 Dec 2017 19:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/clj-central-logging-and-journalling/</guid><description>
Central Logging &amp; Journalling was the title of a solution I built in 2015 for IT applications of an Austrian bank. It aimed at somewhat unify the logging output and retrieval of those applications in a generic way. The concept includes a data model for the log records as well as technical building blocks for harvesting, storing and search.</description></item><item><title>SubUrban Vehicles</title><link>https://www.mcaviti.net/post/suburban-vehicl-1/</link><pubDate>Wed, 06 Dec 2017 22:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/suburban-vehicl-1/</guid><description>
Fährt die Straßenbahn in die richtige Richtung?</description></item><item><title>Abgasskandal, welcher Abgasskandal?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/abgasskandal-welcher-abgasskandal-/</link><pubDate>Sun, 19 Nov 2017 23:50:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/abgasskandal-welcher-abgasskandal-/</guid><description>
&lt;p>
&lt;a
href="https://derstandard.at/2000068039127/VW-Ablasshandel-im-Abgasskandal">VW:
Ablasshandel im Abgasskandal&lt;/a> hieß es gestern im Onlinestandard.
Da in Artikeln, und Kommentaren, immer wieder die Rede ist von
&amp;quot;betrogenen&amp;quot; Kunden, wer sind nun wirklich betrogenen in
diesem Skandal? Hier aktuelle Absatzzahlen von PKW-Marken in Österreich:&lt;/p>
&lt;table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width: 100.0%;">
&lt;tbody>
&lt;tr>
&lt;td>Rang&lt;/td>&lt;td>Marken&lt;/td>&lt;td>&lt;p>Jänner 2017&lt;/p>&lt;/td>&lt;td>Anteil
in %&lt;/td>&lt;td>Jänner 2016&lt;/td>&lt;td>Anteil in %&lt;/td>&lt;td>Veränderung
in %&lt;/td>&lt;/tr>
&lt;tr>
&lt;td>1&lt;/td>&lt;td>VW&lt;/td>&lt;td>&lt;p>5.099&lt;/p>&lt;/td>&lt;td>19,3&lt;/td>&lt;td>4.095&lt;/td>&lt;td>&lt;p>17,0&lt;/p>&lt;/td>&lt;td>&lt;p> 24,5&lt;/p>&lt;/td>&lt;/tr>&lt;/tbody>&lt;/table>
&lt;p>(Tabelle 5: Pkw-Neuzulassungen nach TOP 20 Marken im Jänner 2017
absolut, Anteile und Veränderung gegenüber Vorjahr, Quelle &lt;a
href="http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=111455">Statistik Austria&lt;/a>)&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Pilot Pirx, von Stanislaw Lem</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-pilot-pirx-von-stanislaw-lem/</link><pubDate>Tue, 31 Oct 2017 01:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-pilot-pirx-von-stanislaw-lem/</guid><description>
&lt;h1 id="pilot-pirx">Pilot Pirx&lt;/h1>
&lt;p>Pilot Pirx ist eine Figur bekannt auch aus anderen Büchern des
Autors. In den zehn Geschichten in diesem Buch lernt man ihn aber erst
richtig kennen. Der zeitliche Bogen spannt sich dabei von seiner
Ausbildung bis zu der Zeit, als seine Karriere den Zenith bereits
überschritten hat.&lt;br /> Das Berufsleben des Piloten ist es auch, was
Pirx ausmachen dürfte. Von Privatleben ist kaum die Rede, von einem
Hobby als Alpinkletterer abgesehen. Der Beruf dürfte sehr ausfüllend
sein, sozusagen der Kraftfahrer, noch um eine Dimension höher.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Kritik der Praktischen Vernunft, von Immanuel Kant</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-kritik-der-praktischen-vernunft-von-immanuel-kant/</link><pubDate>Fri, 29 Sep 2017 22:38:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-kritik-der-praktischen-vernunft-von-immanuel-kant/</guid><description>
&lt;p>Die Kritik der Reinen Vernunft war nicht einfach zu lesen. Aber viel
leichtere ist &amp;quot;die praktische&amp;quot; auch nicht unbedingt.&lt;/p>
&lt;p>Man kann aus diesem Buch jedoch Lebensmaximen (sic) mitnehmen, es
geht darum, was erstrebenswert sein soll im Leben, und was angestrebt
werden soll. Die Begrifflichkeiten sind verständlicherweise aus einer
anderen Zeit, und so klingt der Widerstreit von
&amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot; und &amp;quot;Glücksseligkeit&amp;quot; verstaubt,
aber die Gedanken von Kant sind es nicht. Im Gegenteil, so ist seine
Moralphilosophie scharfsinnig und frei von Patina.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Alle Robotergeschichten, von Isaac Asimov</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-alle-robotergeschichten-von-isaac-asimov/</link><pubDate>Sat, 12 Aug 2017 10:01:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-alle-robotergeschichten-von-isaac-asimov/</guid><description>
&lt;p>Nicht allzu bescheiden führt Isaac Asimov im Vorwort aus, welche
Bekanntheit und welchen Einfluss seine &lt;a
href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze">Robotergesetze&lt;/a>
über die Literatur hinausgehen haben. Und Bescheidenheit ist auch
nicht angebracht. Die 31 Kurzgeschichten in dem Band wurden
geschrieben von 1939 bis 1977, aber nehmen an Aktualität laufend zu.&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;a
href="https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/science-fiction-romane/alle-roboter-geschichten/id_3270185">&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/asimov_robotergeschichten.jpeg" width="185" />&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>Gerade jetzt sind Themen wie maschinelles Lernen und neuronale Netze
dabei, sich systematisch durchzusetzen. Kaum ein Bereich menschlichen
Handelns, und sogar menschlichen Denkens, wird ausgespart von der
Diskussion, ob Computer das nicht besser könnten.&lt;br /> Genau
mit dieser Thematik, und den menschlichen Ängsten dahinter,
beschäftigt sich der Autor. Die scheinbare Fixierung auf die physische
Erscheinungsform von Robotern ist nur oberflächlich, auch bei Asimov
steht sein `&lt;a
href="https://groups.google.com/d/msg/de.rec.sf.startrek.technologie/wmoCCVozpsM/sbIt8ARPjJgJ">Positronengehirn&lt;/a>´
hinter allem. Viel wichtiger als der Körper ist die Frage, was die von
Menschen erschaffenen Apparate antreibt, und an welche Regeln sie sich halten.&lt;/p></description></item><item><title>Gesehen: Die Eiskönigin – Völlig unverfroren, von Chris Buck/Jennifer Lee</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gesehen-die-eiskonigin-vollig-unverfroren-von-chris-buck-jennifer-lee/</link><pubDate>Sat, 01 Jul 2017 21:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gesehen-die-eiskonigin-vollig-unverfroren-von-chris-buck-jennifer-lee/</guid><description>
&lt;p>Mit einer Tochter im Kindergartenalter konnte ich schon länger die
femme sœurs Elsa &amp;amp; Anna, erstere Königin, zweitere Prinzessin,
nicht links liegen lassen. Die Merchandisingmacht dieses kommerziell
erfolgreichsten Trickfilms bis jetzt druckte die beiden Schönheiten
auf alles Bedruckbare.&lt;/p>
&lt;p>Somit ist unser Heim über die vergangenen Monate mit gefrorenen
Devotionalien bereichert worden. Elsa und Anna als Puppen, Bücher,
Spiele, Farbstifte. Mit der letzten Schachtel zog auch ein gewisser
Kristoff ein. – Aha, eine Liebesgeschichte also, Marke »Prinzessin
(Königin) und Edler Wilder«. Die Optik der beiden Schwestern ist ja
auch eher Stil Barbie, also nichts Überraschendes aus dem Disney Konzern.&lt;/p></description></item><item><title>Brasil left Ottakring</title><link>https://www.mcaviti.net/post/brasil-left-ottakring/</link><pubDate>Tue, 27 Jun 2017 23:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/brasil-left-ottakring/</guid><description>
&lt;p>Jetzt ist es leider auch schon wieder aus mit dem Brasilienhaus. Ein
kurzes Gastspiel, wie Schade. Ich hatte gehofft, dass in einem
Wohnbezirk doch noch Platz für einige interessante Lokalitäten sein
sollte. Doch nach dem vietnamesischen Restaurant hat auch die
nachfolgende brasilianische Wirtin zugesperrt.&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMG_20170627_220834508.jpg" width="218" />
&lt;br /> geschlossen&lt;/p>
&lt;p>Danke an Janete Abrao, dass sie wenigsten für ein bissl die
Wilhelminenstraße ein ganzes Stück interessanter gemacht hat.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: »Will noch jemand einen Wodka?«, von Ross McCammon</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-will-noch-jemand-einen-wodka-von-ross-mccammon/</link><pubDate>Sun, 18 Jun 2017 16:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-will-noch-jemand-einen-wodka-von-ross-mccammon/</guid><description>
&lt;p>Dieses Buch mag kein Ratgeber zu sein. Ganz geschafft wurde der
Anspruch nicht. Vielleicht passt eher &amp;quot;kein herkömmlicher
Ratgeber&amp;quot;. Weil so ganz ernst nimmt der Autor sich selbst und
seine Karrieretipps eher nicht. Aber, dann doch wieder ein bissl mehr
als einem lieb ist.&lt;/p>
&lt;p>Ross McCammon gibt in diesem Buch also Tipps für den Erfolg im
Geschäftsleben, aus seinem eigenen Erfahrungsschatz, also eng verwoben
mit seinem persönlichen Werdegang. Das macht jetzt aber auch die
Schwäche des ernstgemeinten Teils aus -- die Ratschläge mögen wie die
Faust auf's Auge passen, wenn man vom Chefredakteur seines
Lieblingsmagazins angerufen wird, der einem den persönlichen Traumjob
anbietet. Dieses Ereignis (das Magazin ist der &lt;a
href="http://www.esquire.com/">Esquire&lt;/a>, der Protagonist wird durch
den Autor selbst verkörpert) ist der Dreh- und Angelpunkt des Buches.
Allerdings ein Ereignis, dass wahrscheinlich nur selten Menschen
passiert. Für Menschen in der Medienbranche (oder Journallisten
abseits der harten Fakten) mag die Frage nach richtigen Drinks und
Jacket-ja-oder-nein entscheidender sein als für the-rest-of-us.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Mord im Herbst, von Henning Mankell</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-mord-im-herbst-von-henning-mankell/</link><pubDate>Sun, 18 Jun 2017 15:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-mord-im-herbst-von-henning-mankell/</guid><description>
&lt;p>Über den Autor Henning Mankell hat man in den letzten Jahren viel
gehört; für Liebhaber des Genres ist er wohl eine fixe Quelle
hochqualitativer Kriminalliteratur aus den Nordländern. Ich zähle mich
nicht zu diesen Liebhabern, weder in schriftlicher noch filmischer Darstellung.&lt;/p>
&lt;p>Umso entzückender ist es, wenn man so ein Buch geschenkt bekommt. Das
ist ja einige der wenigen Möglichkeiten in unseren Zeiten des
Konsumismus, Konsumgüter sinnvoll zu schenken: (1) Etwas, dass sich
der/die Beschenkte nicht leisten kann oder will aber trotzdem haben
will, oder (2) etwas zu schenken, wovon der/die Beschenkte nicht
einmal im Traum daran denkt, es sich selbst zu kaufen. Nur so nebenbei.&lt;/p></description></item><item><title>Die Drei Robotergesetze für Politiker?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-drei-robotergesetze-fur-politiker/</link><pubDate>Fri, 16 Jun 2017 09:25:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-drei-robotergesetze-fur-politiker/</guid><description>
&lt;p>Ich lese gerade Robotergeschichten von Isaac Asimov. Der Author wurde
über die Grenzen seines Genres bekannt durch die Formulierung der
&amp;quot;&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze">3
Robotergesetze&lt;/a>&amp;quot;, die seither über die Literatur hinaus als
Grundregeln für Maschinen gelten, die für Menschen nicht schädlich
sein sollen.&lt;/p>
&lt;p>Diese Regeln lauten nun so:&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen
oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, dass einem
menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.&lt;/li>
&lt;li>Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen
gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.&lt;/li>
&lt;li>Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz
nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.&lt;/li>&lt;/ol>
&lt;p>Diese Regeln gelten also für die Maschinen, die den Menschen ja nur
zum eigenen Vorteil dienen sollen. Aber in der Zeit der erneuten
Entfremdung von Auftraggeber und Auftragnehmer, könnten diese Regeln
nicht auch auf menschliche Dienstleister gemünzt werden? Auf die
Richtung von oben nach unten (Arbeitnehmer eines gesichtslosen
Konzerns) ist die eher moralische Ausrichtung der Asimov'schen Gesetze
vielleicht schwer greifbar, aber wie sieht es von unten nach oben aus?&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Magic Cleaning, von Marie Kondo</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-magic-cleaning-von-marie-kondo/</link><pubDate>Wed, 22 Mar 2017 22:48:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-magic-cleaning-von-marie-kondo/</guid><description>
&lt;p>Aufräumen liegt den wenigsten im Blut. Und obwohl man es immer
irgendwie ein Leben lang macht, fühlt man sich doch als blutiger
Anfänger. Es gibt dazu sicher jede Menge Literatur. Nur haben viele
bereits die Illusion aufgegeben, sich damit helfen zu lassen. Genauso
wie der Enthusiasmus, angefangen beim IKEA Besuch für die Einrichtung
der Erstwohnung,  die Ordnung durch geeignete Schachtel- und Boxware
erzwingen zu wollen.&lt;/p>
&lt;p>Obwohl ein zur Ordnung rufender Ratgeber rechnet dieses Buch mit dem
technokratischem Zugang zur Lösung ab. Nein, es ist die Einstellung
die zählt. Es ist für mich nachvollziehbar, das Mantra, das die
Autorin in Variationen predigt:&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Probleme der Stadt, von Leopold Kohr</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-probleme-der-stadt-von-leopold-kohr/</link><pubDate>Tue, 21 Mar 2017 00:38:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-probleme-der-stadt-von-leopold-kohr/</guid><description>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;a
href="http://www.leopold-kohr-akademie.at/lka/modules/AMS/article.php?storyid=14">&lt;img
height="305"
src="https://www.mcaviti.net/2021/kohr_probleme-der-stadt.png" width="198" />&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>Nach einigen Büchern von Leopold Kohr kennt man seine Philosophie
schon etwas. Und auch dieses Buch enttäuscht mich nicht. Die von jedem
ideologischen Ballast freien - vielleicht gerade deshalb manchmal naiv
klingenden - Thesen zum Zusammenleben der Gesellschaft gehen diesmal
in das dichtest gepackte Geflecht: Die Stadt.&lt;/p>
&lt;p>1989 erschienen gehört es zu den späteren Werken. Es fasst für mich
am Beispiel der Stadt auch zusammen, wofür ich Leopold Kohr schätzen
gelernt habe: Eine pragmatisch und dennoch wohldurchdachte Strategie
um das Leben für alle besser zu machen. Ohne verbrämte Utopien erkennt
er die Realität der Menschen, seine Wünsche und Schwächen. Und
versucht sie in richtige Bahnen zu lenken.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die schönsten Isländischen Sagen, von Rauhbeinigen Bauernkriegern</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-schonsten-islandischen-sagen-von-rauhbeinigen-bauernkriegern/</link><pubDate>Sat, 18 Feb 2017 00:51:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-schonsten-islandischen-sagen-von-rauhbeinigen-bauernkriegern/</guid><description>
&lt;p>Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters. Manchmal auch eine Streitaxt.&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;br />
&lt;a
href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_schoensten_islaendischen_sagas-_35744.html">&lt;img src="http://www.suhrkamp.de/cover/200/35744.jpg" />&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;p>
&lt;em>Skarphedin hieb mit der Axt erneut nach Sigmund. Der trug einen
dicken Leinenrock. Die Axt traf die Schulter. Skarphedin spaltete
das Schulterblatt und riß die Waffe wieder an sich. Sigmund field
auf die Knie, sprang aber sofort wieder auf. »Jetzt hast du dich vor
mir gebeugt«, sagte Skarphedin, »aber wirst du tot auf dem Rücken
liegen.« – »Das wäre schlimm«, erwiderte Sigmund. (S. 121)&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Instrumente klopfen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/instrumente-klopfen/</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2016 23:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/instrumente-klopfen/</guid><description>
&lt;p>Diese Woche am Dienstag war im Konzerthaus ein Kulturgenuss &lt;a href="http://www.medici.tv/#!/yuja-wang-martin-grubinger-an-explosive-encounter-between-piano-percussion">spezieller&lt;/a> Art angesagt: Yuja Wang trifft Martin Grubing &amp;amp; seine Bande; Klavier spielt mit Percussion und umgekehrt.&lt;/p>
&lt;p>Auf Martin Grubingers Percussive Planet gibt es keine Nullachtfünfzehnaufführungen, so auch diesmal nicht. Ein Klavier und viel Zeug zu Schlagen wurde auf die Bühne gebracht; &lt;a href="https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53701https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53701">gespielt&lt;/a> wurde Stravinsky, Bartok, und dann was seltenes, &lt;span class="person_composer">John Psathas, und in der Zugabe was betörendes, Tangovariationen und was sehr verspieltes, ein Ragtime.&lt;/span>&lt;/p></description></item><item><title>Wahl</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wahl/</link><pubDate>Sun, 04 Dec 2016 12:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wahl/</guid><description>
&lt;p>Ich gehe jetzt zur Bundespräsidentschaftswahl. Drei Gründe sprechen für den Kandidaten Hofer:&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Mein Opa, den ich sehr mochte, hieß Hofer.&lt;/li>
&lt;li>Meine Tochter zieht am liebsten die Strumpfhosen vom Hofer an.&lt;/li>
&lt;li>"Da Hofa" ist eines der besten Lieder, das unsere Heimat hervorgebracht hat.&lt;/li>
&lt;/ol>
&lt;p>Nicht nur, aber auch wegen des dritten Grundes geh ich jetzt Van-der-Bellenwählen.&lt;/p></description></item><item><title>Staatliche Satisfaktionsfähigkeit</title><link>https://www.mcaviti.net/post/staatliche-satisfaktionsfahigkeit/</link><pubDate>Wed, 19 Oct 2016 00:08:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/staatliche-satisfaktionsfahigkeit/</guid><description>
&lt;p>Rechtssicherheit ist gerade wieder ein großes Thema. Es geht um die internationalen Freihandalsabkommen, an denen – wie bereits oft in der Vergangenheit – die Vereinbarung eines Schiedsgerichtes steht. Das Schiedsgericht ist nicht nationaler Gesetzgebung unterworfen, sonst bräuchte man es ja nicht. Die Richter sind im Regelfall Anwälte von Wirtschaftskanzleien, rennommiert, keine Frage, das Verfahren und der Schiedsspruch nicht öffentlich.&lt;/p>
&lt;p>Als Argumentation für die Notwendigkeit dieser Einrichtungen wird der Begriff der Rechtssicherheit in's Feld geführt. Die Rechtssicherheit von Unternehmen gegenüber Staaten oder Kommunen, um genau zu sein. Was dann schon nicht immer dazugesagt wird, ist dass es also mangelndes Vertrauen ist, das einem Staat entgegengebracht wird. Dieser Staat könnte ja Gesetze erlassen, im Auftrag des Souveräns, dem Staatsvolk, das den wirtschaftlichen Interessen, ausgedrückt durch getätigte Investionen, zuwiderläuft.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Das Seerosen Prinzip - Wie uns die Gier ruiniert, von Daniel Goeudevert</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-seerosen-prinzip-wie-uns-die-gier-ruiniert-von-daniel-goeudevert/</link><pubDate>Tue, 27 Sep 2016 16:52:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-seerosen-prinzip-wie-uns-die-gier-ruiniert-von-daniel-goeudevert/</guid><description>
&lt;p>Bücher dieser Art gibt es so einige. Es steht auch nichts Falsches in ihnen. Geschrieben oft von ehemaligen Spitzenmanagern – nicht verwunderlich, da diese natürlich Einsicht in Wirtschaftsprozesse haben, über die man ansonsten nur spekulieren könnte.&lt;/p>
&lt;p>Es geht also um Kritik am System, dem politischen und wirtschaftlichen. Auch wenn man dem Inhalt zustimmt, so ist es inhaltlich doch wohlbekannt, mit oft sogar ähnlichen Anekdoten wie die ähnlichen Werke. (Der Klassiker: &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anekdote_zur_Senkung_der_Arbeitsmoral">Die ‘Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral’, von Heinrich Böll&lt;/a> (S. 32).)&lt;/p></description></item><item><title>Investments &amp; Deals</title><link>https://www.mcaviti.net/post/investments-delas/</link><pubDate>Thu, 15 Sep 2016 07:58:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/investments-delas/</guid><description>
&lt;p>Bei den Begriffen "Investition" und "Geschäft" wird so gut wie immer nur an die finanziellen&amp;nbsp;–&amp;nbsp;oder materiellen&amp;nbsp;&lt;span>–&lt;/span>&amp;nbsp;Möglichkeiten gedacht. Eigentlich sind das aber die unwichtigsten Investitionen, die man&amp;nbsp;als Mensch zur Wahl bekommt. Wichtigere Investitionen sind in&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Emotionen oder in&lt;/li>
&lt;li>Zeit&lt;/li>
&lt;/ol>
&lt;p>Erstere haben den direktesten Einfluss auf das, was uns antreibt, was für uns Sinn ergibt; ich nenne es Glück. Keine Investitionen zu machen, bewusst oder unbewusst, ist Hedonismus, und man bleibt in einem sehr lokalen Maximum hängen; da die Zeit voranschreitet, wird das momentane Glücksmaximum dann wahrscheinlich tiefer und tiefer fallen&amp;nbsp;– deswegen machen die meisten Menschen wohl doch Geschäfte mit ihren Emotionen.&lt;br />
Das heisst, verzicht auf positive Emotionen im Moment, um später mehr davon zu bekommen. Sicher nicht einfach, sicher nicht ohne Risiko. Deshalb werden Entscheidungen in denen Emotionen im Spiel sind, meist spät getroffen. Wer trennt sich schon gern von seinem Auto. :-)&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Kunst des klaren Denkens, von Rolf Dobelli</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-kunst-des-klaren-denkens-von-rolf-dobelli/</link><pubDate>Tue, 13 Sep 2016 22:23:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-kunst-des-klaren-denkens-von-rolf-dobelli/</guid><description>
&lt;p>Der Buchtitel weckt eine hohe Erwartung: Was wäre für die Krone der Schöpfung denn auszeichnender, als endlich einmal klar denken zu können?&lt;/p>
&lt;p>Einfach ist es bekanntlich nicht, und eine Denkanweisung für Klarheit liefert auch dieses Buch leider nicht. Es könnte auch heissen &amp;quot;Die Vermeidung unklaren Denkens&amp;quot;, oder noch etwas präziser: &amp;quot;Das Aufdecken von Denkfehlern&amp;quot;. Genau das bietet das Buch nämlich — eine Aufzählung von ebensolchen. Eine Vielzahl von Mustern, meist mit Fachausdrücken betitelt, großteils anekdotisch aufbereitet, zeigen wie unsere evolutionär geformte Intuition falsche Kurzschlüsse zieht.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: 1815 Der Wiener Kongress und die Neugründung Europas, von Thierry Lentz</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-wiener-kongress-und-die-neugrundung-europas-von-thierry-lentz/</link><pubDate>Thu, 28 Jul 2016 20:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-wiener-kongress-und-die-neugrundung-europas-von-thierry-lentz/</guid><description>
&lt;p>Viel von dem, was Europa in unseren Tagen ausmacht, wurde in dem verhältnismäßig kurzem Zeitraum von neun Monaten des &lt;a href="https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wiener_Kongress_(1814/1815)">Wiener Kongresses&lt;/a> festgelegt. &lt;img alt="Buchumschlag " src="http://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila/140/118_0047_146145.jpg" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" />Trotzdem wusste ich noch wenig vom konkreten Inhalt dieses neuzeitlichen Meetingmarathons. Vor allem bekannt ist das launische&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Joseph_de_Ligne#Zitate"> “Der Kongress tanzt”&lt;/a>. Aber das passt nicht zusammen, eine Neuordnung Europas, wie sie noch nie zuvor stattgefunden hat, und eine Alibiversammlung zur Verlustierung von Hochadel und Diplomaten: Damit hätte diese Neuordnung nicht geleistet werden können.&lt;/p></description></item><item><title>Migrationstraktor?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/migrationstraktor/</link><pubDate>Wed, 20 Jul 2016 14:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/migrationstraktor/</guid><description>
&lt;p>Peter McDonald, wurde heute im Mittagsjournal zum Vorschlag von Sozialminister Stöger, den Dienstleistungsscheck für Asylwerber zu öffnen, interviewt. Er wiederholte dabei die Bedenken von Vizekanzler Mitterlehner (&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5053112/Arbeitserlaubnis-light_Mitterlehner-nicht-rasend-erfreut">diepresse.com&lt;/a>, &lt;a href="http://derstandard.at/2000041373175/Fluechtlinge-OeVP-skeptisch-zu-Stoeger-Idee-fuer-Dienstleistungsscheck">derstandard.at&lt;/a>). Wie in der modernen Politik nun einmal üblich, wird die "Symbolik" bemüht, ein "Signal" das zu einem "Pull-Faktor" werden könnte. Auch die FPÖ tobt natürlich wieder pflichtbewusst.&lt;/p>
&lt;p>Welches "Signal" könnte nun ausgesendet werden? Etwa, eines, das ÖVP und FPÖ immer wieder gern einfordern, dass nämlich Leistungen des Staates auch Leistungen der Empfänger gegenüberstehen könnten? Die Leistungsträgerparteien sind tatsächlich dagegen, dass ein "Signal" ausgesendet wird, dass es hier nicht nur Sozialhilfe sondern auch Arbeit gibt? Eine seltsame Ironie.&lt;/p></description></item><item><title>Medienvielfalt &amp; Wirtschaft</title><link>https://www.mcaviti.net/post/medienvielfalt-wirtschaft/</link><pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:35:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/medienvielfalt-wirtschaft/</guid><description>
&lt;p>Werbewirtschaft ist schon etwas seltsam. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals auf ein Werbebanner im Browser geklickt hätte, trotzdem ist es dieses Potential, das erst viele Angebote ermöglicht. Der Medienkonsument will die Werbung meist nicht, und doch ist sie die finanzielle Basis, die noch dazu dem Medium auch noch Ressourcen kostet. In der Kommunikation zweier Parteien ist ein inzwischen oft den Kommunikationskanal fast schon beherrschendes (Bandbreite, Fläche, Aufdringlichkeit) Element, dass beide Parteien gar nicht wollen, aber das diese Kommunikation erst ermöglicht, da eine dritte Partei der Meinung ist, einen Vorteil davon zu haben. Soweit so seltsam.&lt;/p></description></item><item><title>Unsymmetrische Verkehrsprioritäten im Modal Split</title><link>https://www.mcaviti.net/post/verkehrsprioritaten/</link><pubDate>Thu, 07 Jul 2016 22:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/verkehrsprioritaten/</guid><description>
&lt;p>Erlebnis: Ich laufe eine Siedlungsstraße hinauf, zweispurig, mit Längsparkstreifen links und rechts. Zwanzig Meter vor mir biegt ein Auto auf den Gehsteig ab, bleibt ein paar Zentimeter vor dem Einfahrtstor zum Grundstück stehen. Es ist tatsächlich alles so knapp (Grundstücksmauer rechts, geparkte Autos und Mülltonne links), dass ich stehenbleiben muss und abwarten, bis die Beifahrerin das Gatter geöffnet hat und das Auto auf das Grundstück fährt; eine Kehrtwende meinerseits, wieder bergab, ist mir nicht in den Sinn gekommen.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Strudlhofstiege, von Heimito von Doderer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-strudlhofstiege-von-heimito-von-doderer/</link><pubDate>Tue, 05 Jul 2016 21:47:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-strudlhofstiege-von-heimito-von-doderer/</guid><description>
&lt;p style="text-align: center;">&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/zshs.JPG"/>&lt;/p>
&lt;p>Die Strudlhofstiege ist eine schöne Treppe mit vielen Stufen, und dieses ist ein schönes Buch mit vielen Seiten, über 900 sind es. 900 Seiten über das Leben der gehobenen Mittelschicht in Wien, zwischen 1910 und 1925. Über den Alltag, und ein paar kleine oder doch mittlere Abenteuer erzählt von Doderer, verwoben, zeitlich wie räumlich über eineinhalb Jahrzehnte, über die Stadt und diverse Orte der Sommerfrische. Aber immer wieder zurückkommend auf eine Hand voll Protaganisten, Herrn Major Melzer, und einen schönen Ort im 9. Wiener Gemeindebezirk, die Strudelhofstiege eben.&lt;/p></description></item><item><title>Juncker, stur europäisch</title><link>https://www.mcaviti.net/post/juncker-stur-europaeisch/</link><pubDate>Sun, 03 Jul 2016 22:32:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/juncker-stur-europaeisch/</guid><description>
&lt;p>So schreibt &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/5041632/Juncker-stur-europaeisch">Die Presse&lt;/a>. Stur mag ja stimmen, auch wenn dieses Attribut in dem Fall vielleicht nur das überzeichnende Kokettieren mit der, ja immer noch, positiv besetzen Eigenschaft »europäisch« ist. Dieses »europäisch« ist aber von einer Qualität, das Europa nicht hilft. Er steht für europäische Eliten, für Technokratie der westlichen Welt, aber sicherlich nicht für Europas Frieden und Einheit.&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>Doch die Europabegeisterung ist es gerade nicht, die ihm irgendjemand abspricht.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Auch das mag sein. Aber die Begeisterung ist vor allem für sichtbares Weiterkommen in eigener Sache. Begeisterung für (Super-)Reichtum, für (Frei-)Handel durch Oligopole, für Lobbyismus statt Leistung. Nur weil das ganze in Europa stattfindet, das allein ist nun wirklich nichts Postives.&lt;/p></description></item><item><title>Fux in the City</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fux-in-the-city/</link><pubDate>Sat, 02 Jul 2016 22:45:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fux-in-the-city/</guid><description>
&lt;p>Ein weiteres tierisches Glanzlicht für einen Landmenschen in Wien: Nach meiner ersten Sichtung eines Hirschkäfers überhaupt in der Großstadt habe ich nun zum erstenmal einen Fuchs in freier Wildbahn gesichtet. Auch wenn sich das Tier im Großstadturwald eher nicht so verhalten hat wie man es gelernt hat und erwarten würde — es hat wohl schon den einen oder anderen Menschen vor mir gesehen — war es schon ein feines Erlebnis. Ich hoffe dem Fuchs geht es gut und ich wünsche ihm ein langes und erfülltes Fuchsleben.&lt;/p></description></item><item><title>Fußballeuropameisterschaft der Nationen und Regionen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fu-balleuropameisterschaft-der-nationen-und-regionen/</link><pubDate>Fri, 01 Jul 2016 21:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fu-balleuropameisterschaft-der-nationen-und-regionen/</guid><description>
&lt;p>War ein schönes Spiel heute, Wales gegen Belgien. Obwohl ich von Alters her ein kleines Faible für die Belgier habe (1986 in Mexico; Jean-Marie Pfaff, Eric Gerets, Jan Ceulemans, ...) — aber so sind die Waliser auch sehr sympathische Gewinner. Vor allem da Bale mit Töchterchen die Lieblinge meines Töchterchens sind.&lt;/p>
&lt;p>Auch politisch eine interessante Partíe: Ein Land, das schon lange mit seiner inneren Zerissenheit ringt, gegen ein Land, das lange gut als Teil eines größeren Ganzen funktioniert.&lt;/p></description></item><item><title>Ottakring goes Brasil?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ottakring-goes-brasil-/</link><pubDate>Thu, 30 Jun 2016 23:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ottakring-goes-brasil-/</guid><description>
&lt;p>&lt;strong>Neuer Eintrag 13. Oktober:&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Wir waren diese Woch Mittagessen, Lamm und Hendlflügerl. Ich war zwar noch nie in Brasilien, aber es schmeckt trotzdem danach, das Essen war wirklich wunderbar gewürzt, der frischgepresste Ananassaft wunderbar. Leider waren nur wenige Gäste, ich hoffe da kommen noch mehr — Brasilien ist schließlich ein sehr großes Land.&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/brasilienhaus1.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>Update am 1.7.2016:&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Es war keine leere Versprechung: Heute hat das "Brasilienhaus" eröffnet.&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/brasil.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Bürokratieabbau Unter Tage</title><link>https://www.mcaviti.net/post/burokratieabbau-unter-tage/</link><pubDate>Sun, 26 Jun 2016 00:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/burokratieabbau-unter-tage/</guid><description>
&lt;p>Bürokatrieabbau klingt gut. Ist es respektierlicherweise auch, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass Bürokratie eine Verwaltungsübertreibung bezeichnet. Nun fordert die Industriellenvereinigung Bürokratieabbau. Wie manifestiert sich Bürokratie noch am ehesen? In Gesetzen – denn als solche werden sie von Verwaltern (Bürokraten?) als Prozesse exerziert. Also, der Fruchtkörper der Bürokratie sind die Gesetze.&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">&amp;lt;Ironie&amp;gt;&lt;a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5033547/Industrie-wunscht-sich-ein-Gesetz-fur-Burokratieabbau">Industrie wünscht sich ein Gesetz für Bürokratieabbau&lt;/a> &amp;lt;/Ironie&amp;gt;(diepresse.com)&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/r_abriss.JPG" null />&lt;/p></description></item><item><title>Sekuläre Feiertage</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sekulare-feiertage/</link><pubDate>Wed, 22 Jun 2016 22:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sekulare-feiertage/</guid><description>
&lt;p>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/vn_hanoitempel.jpg" null />Religiöse Feiertage sind – heutzutage und bei uns – willkommene kleine Sonderurlaube, tatsächliche kirchliche oder templäre Verpflichtungen gehen die wenigsten ein. Trotzdem oder gerade deswegen sind die Regeln auch schon aufgeweicht, viele Berufsgruppen können, wollen, müssen oder dürfen auch an diesen Tagen arbeiten, so wie auch an Sonntagen.&lt;/p>
&lt;p>Und dann gibt es noch Streitigkeiten, wann Angehörige welcher Religion oder Konfession wann daheim bleiben dürfen: &amp;nbsp;&lt;a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5032178/Gericht-sieht-Karfreitag-als-Feiertag-fur-alle">Gericht sieht Karfreitag als Feiertag für alle&lt;/a> (diepresse.com). Die Arbeitnehmer würden sich über einen zusätzlichen Feiertag sicher nicht beschweren, die Arbeitgeber wohl umso mehr. Vielleicht wäre es eine idee die Feiertage und das Arbeitsrecht ein wenig zu entkoppeln und einen Schritt Richtung sekulärer Staat zu tun:&lt;/p></description></item><item><title>Ösi Reformhaus</title><link>https://www.mcaviti.net/post/osi-reformhaus/</link><pubDate>Sat, 04 Jun 2016 23:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/osi-reformhaus/</guid><description>
&lt;p>An sich sind wir uns ja meist einig, dass es Reformen braucht. Meistens herrscht auch noch Konsens, dass die Reformen aber zuerst einmal den finanziellen Intimbereich von anderen betatschen soll; sehr menschlich.&lt;/p>
&lt;p>Aber schon recht typisch österreichisch ist der Hang zur Simpelkomplexität. Heute in der Presse zu lesen (&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5002775/Wie-Kerns-New-Deal-funktioniert">Wie Kerns „New Deal“ funktioniert&lt;/a>), wie Herr Kern seinen politischen Paukenschlag – nach erfolgreichem Vorbild von irgendjemand als »New Deal« bezeichnet – ansetzen soll. Ich erwähne zuerst den letzen un den drittletzten Punkt, weil diese vielleicht entscheidend sind, und trotzdem nur den Status jahrzehntelanger politischer Gebetsmühlenslogans haben: "Gesetzesbremse" und "Förderungsreform". Ja, es gibt tatsächlich zu viele Gesetze und Regulierungen, und Förderungen sind zahlreich und ineffizient.&lt;/p></description></item><item><title>Sparen Unerwünscht</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sparen/</link><pubDate>Sat, 23 Apr 2016 13:25:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sparen/</guid><description>
&lt;p>Es geht hier nicht um diejenige Form von Sparen, die medial die letzten Jahrzehnte bestimmten, nämlich die Reduktion von Ausgaben; es geht hier um das dagobert'sche Anhäufen von Zahlungsmitteln zum Erwerb von Gütern in der Zukunft.&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/4973619/Heroischer-Abwehrkampf-gegen-Sparer">Urschitz meint heute in der Presse&lt;/a>, dass eine staatliche Förderung dieser Art der Finanzgebarung unzeitgemäß sei:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>Es geht hier um Grundsätzliches: Die staatliche Förderung von im Moment bank- und volkswirtschaftlich unerwünschtem Verhalten (nämlich Sparen) ist nicht nur ziemlich dämlich, sondern auch sehr symptomatisch für das, was im heimischen Förderwesen insgesamt schiefläuft.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Wem Gehört die Welt....</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wem-gehort-die-welt-/</link><pubDate>Sun, 17 Apr 2016 23:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wem-gehort-die-welt-/</guid><description>
&lt;p>Kürzlich behauptete Vladimir Putin, die Süddeutsche Zeitung gehöre – direkt oder indirekt – der Investementbank Goldman-Sachs. Die Zeitung widersprach, und der Kreml entschuldigte sich für die Falschinformation.&lt;/p>
&lt;p>Interessant ist jedenfalls, wie die Falschinformation von APA/DPA aufgelöst wurde (zu lesen in &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4968528/PanamaPapers_Entschuldigung-fur-Putins-Patzer">Der Presse&lt;/a>):&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Das Traditionsblatt aus München widersprach. „Die ,Süddeutsche Zeitung‘ gehört weder direkt noch indirekt zu Goldman Sachs“, sagte Geschäftsführer Stefan Hilscher. Die Zeitung sei eine 100-prozentige Tochter des Süddeutschen Verlags, der mehrheitlich zur Südwestdeutschen Medienholding gehöre. (APA/DPA)&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Lassen Sie uns doch professionell agieren!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/lassen-sie-uns-doch-professionell-agieren/</link><pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/lassen-sie-uns-doch-professionell-agieren/</guid><description>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/dinopark.jpg"/>
&lt;p>Heute im Ö1-Mittagsjournal gehört:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px; text-align: justify;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>"Der Sportartikelhandel ist ein sehr sensibler Bereich insgesamt, weil er sehr stark mit der Selbstverwirklichung der Menschen zu tun hat, und Menschen kaufen bestimmte Marken, die sie gewohnt sind, sie wollen die Freizeit professionell verbringen [..]"&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px; text-align: right;">&lt;span style="font-size:12px;">&lt;span>(Ein Marketingexperte der WU Wien, Peter &lt;/span>&lt;span>Schnedlitz&lt;/span>&lt;span>, zu den Problemen des Sportartikeldiscounters "Sports Direct" mit der österreichischen Tochter "&lt;/span>&lt;span>Eybl&lt;/span>&lt;span>", Ö1 Mittagsjournal vom 5.2.2016 ab Minute 40:38)&lt;/span>&lt;/span>&lt;/p></description></item><item><title>Florianiradler</title><link>https://www.mcaviti.net/post/florianiradler/</link><pubDate>Thu, 24 Dec 2015 15:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/florianiradler/</guid><description>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/38464-close_encounters.jpg"/>
&lt;p>Es ist zu begrüßen, wenn in der Stadt mehr Fahrradboten leichte Sendungen von A nach B bringen, als wenn dafür zweitausend Kilogramm Lieferwagen durch die Straßen tingeln. Umso lobenswerter, dass diese Fahrradboten ihre Arbeit bei jedem Wetter erledigen.&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p>Die &lt;a href="http://derstandard.at/2000027535444/Winterradeln-Tipps-vom-Fahrradboten">Tipps vom Fahrradboten&lt;/a> (derstandard.at) sind allerdings technisch wie auch moralisch etwas neben der Spur, wie auch viele Poster unter dem Artikel bemerken. Vor allem folgender Ratschlag ist schon etwas grenzwertig:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Beim Licht empfiehlt er die Einstellung Blinken, die sich bei den meisten gängigen Aufstecklichtern wählen lässt. Auch wenn die nicht StVO-konform ist: Es geht um die eigene Sicherheit und Sichtbarkeit. Und die ist bei blinkendem Licht deutlich höher als bei statischem.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Stimme des Herrn, von Stanislaw Lem</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-stimme-des-herrn-von-stanislaw-lem/</link><pubDate>Sat, 28 Nov 2015 01:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-stimme-des-herrn-von-stanislaw-lem/</guid><description>
&lt;p>&lt;a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_stimme_des_herrn-stanislaw_lem_38994.html">&lt;img alt="Buchumschlag &amp;quot;Die Stimme des Herrn&amp;quot;" src="http://www.suhrkamp.de/cover/200/38994.jpg" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left;" />&lt;/a>Es ist schwierig über ein Buch von Stanislaw Lem zu schreiben. Wenn man nicht vorsichtig ist, klingt ein jeder Satz nach Effekthascherei, wenn man übervorsichtig ist, wird es langweilig. Der Autor wird meist in dem Genre "Science Fiction" geführt, also so etwas wie ausgedachte Wissenschaft. Diese Schublade wird Lem nicht gerecht, aber nicht, weil es seine Romane unkorrekt beschreiben würde, sondern deshalb, weil die oft populärsten Geschichten die hier auch gelistet werden, eher zu "Fantasy" gehören — was aber natürlich nichts schlechtes ist oder wenigstens sein muss.&lt;/p></description></item><item><title>Dammbruch und Lachs. Wie Passend.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/dammbruch-und-lachs-wie-passend-/</link><pubDate>Sun, 22 Nov 2015 23:55:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/dammbruch-und-lachs-wie-passend-/</guid><description>
&lt;p>In den Vereinigten Staaten ist nun erstmals ein gentechnisch verändertes Tier als Lebensmittel zugelassen worden. (&lt;a href="http://derstandard.at/2000026112406/Gen-Lachs-nur-Vorbote-30-weitere-Gen-Fische-warten-auf">Lachs nur Vorbote: 30 genmanipulierte Fische warten auf US-Zulassung&lt;/a>, derstandard.at)&lt;span style="position: absolute; left: -99999px;">Lachs nur Vorbote: 30 genmanipulierte Fische warten auf US-Zulassung - derstandard.at/2000026112406/Gen-Lachs-nur-Vorbote-30-weitere-Gen-Fische-warten-aufLachs nur Vorbote: 30 genmanipulierte Fische warten auf US-Zulassung - derstandard.at/2000026112406/Gen-Lachs-nur-Vorbote-30-weitere-Gen-Fische-warten-aufLachs nur Vorbote: 30 genmanipulierte Fische warten auf US-Zulassung - derstandard.at/2000026112406/Gen-Lachs-nur-Vorbote-30-weitere-Gen-Fische-warten-auf&lt;/span>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">"Diese Entscheidung ist ein Dammbruch für weitere Lebensmittel von gentechnisch veränderten Tieren", sagte Global-2000-Sprecherin Heidemarie Porstner am Freitag.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Europas Schrebergartenzäune</title><link>https://www.mcaviti.net/post/europas-schrebergartenzaune/</link><pubDate>Wed, 18 Nov 2015 00:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/europas-schrebergartenzaune/</guid><description>
&lt;p>Zäune sind en vogue. Es wäre wegen der Flüchtlingsströme. Die Flüchtlinge branden aus dem Süden und Südosten gegen Europa. Nun meinen einige – viele – dass es deren zuviele wären, oder zumindest die falschen.&lt;/p>
&lt;p>Welche wären nun die richtigen Flüchtlinge? Einigermaßen nah am Konsens wäre wohl: Gut ausgebildet, sich an die Regeln haltend, schon im Herkunftsland einem möglichst geregeltem Lebenslauf nachgegangen, kleiner Familienverbund etc.&lt;/p>
&lt;p>Welche Migranten sind weniger gewünscht? Aggressive junge alleinstehende Männer, Kriminelle, Analphabeten.&lt;/p></description></item><item><title>Aktuell zu sehen in der Sandleitengasse: Das blieb von der ÖVP Wien</title><link>https://www.mcaviti.net/post/das-blieb-von-der-ovp-wien/</link><pubDate>Mon, 02 Nov 2015 22:15:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/das-blieb-von-der-ovp-wien/</guid><description>
&lt;p>Als Kind war ich politisch geprägt vom Kampf Rot gegen Schwarz. Bei jeder Wahl. Einmal ging es rauf für die eigene Familienfarbe (die Schwarze), ein andermal wieder herunter. Wien war zwar zu diesem Zeitpunkt weit weg, aber natürlich als Hauptstadt schon interessant. Wobei, für Schwarz gab's da wenig zu holen. Bis auf einmal ein neuer Spitzenkandidat den Wiener Stadtschwarzen neuen Wind brachte – Erhard Busek. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar noch ziemlich jung, und politisch ohnehin in die Richtung gebrandet, aber der hat mich doch fasziniert. Gerade für (sehr) junge Menschen sehr attraktiv in seinem Auftreten und seinen Ansichten, insbesondere verglichen mit seinem Roten Gegenüber, Leopold Gratz.&lt;/p></description></item><item><title>µService Service Size</title><link>https://www.mcaviti.net/post/microservice-service-size/</link><pubDate>Thu, 22 Oct 2015 23:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/microservice-service-size/</guid><description>
&lt;p>Being at the &lt;a href="https://jaxlondon.com/">JAX London Conference&lt;/a> last week, I got some useful insights into the litmus test of correct Micro Service Architecture: The right size of a service. Thanks to &lt;a href="https://twitter.com/boicy">James Lewis&lt;/a> I got the right tools for benchmarking: &lt;a href="http://martinfowler.com/articles/microservices.html#HowBigIsAMicroservice">Pizza&lt;/a>, &lt;a href="http://bovon.org/archives/350">Heads&lt;/a> and Green Squares¹.&lt;/p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/fract003.png">
&lt;p>Well, with this info in my back-pack, I returned home and summoned a meeting of our company architects, bringing up the topic. But as it often happens returning home from a conference in an enthusiastic mood, I was confronted with fear, uncertainty and doubt. We had hot discussions on how to find the right policy for us, being a big company; unfortunately not a Micro Brewery.&lt;/p></description></item><item><title>Schulden Andas</title><link>https://www.mcaviti.net/post/schulden-/</link><pubDate>Wed, 07 Oct 2015 20:50:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/schulden-/</guid><description>
&lt;p>Jede neue Kraft in unserer Parteienlandschaft ist wichtig um den derzeitigen Stillstand, oder besser gesagt, den derzeitigen Autopiloten wieder unter Kontrolle zu bekommen. &lt;a href="http://wienanders.at/">Wien Anders&lt;/a> kann auch so eine Kraft sein. Ganz neu ist dieses Wahlbündnis zwar nicht, da die KPÖ Teil dieses Bündnisses ist und dessen Strukturen benutzt, aber trotzdem sind die beteiligten Menschen (auf die kommt es schließlich an) engagiert und bringen den nötigen Änderungswillen mit.&lt;/p>
&lt;p>WIEN andas positioniert sich eindeutig links. Das muss man nicht mögen aber im Spiel der Politik ist das auch wichtig; es ist Teil der jüngeren europäischen Kultur. Was aber immer wieder verblüffend ist, ist die Einstellung linker Parteien, davon gibt es in Europa viele neue, noch unverbrauchte, zum Thema Schuldenmachen. Dabei geht es gar nicht um Finanzskandale, Sell-and-Lease-Back-Tricksereien oder grobe Spekulationsverluste. Es geht einfach um die Frage, sollen Kommunen Schulden machen, gar nicht so schwierig.&lt;/p></description></item><item><title>Sechs Wochen Sollest Du Ruhen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sechs-wochen-sollest-du-ruhen/</link><pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sechs-wochen-sollest-du-ruhen/</guid><description>
&lt;p>Die sechste Urlaubswoche ist zur Zeit &lt;em>&lt;strong>der&lt;/strong>&lt;/em> Probierstein der Sozialpartnerschaft. Von der WKÖ stark bekämpft und von der Gewerkschaft ebenso vehement gefordert. (Artikel auf derstandard.at: &lt;a href="http://derstandard.at/2000023173048/OeVP-patzt-bei-der-sechsten-Urlaubswoche">ÖVP patzt bei der sechsten Urlaubswoche&lt;/a>, &lt;a href="http://derstandard.at/2000023199877/Metaller-KV-Sechste-Urlaubswoche-nicht-vom-Tisch">Metaller-KV: Sechste Urlaubswoche nicht vom Tisch&lt;/a>)&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/PICT4341.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>So verständlich der Widerstand gegen eine weitere Erhöhung der Gesamtlohnkosten ist, so sehr ist es kurzsichtig gerade diese Forderung kategorisch abzulehnen. Nach der letzten Entwicklung durch Informationstechnologie und den Auswirkungen der Globalisierung wird hierzulande an Mitarbeitern rationalisiert und optimiert — verständlich eben, bedenkt man den Kostenfaktor.&lt;/p></description></item><item><title>Interviews von Dr. Alexander van der Bellen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/interviews-von-dr-alexander-van-der-bellen/</link><pubDate>Sun, 20 Sep 2015 23:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/interviews-von-dr-alexander-van-der-bellen/</guid><description>
&lt;p>Präambel: Wenn man für jemand Sympathie empfindet ist man mitunter kritischer als bei jemanden, von dem man ohnehin keine hohe Meinung hat.&lt;/p>
&lt;p>Alexander van der Bellen veröffentlicht sein neues Buch "&lt;a class="a-link-normal s-access-detail-page a-text-normal" href="http://www.amazon.de/Die-Kunst-Freiheit-zunehmender-Unfreiheit/dp/385033922X/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1442790985&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=Alexander+Van+der+Bellen" title="Die Kunst der Freiheit - In Zeiten zunehmender Unfreiheit">Die Kunst der Freiheit - In Zeiten zunehmender Unfreiheit&lt;/a>" und wurde aus diesem Anlass in &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4824647/Van-der-Bellen-in-die-Hofburg-Da-sind-noch-zwei-drei-Dinge-zu-klaeren">Der Presse&lt;/a> und &lt;a href="http://derstandard.at/2000022441270/Van-der-Bellen-Notfalls-darf-man-die-Unwahrheit-sagen">Der Standard&lt;/a> befragt. AvdB – für mich in der Vergangenheit immer jener Politiker der dem Idealbild der Integrität am nähesten kommt, tätigte dabei einige Aussagen, die mich verwunderten.&lt;/p></description></item><item><title>Sinn und Unsinn der Onlinebetroffenheit</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sinn-und-unsinn-der-onlinebetroffenheit/</link><pubDate>Sat, 29 Aug 2015 07:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sinn-und-unsinn-der-onlinebetroffenheit/</guid><description>
&lt;p>Wie so oft bei außergewöhnlich tragischen Ereignissen, so hat auch der Tod der Flüchtlinge im LKW im Burgenland eine Menge an Betroffenheitskundgebungen im Internet hervorgebracht. (zum Beispiel:&amp;nbsp; &lt;a href="http://derstandard.at/2000021441376-2353/Nach-Fluechtlingstragoedie-Digitales-Lichtermeer-auf-Facebook">Nach Flüchtlingstragödie: Digitales Lichtermeer auf Facebook&lt;/a> auf derstandard.at.)&lt;/p>
&lt;p>Diese Form des persönlichen Ausdrucks von Gefühlen ruft Kritik hervor, ob der Wirkungslosigkeit von virtuellen Lichterketten in der virtuellen Welt:&lt;/p>
&lt;div class="posting-content">
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Es gab da mal ein schönes Bild, dessen Unterschrift sinngemäß war: "weil ihr '&lt;/span>&lt;span>Like&lt;/span>&lt;span>' klickt, stirbt nicht ein Kind weniger auf der Welt."&lt;/span>&lt;br />
&lt;span>Früher erkaufte man sich ein reines Gewissen durch eine Spende. Heute &lt;/span>&lt;span>muß&lt;/span>&lt;span> man nur noch kostenlos auf einen Knopf drücken.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite> (&lt;a href="http://derstandard.at/2000021441376/Nach-Fluechtlingstragoedie-Digitales-Lichtermeer-auf-Facebook#posting-1005483807">link&lt;/a>)&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Vietnam mon amour, von Ernst Frey</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-vietnam-mon-amour-von-ernst-frey/</link><pubDate>Fri, 07 Aug 2015 00:26:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-vietnam-mon-amour-von-ernst-frey/</guid><description>
&lt;p>&lt;a href="http://www.czernin-verlag.com/buch/vietnam-mon-amour">&lt;img alt="Buchumschlag" src="http://www.czernin-verlag.com/media/product-images/fullsize/455.jpg" style="height: 303px; width: 200px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left;" />&lt;/a>Biographien vermitteln eine besondere Spannung beim Lesen — ausdenken kann man sich so einiges (als ob das so einfach wäre…), aber ein Leben zu leben, das Leser bei jeder Lesepause ein wenig traurig macht, das ist etwas besonderes. Oft handelt es sich bei den erfolgreichen Werken des Genre um schillernde Prominente. Die Biographien von John D. Rockefeller oder Steve Jobs sind dicke Bücher mit interessanten Geschichten. Aber manchmal findet man die Geschichten von Menschen, die kaum jemand kennt und nichtsdestotrotz und zum Glück für mich aufgeschrieben wurden. Und trotz der Unbekanntheit dieser Menschen fesselt die dazugehörende Geschichte mehr als die der Celebrities.&lt;/p></description></item><item><title>Sprachliche Verfloskelung in Zeiten der Shit-Storms</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sprachliche-verfloskelung-in-zeiten-der-shit-storms/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2015 23:16:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sprachliche-verfloskelung-in-zeiten-der-shit-storms/</guid><description>
&lt;p>Es gibt einen neuen Aufreger im Netz, tatsächlich ein trauriger Fall von intellektueller Selbstentblößung. Ein junger Mann postet auf facebook unter das Bild eines jungen Mädchens einer Flüchtlingsfamilie sinngemäß, ... siehe &lt;a href="http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/wegen-hass-postings-den-lehrplatz-verloren/143.065.701">Bericht im Kurier&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;p>Der Arbeitgeber des Lehrlings kündigt daraufhin den Lehrlingsvertrag. Der Zeitung gegenüber gibt er folgende Stellungnahme ab:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>"Der Lehrvertrag wurde mit sofortiger Wirkung vorzeitig beendet", bestätigt Richard Mieling, Sprecher der Porsche Holding auf Anfrage des KURIER. "Wir lehnen jegliche Art der Diskriminierung strikt ab. Dieser Vorfall hat uns daher zum Handeln gezwungen."&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Gewaltfreie Kommunikation, von Marshall B. Rosenberg</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-gewaltfreie-kommunikation-von-marshall-b-rosenberg/</link><pubDate>Wed, 22 Jul 2015 20:44:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-gewaltfreie-kommunikation-von-marshall-b-rosenberg/</guid><description>
&lt;p>&lt;a href="http://www.gewaltfrei.at/content/gewaltfreie-kommunikation">&lt;img alt="" src="http://www.gewaltfrei.at/sites/default/files/imagecache/preview_media/type/media/2012/f0476b9b8e.jpg" style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" />&lt;/a>Zu Kommunikation und Konfliktmanagement (was für ein Wort) wird viel gelehrt, viel gelesen und wahrscheinlich noch mehr geschrieben. Einige Seminare habe ich schon besucht, dabei einiges geübt und sicher auch viel gelernt, bewusst und unbewusst. Die Übungen sind dabei oft nicht einfach und man fragt sich, wie man das im echten Leben umsetzen kann.&lt;/p>
&lt;p>Dieses Buch ist hervorragend. Die Gewaltfreie Kommunikation wird als Methode vorgestellt, die verblüffend verständlich das Übel an der Wurzel packt: Seine eigene Einstellung, die eigenen Gefühle sind im Weg, die Botschaften des Kommunikationspartner zu hören oder gar zu verstehen. Diese einfache Erkenntnis bedeutet aber leider nicht, dass die Anwendung sofort und ohne Übung funktioniert. Rosenberg hat erkannt, dass dem eigenen Glück falscher Stolz und falscher Gerechtigkeitssinn hinderlich sind. Wir wollen zu oft andere bestrafen oder belohnen um unseren Willen durchzusetzen — mit dem Effekt, dass Fronten aufgebaut werden und wir mit unserem Willen allein und erfolglos bleiben. Es scheint gerecht zu sein, einen gefühlten Angriff mit gleicher Münze heimzuzahlen, uns verbal hochzurüsten und gewinnen zu wollen. Mit GFK übernehme ich dagegen Verantwortung für meine Gefühle (das ist der wirklich schwere Teil) und erkennen die Bedürfnisse meines Gegenübers; die rhetorische Frage "Was habe ich davon?" zielt dabei ins Leere: Erfüllung in der Kommunikation, sowie im ganzen Leben, ist Teamwork. Und selbst wenn man zum Gesprächspartner nicht durchkommt, das Vermeiden von persönlichem Ärger und Frustration ist es in jedem Fall wert, die GFK anzuwenden.&lt;/p></description></item><item><title>Verursacherprinzip?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/verursacherprinzip-/</link><pubDate>Sun, 12 Jul 2015 08:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/verursacherprinzip-/</guid><description>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/gr_saeulenhalle.jpg"/>
&lt;p>Über drei Attribute musste ein Rhetoriker nach Ansicht von Aristoteles verfügen, wollte er im antiken Athen das Volk auf seine Seite bringen: persönliche Integrität (Ethos), hieb- und stichfeste Argumentationskraft (Logos) sowie einen emphatischen Draht zum Publikum (Pathos). Im Athen anno 2015 scheint Letzteres auszureichen [..]&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p>So beginnt der &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/4774907/Zu-viel-Pathos-zu-wenig-Logos">Artikel&lt;/a> in der heutigen Presse am Sonntag (“Zu viel Pathos, zu wenig Logos”). Beim "Pathos" hat Autor Michael Laczynski sicherlich recht, über Logos könnte man (und sollte man) streiten, aber beim Ethos dreht sich das Rad europäischer Politiker und Medien im Dreck. Es macht den Anschein als hätte bereits jetzt ein jeder Vergessen, dass dieses griechische Finanzdesaster nicht die jetzige Regierung angerichtet hat, sondern ihre unzähligen Vorgänger, unterstützt von einem honorigen Finanzhaus — nah an der Grenze zum Betrug an der europäischen Bevölkerung durch &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/goldman-sachs-schmutzige-hilfe-fuer-trickser-aus-athen-1.71659">Bilanzfälschung&lt;/a>.&lt;br />
Was Tsipras und Varoufakis angeht, bei aller Umstrittenheit, da wäre wenig bekannt, was ihre persönliche Integrität in Frage stellt.&lt;/p></description></item><item><title>Gewaltfreie Verbesserung von IT Systemen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gewaltfreie-verbesserung-von-it-system-1/</link><pubDate>Sat, 11 Jul 2015 00:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gewaltfreie-verbesserung-von-it-system-1/</guid><description>
&lt;p>Es kommt bisweilen vor, dass man sich zur gleichen Zeit mit zwei Themen beschäftigt, die so gar nichts miteinander zu tun haben scheinen, wo dann aber doch grundlegende Gemeinsamkeiten auffallen:&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Verbessern von IT Systemen mit &lt;a href="http://aim42.org/">aim42&lt;/a>. Bei dieser Methode zur Verbesserung von IT Architektur ist eine grundlegende Technik, das Beobachten des Systems sauber vom Bewerten von Problemen und schließlich dem Entwickeln von Lösungsvarianten zu Trennen (&lt;cite>“analyze – evaluate – improve”&lt;/cite>).&lt;/li>
&lt;li>Ich lese – das zweite Mal – das Buch "Gewaltfreie Kommunikation" von Marshal Rosenberg (&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation">GFK auf wikipedia&lt;/a>, &lt;a href="http://www.gewaltfrei.at">gewaltfrei.at&lt;/a>). Diese Kommunikationsmethode beruht auf dem Aufbau einer Nachricht an sein Gegenüber in vier Stufen: &lt;cite>“Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte”&lt;/cite>&lt;/li>
&lt;/ol>
&lt;p>Die Mechanismen um Fortschritt zu erzielen sind trotz des unterschiedlichen Kontext sehr ähnlich: Zuerst kommt die Beobachtung/Analyse der Situation, völlig wertfrei, "die Fakten". Danach kommt die Bewertung — aber nicht durch Reflexe (Moral, Bauchgefühl) sondern durch Zuordnung der ermittelten Fakten zu den Ursachen (Schaden, Nutzen beziehungsweise Gefühle, Bedürfnisse). Erst danach kann man mit dem gewonnenen Wissen über die Ursache das Problem lösen, oder Lösungsvorschläge anbieten.&lt;/p></description></item><item><title>Wird mein Projekt so viel kosten wie die Pazifikküste lang ist?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wird-mein-projekt-so-viel-kosten-wie-die-pazifikkuste-lang-ist-/</link><pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:11:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wird-mein-projekt-so-viel-kosten-wie-die-pazifikkuste-lang-ist-/</guid><description>
Die exakte Bemaßung von manchen Dingen ist manchmal leider ein unexaktes Handwerk… Dann muss man Schätzen.</description></item><item><title>Bunte Länder</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bunte-lander/</link><pubDate>Sun, 07 Jun 2015 12:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bunte-lander/</guid><description>
&lt;p>Jetzt gibt es also&amp;nbsp;– wieder&amp;nbsp;– Violett (oder doch nur rot-blau gestreift?) im Farbenband der österreichischen Politik- und Verwaltungsfolklore, a.k.a. "Bundesländer". Schon unglaublich, wie sehr die burgenländische Regierungsbildung den öffentlichen Diskurs in diesen Tagen&amp;nbsp;beherrscht. Das Spektrum reicht dabei vom Untergang der Demokratie und des Rechtsstaates, über Entzauberung&amp;nbsp;der FPÖ bis zum mutigen Reformschritt.&lt;/p>
&lt;p>Nichts von alldem trifft zu.&amp;nbsp;Die Blauen können in der Regierung in Eisenstadt weder den Sozial- oder gar den Rechtsstaat demontieren, noch können sie sinnvolle Reformen auf den Weg bringen — von der eher theoretischen Möglichkeit der Selbstabschaffung einmal abgesehen.&lt;br />
Und was die "Entzauberung" angeht: In der doch prominenteren Bundesregierung ab 2000 a.d. hat die Wählerschaft mehr als eine Wahlperiode benötigt, um zu erkennen, dass von dieser Regierung, vor allem dem stimmenstärkeren&amp;nbsp;Juniorpartner, mehr Schaden als Verbesserung ausgeht (Oliver Pink: &lt;a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4748210/Willkommen-in-der-Demokratie">Mehr Geld für unsere Leut'!&lt;/a>). Aber, welcher Anteil der Bevölkerung kann eine handvoll Landesräte aufzählen? Schwer einstellig ist dieser&amp;nbsp;Prozentsazt&amp;nbsp;wohl. Was immer im Burgenland politisch passiert in den nächsten Jahren, nur wenig davon wird es auf eine Titelseite schaffen.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Ein Kirgisischer Western, von Erwin Einzinger</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-ein-kirgisischer-western-von-erwin-einzinger/</link><pubDate>Wed, 20 May 2015 23:22:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-ein-kirgisischer-western-von-erwin-einzinger/</guid><description>
&lt;p>&lt;a href="https://jungundjung.at/ein-kirgisischer-western/">&lt;img alt="Bucheinband" src="https://jungundjung.at/wp-content/uploads/2021/03/ein_kirgisische_western.jpg" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" />&lt;/a>Das Deutsche Auswärtige Amt schreibt &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html">folgendes&lt;/a> zum Reisen in Kirgisistan:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>Von Überlandfahrten bei Nacht wird abgeraten, da sie wegen teilweise sehr schlechter Straßen, Erdrutschen, dem häufig unsicheren technischen Zustand der am Verkehr teilnehmenden Fahrzeuge und dem wechselhaften Klima (Kälteeinbrüche) schwierig und gefährlich sind. Die schlechten Straßenverhältnisse landesweit und die von westeuropäischen Verkehrsgewohnheiten abweichende Fahrweise bedeuten eine generell erhöhte Unfallgefahr im Straßenverkehr. &lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Es gibt so einige gebundene Werke, die von ihren Autoren “Handbuch des nutzlosen Wissens”, oder ähnlich, getauft wurden. Aber das ist meistens nur kokett. Wer wirklich wissen will was man nicht zu wissen braucht, aber trotzdem oder gerade deswegen wissen mag, liest dieses Buch. Der Roman&amp;nbsp;“Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik” von Herrn Einzinger besteht noch hauptsächlich aus Informationsfitzelchen die von allgemeinen Interesse oder zumindest Unterhaltungswert sind, jedenfalls recherchierbar; überwiegt auf dem Weg von Bad Schallerbach nach Dschalallabad schon das profane, in Kirgisien findet dieser Stil seinen Höhepunkt: Das Buch besteht aus einer großen Zahl an Anekdoten, Sachverhaltsdarstellungen und Kürzestgeschichten. Diese werden in anscheinend beliebiger Reihenfolge erzählt und sind in einem sehr sehr losen Netz von Verbindungen verknüpft — auch das eine Zuspitzung des Stils der Vorgängerromane. Diese Verbindungen sind von einprägend (ein Goldwäscherkurs, ein Herr Elli, auch die Musik spielt wieder eine Rolle) bis subtil (diverse Verwandtschaftsverhältnisse die von beiden Richtungen beleuchtet werden) geflochten. Bei letzteren fühlt sich das ganze Hirn des Bewusstseins beim Lesen an wie eine einsame Nervenzelle, die verzweifelt ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axon">Axon&lt;/a> wachsen lässt und nie weiß, ob es denn einmal ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrit_%28Biologie%29">Dendrit&lt;/a> finden wird. Besonders intensiv, wenn der Autor das auch noch explizit macht. Davon wird noch zu berichten sein... oder auch nicht, wer weiß das schon.&lt;br />
Liebgewonnen Figuren tauchen wieder auf, Klopapier, Fußmärsche, Wörter aus der Heimat. Aber die Sprache entwickelt sich weiter, es wird des öfteren gepisst anstatt gewischelt.&lt;/p></description></item><item><title>Die Presse hat einen TTIP für die ÖVP</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-presse-hat-einen-ttip-fur-die-ovp/</link><pubDate>Sun, 10 May 2015 13:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-presse-hat-einen-ttip-fur-die-ovp/</guid><description>
&lt;p>Im Leitartikel der heutigen Presse (&lt;a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4728054/Die-OVP-geniesst-ihr-Unterhaltungsprogramm">“Die ÖVP genießt ihr Unterhaltungsprogramm”&lt;/a>) bewertet Rainer Nowak die Führung der ÖVP, insbesondere von Reinhold Mitterlehner. Viel Richtiges ist da zu lesen, von Erneuerung und&amp;nbsp;Aufbruchsstimmung, deren Auswirkungen freilich erstmal hauptsächlich im wirklichen Leben noch wenig zu spüren sind.&lt;/p>
&lt;p>Mittendrin kommt dann&amp;nbsp;was leider in Der Presse kommen muss:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">Aber wird sich die &lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">PArtei&lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;"> womöglich auch sanft auf "Krone"-Linie begeben und dem &lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">TTIP-Handelsabkommen&lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;"> die kalte Schulter zeigen? Dann kann die Partei gleich Organisation, Rückgrat und jedwedes Programm abschaffen und auf Zuruf von Werner &lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">Faymann&lt;/span>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;"> und dem Boulevard arbeiten.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Kritik der Reinen Vernunft, von Immanuel Kant</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-kritik-der-reinen-vernunft-von-immanuel-kant/</link><pubDate>Fri, 17 Apr 2015 22:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-kritik-der-reinen-vernunft-von-immanuel-kant/</guid><description>
&lt;p>&lt;a href="http://www.anacondaverlag.com/shop/article_9783866474086/Kritik-der-reinen-Vernunft.html">&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/642115333339.jpeg" null />&lt;/a>
&lt;p>&lt;strong>Kant ist nichts für verständnislose Menschen.&lt;/strong>&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p>Ich getraue mich kaum, über dieses Buch zu schreiben, so groß ist die Gefahr, unexakt und schlampig mit Begriffen umzugehen, Sein und Schein unsauber zu vermengen. Das Alter des Textes macht es auch nicht einfacher, die Worte zu verstehen; die Implikationen, die Kant als philosophischer Fachmann seiner Zeit völlig klar sind, sind ohne Übung Knochenarbeit, zumal Kant in seiner Einleitung schreibt, dass er auf Beispiele zur Klärung verzichten musste, um das Buch noch einigermaßen handlich zu halten. Ein relativ beliebiger, kurzer Satz aus dem Buch, stellvertretend für den Stil mit dem man sich als Leser auseinanderzusetzen hat:&lt;/p></description></item><item><title>Wahlpolemik</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wahlpolemik/</link><pubDate>Sat, 04 Apr 2015 21:31:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wahlpolemik/</guid><description>
&lt;p>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/zweiappel.png" null />Nach dem Vorschlag irgendeiner politischen Partei, Rauchen doch erst ab achtzehn Jahren zu erlauben, gibt es viele die meinen, es wäre doch seltsam, mit sechzehn wählen zu dürfen, und erst mit 18 rauchen.&lt;/p>
&lt;p>Indes, meine Tochter darf auch schon wählen. Mit fünfzehn Monaten. Beispielsweise, ob sie lieber Äpfel oder Birnen isst. Und manchmal hat man das ungute, undemokratische Gefühl, die aktive Teilnahme an einer politischen Wahl ändert auch nicht viel mehr.&lt;/p></description></item><item><title>"Warum Bio uns böse machen kann" - wzh?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/warum-bio-uns-boese-machen-kann/</link><pubDate>Sun, 29 Mar 2015 11:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/warum-bio-uns-boese-machen-kann/</guid><description>
&lt;p>Dieser &lt;a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4690945/Warum-Bio-uns-bose-machen-kann">Artikel&lt;/a> in der Presse vom 22. März hat mich tatsächlich verblüfft, und das nicht im positiven. Erwartet hätte ich bei diesem Titel einen Artikel über das Sendungsbewusstsein manch stark ökoligisch orientiertem Mitbürger. Aber nein, Thema sind Studien, die tatsächlich nachweisen wollen, dass Menschen die biologische Lebensmittel einkaufen, dieses "Karma" mit "schlechten" Handlungen in anderen Bereichen wettmachen, wenn nicht gar völlig in die andere Richtung übersteuern.&lt;/p>
&lt;p>In einer zitierten Studie der Universität Toronto von 2009 (&lt;a href="http://pss.sagepub.com/content/21/4/494">Zusammenfassung&lt;/a> in Englisch) wurde ein Spiel durchgeführt, das Altriusmus im Wirtschaftsleben testet. Die Probanden wurden in jeweils eine Gruppe "die biologisch wertvolle Produkte kaufte" eingeteilt, und eine Gegenprobe, die das nicht tat. Und so wurde "nachgewiesen, dass Menschen eher geneigt sind, asozial zu handeln, zu betrügen und zu stehlen, nachdem sie grüne Produkte gekauft haben." Geht es noch tendenziöser?&lt;/p></description></item><item><title>Ost-West Propaganda</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ost-west-propaganda/</link><pubDate>Sun, 22 Mar 2015 23:26:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ost-west-propaganda/</guid><description>
&lt;p>Seite 4 der heutigen Presse Ausgabe: "&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4690970/Putins-PropagandaWalze">Putins Propaganda-Walze&lt;/a>".&lt;/p>
&lt;p>Die Ukrainekrise ist einer der Reibesteine des etablierten Journalismus mit seiner Leserschaft. Da wird von wirren Verschwörungstheoretikern, Trollen, bezahlten Kampfpostern auf der einen Seite, von der Lügenpresse und Mainstream ohne Recherche auf der anderen Seite geschimpft.&lt;br />
Was die Mehrheit der Menschen von den Medien lediglich will, wäre eine ausgewogene Berichterstattung. Dazu gehört, Schwarzweißmalerei zu vermeiden, und Wer-nicht-für-mich-ist-ist-gegen-mich Rhetorik. Aber davon ist leider in unseren Leitmedien wenig zu lesen. Aus dem Artikel:&lt;/p></description></item><item><title>Liberaler Tafelrundenfeminismus</title><link>https://www.mcaviti.net/post/liberaler-tafelrundenfeminismus/</link><pubDate>Sat, 21 Mar 2015 20:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/liberaler-tafelrundenfeminismus/</guid><description>
&lt;p>Gerade auf Twitter gesehen, es gibt eine "Liberale Tafelrunde" — wie schön, unser Land kann jede liberale Regung gut brauchen. Erster &lt;a href="http://www.liberale-tafelrunde.at/de/2015/03/frauenquote-ein-liberaler-beissreflex/">Artikel&lt;/a>, Thema Quotenregelungen, ein sehr emotionales Thema. Erster Absatz des Artikels:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;em>&lt;cite>&lt;span>Quotenregelungen. Der Inbegriff einer bevormundenden, alles regulierenden Instanz. Das perfekte Feindbild – und ein Teil der Liberalen spuckt Gift und Galle über die Anmaßung dieser Einmischung. Doch während sie geifernd im Dreieck springen, frage ich mich worum es hier überhaupt geht.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Raspberry Pi Media Center Upgrade</title><link>https://www.mcaviti.net/post/raspberry-pi-media-center-upgrade/</link><pubDate>Sun, 15 Mar 2015 00:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/raspberry-pi-media-center-upgrade/</guid><description>
&lt;p>Seit zwei Jahren ziert unser Wohnzimmer ein RaspPi als Media Center. Anfangs nur als Spielerei ist mit dem Aufspielen von &lt;a href="http://openelec.tv/">openELEC&lt;/a> tatsächlich ein sinnvolles Gerät draus geworden: Bilder und Musik vom Server, Videos von der Festplatte (CD-Sammlung und DVD Stapel digitalisiert), YouTube und andere Videoplattformen — alles in einer schönen Oberfläche.&lt;/p>
&lt;p>Und seit heute ist ein Raspi Modell 2 hier in Betrieb, damit läuft es nicht nur, sondern wie am Schnürchen. Da ich durch die Umstellung von SD-Card auf microSD ohnehin eine neue Karte kaufen musste, hab ich dem Kleinrechner gleich eine sehr schnelle "Mobile Ultra" gegönnt (8GB unter 10 Euro), damit startet er in ein paar Sekunden. Die Stromversorgung läuft über den USB Port des TV-Geräts, damit schaltet er sich mit diesem ein und braucht ansonsten auch keinen Strom.&lt;/p></description></item><item><title>Der Staat lässt die Hypo fallen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-staat-lasst-die-hypo-fallen/</link><pubDate>Mon, 02 Mar 2015 21:55:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-staat-lasst-die-hypo-fallen/</guid><description>
&lt;p>… &lt;a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4674681/Der-Staat-laesst-die-Hypo-fallen">titelt&lt;/a> heute die Presse.&lt;br />
Der Staat hätte sie nie aufnehmen sollen.&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">&lt;br />
&lt;cite>&lt;em>&lt;span style="background-color:#F0FFF0;">Für den Kapitalstandort Österreich wird dieser Schritt ein schwerer Schlag sein, meint ein Mitarbeiter einer großen Investmentbank. Niemand werde in Zukunft auch nur einen Cent mehr bezahlen, wenn eine Anleihe in Österreich durch eine Landeshaftung garantiert ist.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite> (&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4675679/Gut-fur-Steuerzahler-schlecht-fur-Kapitalmarkt">diepresse.com&lt;/a>)&lt;/p>
&lt;p>Gut so. Damit wird unsere teure Amateurliga im dilettantischen Kapitalmarktspielen hoffentlich ausgetrocknet. Es ist schon unserer Bundesliga in diesem Sport nicht zu trauen.&lt;/p></description></item><item><title>Gemeinde Baut</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gemeinde-baut/</link><pubDate>Sat, 28 Feb 2015 21:03:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gemeinde-baut/</guid><description>
&lt;p>Die SPÖ hat beschlossen, nach vielen Jahren der indirekten Einflussnahme auf den Wohnbau in Wien wieder selbst zu agieren. Anstatt Förderungen von Genossenschaftswohnungen wird laut &lt;a href="https://www.wien.gv.at/politik-verwaltung/gemeindebauten-neu.html">Plan&lt;/a> in Favoriten ein "Gemeindebau Neu" im Eigentum der Stadt entstehen.&lt;/p>
&lt;p>"&lt;a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4672870/Die-SPO-fuhrt-ihr-neuer-Weg-tief-zuruck-in-die-Vergangenheit">Die SPÖ führt ihr neuer Weg tief zurück in die Vergangenheit&lt;/a>" meint dazu Dieter Neuwirth in der Presse. Muss ja nicht was schlimmes sein, war ja früher auch nicht immer alles schlecht. Gemeint ist in dem Leitartikel allerdings ein driften nach links, in hierzulande vergangen geglaubte Zeiten, als Staat und Kommunen die Finger nicht vom Markt lassen konnten und verschiedenste Unternehmungen selbst besaßen und steuerten. Das ist gut dokumentiert oftmals schlecht gewesen. Stahlwerke, Energieunternehmen, der Großteil des Telekomsektors — all das funktioniert besser in privater Hand.&lt;/p></description></item><item><title>Staaten: Sparen oder Investieren</title><link>https://www.mcaviti.net/post/staaten-sparen-oder-investieren/</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2015 21:18:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/staaten-sparen-oder-investieren/</guid><description>
&lt;p>Läuft zur Zeit auf ARTE: Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschafter Heiner Flassbeck. Das Hauptthema ist, wie meist wenn es um europäische Finanzpolitik seit 2008 geht, die Frage, sollen die Staaten sparen oder investieren. Durch die Wahl von Syriza in Griechenland scheint nun zweiteres, das Ende der Sparpolitik, oder Austeritätspolitik, wie sie auch genannt wird, wieder Aufwind zu bekommen.&lt;/p>
&lt;p>Sparen meint in diesem Kontext auch schon lange nicht mehr der Aufbau von Reserven, es geht darum, den Staatshaushalt einigermaßen ausgeglichen zu führen. Das Hauptargument, weshalb das Staaten nicht möglich sein soll, ist, dass es ohne Schulden kein neues Wachstum mehr gibt. Finanzpolitisch ist das wahrscheinlich korrekt, die Geldmenge im Umlauf ist nun mal Schuldgeld.&lt;/p></description></item><item><title>Welche Ethik für Kinder?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wie-kinder-erziehen-/</link><pubDate>Mon, 26 Jan 2015 09:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wie-kinder-erziehen-/</guid><description>
&lt;p>Bei dem groben Leitfaden, den man seinen Kindern im Leben mitgeben möchte, gibt es auch folgende zwei Richtungen: Will ich, dass meine Tochter/mein Sohn ein möglichst wertvolles Mitglied der Gesellschaft wird – oder soll der individuelle Erfolg die Maxime sein?&lt;/p>
&lt;p>Bei allen persönlichen Entscheidungen ist der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ">kategorische Imperativ&lt;/a> ein gutes und recht einfaches Maß, um für sich selbst eine brauchbare und vernünftige Moral zu finden. Damit müssen allerdings persönliche Nachteile möglicherweise in Kauf genommen werden.&lt;/p></description></item><item><title>Tsipras, die Troika, die EZB-Billion - wer ruiniert die EU?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/tsirpas-die-troika-die-ezb-billion-wer-ruiniert-die-eu-/</link><pubDate>Sat, 24 Jan 2015 13:58:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/tsirpas-die-troika-die-ezb-billion-wer-ruiniert-die-eu-/</guid><description>
&lt;p>Die wirtschaftspolitische Situation der EU wird immer unübersichtlicher, und gerade dominieren zwei Ereignisse die diesbezügliche Berichterstattung, die uns weiter aus den bekannten Gewässern treiben wird: Der Aufkauf von einer Billion Euro in Anleihen durch die EZB und der Sieg der Syriza unter Führung von Alexis Tsipras bei den Wahlen in Griechenland.&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4645972/Griechenland_Angriff-auf-den-Kapitalismus">&lt;em>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2015-01-26_donkey_gr.jpg" null />"Angriff auf den Kapitalismus"&lt;/em>&lt;/a> titelt Die Presse dieser in Anbetracht dieses inzwischen eingetroffenen Wahlsiegs. Aber das, was derzeit, oder in den Jahren seit 2008 überhaupt, passiert, ist das Kapitalismus? Griechenland hat jahrelang Staatsanleihen an Banken verkauft, diese Papiere wurden immer risikoreicher, deshalb die Zinsen immer höher. Was ist nach der de-facto Zahlungsunfähigkeit passiert? Die "Griechenlandrettung" rettete die Investoren. Ist das Kapitalismus? Falls Griechenland seine Schulden nicht bedienen kann, geht es in Konkurs; kein frisches Geld vom Kapitalmarkt, sicherlich drastische Kürzungen im Sozialbereich, erzwungener Abbau von überbordender Bürokratie. Klingt das schlecht? Ich wünsche den Griechen keinen Abbau ihrer Sozialprogramme, aber der Unterschied zum jetzigen durch die Troika initiierten Programm wäre wahrscheinlich klein — dafür gäbe es aber einen echten Schuldenabbau für Griechenland, die bisherigen Umschuldungen helfen dem griechischen Volk kaum weiter.&lt;br />
Das Ende des derzeitigen Sparprogramms, beziehungsweise kurzfristig auch des Sozialabbaus, würde ich Syriza zutrauen. Aber wie sieht es mit der Bekämpfung der Ursachen des Problems aus? Steuerungerechtigkeit und ineffizienter Staat? Ich hoffe Tsipras ist kein bloßer Linkspopulist und geht eine nachhaltige Lösung an. Ein Gefahr für die EU sehe ich derzeit jedenfalls nicht, nicht einmal für den EURO. Da ist das Gelderzeugungsprogramm von Draghi doch ein paar Klassen gefährlicher.&lt;/p></description></item><item><title>Lebenszeichen von der Steuergerechtigkeit</title><link>https://www.mcaviti.net/post/lebenszeichen-von-der-steuergerechtigkeit/</link><pubDate>Fri, 23 Jan 2015 09:31:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/lebenszeichen-von-der-steuergerechtigkeit/</guid><description>
&lt;p>&lt;u>Heute in Der Presse (S.8 und &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/4645048/Schelling-und-Sapin-treiben-Borsensteuer-voran">online&lt;/a>): "Schelling und Sapin treiben Börsensteuer voran"&lt;/u>&lt;/p>
&lt;p>Nachdem das Thema inzwischen schon wieder wohlig (für manche) entschlummert ist, kommt nun eine neue, hoffentlich ernsthafte, Initiative vom österreichischen Finanzminister; interessanterweise gemeinsam mit dem französischen Kollegen aus dem "anderen" Lager.&lt;/p>
&lt;p>Der Name "Börsesteuer" ist weniger gelungen. Es sollte schlussendlich ja etwas der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer im Waren- und Dienstleistungsverkehr entsprechendes dabei herauskommen. Zusammen mit auch ähnlichen Delikten und Sanktionen wie bei der "Schwarzarbeit". Somit hoffe ich, dass es nicht eine Belastungssteuer für an sich ohnehin volkswirtschaftlich sinnvolle oder zumindest harmlose Wertpapiere der Realwirtschaft kommen wird, sondern eine allumfassende Steuer für den Geldhandel.&lt;br />
Dass damit eine Entlastung von bisher hochversteuertem Einkommen kommen wird, ist eine naïve Hoffnung — nichtsdestotrotz muss das eine Vorbedingung für neue Steuern sein.&lt;/p></description></item><item><title>Das Klischee der Jugend als Digital Citizens</title><link>https://www.mcaviti.net/post/das-klischee-der-jugend-als-digital-citizens/</link><pubDate>Thu, 18 Dec 2014 23:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/das-klischee-der-jugend-als-digital-citizens/</guid><description>
&lt;p>Es ist soweit, ich bin offiziell alt. An meinem ansonsten eher unbenutzten TV Gerät hängt ein &lt;a href="http://wien.dickbauer.net/web/klemens.dickbauer/home/-/blogs/ein-gro%C3%9Fer-unter-den-kleinen-zwischen-den-gro%C3%9Fen">RaspPie&lt;/a> mit &lt;a href="http://openelec.tv/">OpenElec&lt;/a> als experimentelle Multimediazentrale. Zur Steuerung benutze ich eine Funktastatur mit touchpad; funktioniert gut, ist aber etwas umständlich.&lt;/p>
&lt;p>Heute hat sich meine Tochter von 11 (!) Monaten (!) die Fernseherfernbedienung "organisiert" und plötzlich XBMC auf dem RaspPie gesteuert. Das geht?! Über einen HDMI Rückkanal vielleicht? Ich weiß es nicht, ich habe nicht damit gerechnet, und mein Kind hat es mir gezeigt. &lt;img alt="laugh" height="20" src="http://wien.dickbauer.net/html/js/editor/ckeditor/plugins/smiley/images/teeth_smile.gif" title="laugh" width="20" />&lt;/p></description></item><item><title>Kettengeschäfte</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kettengeschafte/</link><pubDate>Fri, 07 Nov 2014 20:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kettengeschafte/</guid><description>
&lt;p>Nach der Rabattmarkerlei von Spar zieht Rewe/Merkur mit “Jeder Einkauf zählt” nach im Marketingkrieg. Während man bei den Sparerinnen und Sparern zumindest noch ein Sümmchen ausgeben muss, um im Folgemonat 15% Rabatt gewährt zu bekommen, reichen bei Merkur schon wenige Einkäufe, egal in welcher Höhe. Dafür hat man aber auch – keine Überraschung – seine Identität preiszugeben.&lt;/p>
&lt;p>Egal, welches Modell im Detail, durch die Rabattschlachten fühlt man sich als&amp;nbsp;“regulärer” Käufer schon etwas auf die Schaufel genommen. Wenn die Handelsspannen großzügig genug für solche Aktionen sind, dann kauft man ohne Rabatt wohl zu teuer.&lt;/p></description></item><item><title>Jetzt wollen wir mehr Geld</title><link>https://www.mcaviti.net/post/jetzt-wollen-wir-mehr-geld/</link><pubDate>Sat, 11 Oct 2014 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/jetzt-wollen-wir-mehr-geld/</guid><description>
&lt;p id="yui_patched_v3_11_0_1_1414014798875_1394">"Jetzt wollen wir mehr Geld" – so titelt die AK in ihrer aktuellen Ausgabe "AK FÜR SIE". Kaum eine Aussage würde in der Bevölkerung quer durch alle Schichten und Gruppen mehr Zustimmung erhalten. Gemeint sind in diesem Kontext natürlich die Arbeitnehmer. Und im Prinzip ist das eine gute Sache&amp;nbsp;— die Einkommensschere geht immer weiter zwischen denen auf, die ihr Einkommen durch selbständige oder unselbständige Arbeit im Produktions- oder Dienstleistungssektor bestreiten und denen, die Finanzerträge im oberen Bereich erwirtschaften. Noch weiter ist die Schere dann beim Beitrag beim Staatseinkommen offen.&lt;/p></description></item><item><title>Menschliche Logik</title><link>https://www.mcaviti.net/post/menschliche-logik/</link><pubDate>Tue, 29 Jul 2014 20:11:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/menschliche-logik/</guid><description>
&lt;p>Was höre ich da gerade im Radio: Die Hamas (stellvertretend für viele andere seltsame Menschen multipler Nationen) meint, sie könne einer Waffenruhe nicht zustimmen, solange die israelische Armee palästinensische Kinder tötet.&lt;/p>
&lt;p>— ohne Worte —&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Amerika, von Franz Kafka</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-amerika-von-franz-kafka/</link><pubDate>Wed, 25 Jun 2014 17:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-amerika-von-franz-kafka/</guid><description>
&lt;p>Mein viertes Buch von Frank Kafka, nach &amp;quot;Der Prozess&amp;quot;, &amp;quot;Die Verwandlung&amp;quot; und &amp;quot;Das Schloss&amp;quot;. Es ist vom Aufbau und seiner Grundstimmung etwas anders als das was ich von Kafka bisher kannte. Der Roman erzählt einen Ausschnitt im Leben des 16-jährigen Karl Roßmann am Beginn des zwangisten Jahrhunderts; aus seiner Heimat Kakanien nach Amerika verstoßen beginnt dort ein neues Leben, ein Auf und Ab, für Kafka wenig überraschend mehr letzteres als ersteres.&lt;br />
Trotzdem sind die Schicksalsschläge und himmelschreienden Ungerechtigkeiten gegen den Protagonisten nicht von gesichtslosen scheinbar allmächtigen Macht geführt sondern von sehr realen und menschlichen Repräsentanten. Wie in den anderen Büchern ist auch in Amerika kein Rechtsmittel gegen unfaire Behandlung möglich, wie im Schloss gibt es auch hier ein Duo Fatale, wie im Prozess ist die Staatsmacht Feind statt Freund und Helfer, und wie in der Verwandlung ist die eigene Verwandtschaft trostlose bis feindselige Staffage.&lt;/p></description></item><item><title>Mehr Kontrolle über das Futter: Food-Coops</title><link>https://www.mcaviti.net/post/mehr-kontrolle-uber-das-futter-food-coops/</link><pubDate>Tue, 22 Apr 2014 22:52:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/mehr-kontrolle-uber-das-futter-food-coops/</guid><description>
&lt;p>
Biolebensmittel im Supermarkt zu kaufen ist bekanntermaßen Glückssache. Was genau die Handelsriesen unter "Bio" im Detail verstehen ist unklar, wenn auch durch das &lt;a href="http://wien.dickbauer.net/web/biologische-lebensmittel/kennzeichnungen">EU-Siegel&lt;/a> mittlerweile eine gewisse rechtsverbindliche Basis geschaffen ist. Biosupermärkte und Einzelhändler vermitteln etwas mehr Nähe und Vertrauen, aber immer noch ist die Kontrolle über die Erzeugnisse gering. Einen Schritt weiter geht die Hauszustellung von (Bio-)Lebensmitteln ("Kistln"), hier erfährt man in der Regel recht detailliert, woher die Produkte stammen, trotzdem wird noch alles für den Konsumenten organisiert.&lt;/p></description></item><item><title>Ausgehaftet!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ausgehaftet-/</link><pubDate>Mon, 31 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ausgehaftet-/</guid><description>
&lt;p>
Nein Nein NEIN.&lt;/p>
&lt;p>
Ich möchte nicht mehr haften. Haften zur Absicherung von Investoren, die leider einem Betrüger oder auch nur einem größenwahnsinnigen Banker (GröwaB) aufgesessen sind.&lt;br />
Es könnte auch ein Aprilscherz sein, aber nachdem wir den HAA Moloch gerade erleben und bezahlen müssen, ist der Spaß vorbei. Also steht wirklich zu befürchten, dass der Staat mal wieder Anleger freikaufen soll:&lt;/p>
&lt;p>
derstandard.at:&amp;nbsp;&lt;a href="http://derstandard.at/1395363794134/Republik-droht-Haftung-fuer-AvW-Schaeden">Republik droht Haftung für AvW-Schäden&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>
Es geht um den Betrugsfall der AvW (Auer-von-Welsbach) Pleite. Anleger klagen nun die Republik, weil wohl die Aufsicht versagt hätte (ein paar Details dazu sind im verlinkten Artikel zu finden). Fakt ist: Der Staat und seine Aufsichtsorgane sind schlicht und ergreifend nicht in der Lage, den Finanzmarkt im Griff zu haben. Das ist keine böse Unterstellung, auch kein Angriff auf unfähige Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden oder Korruption in ebendiesen. Dieser Markt ist unüberschaubar und es geht um viel Geld&amp;nbsp;— das zieht klarerweise auch zwielichtige Gestalten an. Die Hoffnung dass die Republik und ihre Organe unseriöse und kriminelle Machenschaften aufdecken bevor Schaden entsteht ist im wohlmeinenden Fall naiv, im weniger wohlmeinenden Fall berechnend von Investoren, um eigene Informationsdefizite und Risiken auf die Allgemeinheit abzuwälzen.&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt, von Peter Kropotkin</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-gegenseitige-hilfe-in-der-tier-und-menschenwelt-von-peter-kropotkin/</link><pubDate>Sat, 22 Mar 2014 16:21:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-gegenseitige-hilfe-in-der-tier-und-menschenwelt-von-peter-kropotkin/</guid><description>
&lt;p>
Aufmerksam geworden bin ich auch dieses Buch durch Zahlreiche Erwähnungen als ein Standardwerk zum Thema Anarchismus, eine Gesellschaftsform, dessen Theorie ich zugegebenermaßen noch nicht verstanden habe.&lt;br />
Gleich vorweg, auch dieses Buch hat mir zum Thema Anarchismus wenig neue Erkenntnisse gebracht. Der Autor bringt in seinem Werk eine Menge interessanter Beispiele um zu belegen, dass sowohl bei Tieren als auch bei Menschen die Zusammenarbeit mehr Vorteile bringt als der Kampf, die Konkurrenz. Er weist darauf hin, dass die Interpretation des Darwinismus als der bloße Kampf ums Überleben nicht die Intention von Darwin war, sondern "Stärke" durchaus auch oder sogar vor allem die Stärke von Kooperation ist. Dieses Prinzip ist einleuchtend, und es ließe sich in der Tierwelt noch viel weiter zurückverfolgen — zur Entstehung der Mehrzeller selbst, deren Entstehung ja auch der gegenseitigen Hilfe geschuldet ist.&lt;/p></description></item><item><title>Schwangerensingen mit Mamaliye</title><link>https://www.mcaviti.net/post/schwangerensingen-mit-mamaliye/</link><pubDate>Mon, 10 Mar 2014 07:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/schwangerensingen-mit-mamaliye/</guid><description>
Warum entscheidet man sich fürs Schwangerensingen?</description></item><item><title>Ein aggresives Element des Markenrechts</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ein-aggresives-element-des-markenrechts/</link><pubDate>Thu, 06 Mar 2014 16:48:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ein-aggresives-element-des-markenrechts/</guid><description>
&lt;p>
Ein international üblicher Aspekt des Markenrechts macht dieses perfide: Die Verpflichtung der Markeninhaberin, ihr Recht auch aktiv zu verteidigen. Angriff ist die beste Verteidigung: Durch Passivität (oder auch Kulanz) erfahren Markeninhaber also einen rechtlichen Nachteil.&lt;/p>
&lt;p>
Dies führt natürlich dazu, dass die aggressive Verfolgung der echten oder vermeintlichen Konkurrenz vom Gesetzgeber nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar eingefordert wird. Zu spüren bekommt das gerade Backaldrin, Erfinderin der Marke "Kornspitz". Weil das Unternehmen seinen Rechtsanspruch nicht stark genug verteidigt hat (d.h. rechtlich gegen unautorisierte Kornspitze vorzugehen), ist nun laut EuGH die Marke verwässert, die Löschung droht.&lt;/p></description></item><item><title>Mais 1507</title><link>https://www.mcaviti.net/post/mais-15-1/</link><pubDate>Sun, 23 Feb 2014 16:41:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/mais-15-1/</guid><description>
&lt;p>
In den letzten Wochen hat die gentechnisch veränderte Maissorte 1507 der Dupont Pioneer mit Recht einige Aufmerksamkeit erfahren. Oft sind es kritische Beiträge (&lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/40/40982/1.html">"Regionale Anbauverbote für genveränderte Maissorte 1507"&lt;/a> auf Heise Telepolis) aber wieder öfters auch Gentechnikkritik-kritische (&lt;a href="http://derstandard.at/1392685518875/Mais-macht-mobil">"Mais macht mobil"&lt;/a> auf derstandard.at). Dabei geht es um hauptsächlich um zwei auf den ersten Blick unterschiedliche Grundsatzdiskussionen: Gentechnisch manipulierte Lebensmittel und das Demokratiemodell in der Europäischen Union.&lt;/p>
&lt;p>
Gentechnik ist eine sehr risikoreiche Technik. Sie greift an Stellen ein, die sehr langfristig wirken, und bei denen Ursache und Wirkung zeitlich und örtlich sehr weit auseinanderliegen können: Anbau, Rohstoffhandel, Verarbeitung, Produkthandel, Verbrauch sind global, und die Auswirkungen auf den menschlichen Körper können sich erst über viele Jahre kumuliert zeigen.&lt;br />
Im Fall eines Atomkraftwerks ist der Standort meist relativ gut bekannt, und auch das Eintreten eines Super-GAU kann nur schwer unter den Teppich gekehrt werden. Auch sind die Auswirkungen von Radioaktivität auf den Organismus, beispielsweise auf die Gene, physikalisch ganz gut erforscht und immer gleich, unabhängig vom technologischen Fortschritt der Kernkraft. Aus diesem Grund sind Atomkraftwerke nicht versichert, die relativ gute Nachvollziehbarkeit von Ursache und Schaden würde im Fall eines Unfalls zumindest jeden seriösen Versicherer in den Abgrund ziehen. All das gilt für die Gentechnik nicht. Produziert wird irgendwo auf der Welt, damit gehandelt, den Produkten ist das nicht anzusehen. Die Auswirkungen können irgendwo in den biologisch-chemischen Abläufen im Körper entstehen, irgendwo, viel später.&lt;/p></description></item><item><title>Der Wohnbaustadtrat hätt gern Transparenz</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-wohnbaustadtrat-hatt-gern-transparenz/</link><pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-wohnbaustadtrat-hatt-gern-transparenz/</guid><description>
&lt;p>
Der Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig beklagt in einer &lt;a href="http://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/02/07017.html">Aussendung&lt;/a> die Intransparenz des Mietrechts. Ach was. Ich finde es ja sehr lobenswert, dass der nicht unbedingt Neostadtrat von dieser Erkenntnis befallen wird – aber ist Herr Ludwig nicht der Meinung, dass seine eigene Partei, der er auch nicht erst gestern beigetreten ist, ein klitzekleinwenig mit dieser Intransparenz zu tun hat? Hat nicht die SPÖ mit einer Murksaktion nach der anderen dieses rechtliche und wirtschaftliche Flickwerk geschaffen?&lt;/p></description></item><item><title>Mittel gegen den Hochmut der Großen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/mittel-gegen-den-hochmut-der-gro%C3%9Fen/</link><pubDate>Thu, 20 Feb 2014 23:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/mittel-gegen-den-hochmut-der-gro%C3%9Fen/</guid><description>
&lt;table align="center" border="0" cellpadding="10" cellspacing="10" height="204" width="396">
&lt;tbody>
&lt;tr>
&lt;td>
&lt;p style="margin-left: 40px; text-align: center;">
&lt;strong>&lt;span style="font-size:16px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Mittel gegen den Hochmut der Großen&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/span>&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;span style="font-size:16px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Viel Klagen hör ich oft erheben&lt;br />
Vom Hochmut, den der Große übt.&lt;br />
Der Großen Hochmut wird sich geben,&lt;br />
Wenn unsre Kriecherei sich gibt.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/span>&lt;/p>
&lt;p style="text-align: right;">
(Gottfried August Bürger)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p>
&lt;/td>
&lt;/tr>
&lt;/tbody>
&lt;/table>
&lt;p>
&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gewinne-privatisieren-verluste-sozialisieren/</link><pubDate>Wed, 19 Feb 2014 23:51:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gewinne-privatisieren-verluste-sozialisieren/</guid><description>
&lt;p>
"Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" — diese gar nicht so geflügelte Wort der Kapitalismusgegner ist in der Bevölkerung in voller angekommen. Vom Hedgefondsmanager über den Landeshauptmann bis zum Hackler. war der Begriff eigentlich für Unternehmen und deren Eigentümer gedacht, die sich in florierenden Zeiten das Geld fein auszahlen lassen, sich aber bei Krise oder gar drohendem Konkurs mit Steuergeld retten lassen.&lt;/p>
&lt;p>
Eine unappetitliche Eigenart, aber den Trick haben sich jetzt doch einige abgeschaut:&lt;/p></description></item><item><title>Feste Abgaben auf Platten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/feste-abgaben-auf-platten/</link><pubDate>Mon, 17 Feb 2014 00:13:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/feste-abgaben-auf-platten/</guid><description>
&lt;p>
Die österreichische Politik bestätigt wieder ihren Ruf als Schneckenpolitik. Das lahme Tempo mit hinterlassener Lobbyschleimspur gilt nicht nur bei wirklich wichtigen Dingen wie beim HAA-Disaster, auch bei Kulturpolitik ist Verschleppung und Entscheidungen Jahre zu spät en vogue.&lt;/p>
&lt;p>
So kommt nun also die Festplattenabgeabe auf Speichermedien (dazu: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140214_OTS0165/plattform-kunst-hat-recht">Aussendung "Plattform Kunst hat Recht!&lt;/a>). Herr Ostermayer hat also wieder freundlich lächelnd gesprochen, populistischen Unfug wie meist. Dass diese Abgabe leider meilenweit am Ziel von Gerechtigkeit für Kunstschaffende wie Kunstgenießer vorbeigeht – egal. Die kommende neue Steuer (ja, Steuer) trifft halt irgendwen, Unternehmen und Private mit ihren eigenen Daten, dazu die Sicherungskopien, Hobbyfilmer, Computergamer — aber hey, werden schon genug Raubkopierer dabei sein!&lt;br />
Dass die Verwertungsgesellschaften laut applaudieren, kann auch nicht verwundern, können diese ihren Verwaltungsapparat so nun doch weiterbeschäftigen.&lt;/p></description></item><item><title>Die Pixibücher auf dem Nachtkastl</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-pixibucher-auf-dem-nachtkastl/</link><pubDate>Thu, 13 Feb 2014 23:22:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-pixibucher-auf-dem-nachtkastl/</guid><description>
&lt;p>
Wahrscheinlich werden auf meinem Nachtkastl bald auch wieder echte &lt;a href="http://www.carlsen.de/kinder-und-jugendbuecher/marken/pixi/pixi-buecher">Pixibücherl&lt;/a> liegen. Aber momentan hab ich da noch andere Kaliber, an denen hab ich aber noch zu kauen — bin bei beiden erst bei so circa einem Drittel angelegt:&lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/WP_20140213_001_2.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
Da das Bild nocht so groß ist: Die beiden Bücher sind übrigens "H.P. Lovecraft: Necronomicon" und "Reclams Großes Buch der Deutschen Gedichte". Beide mit gut vierstelligen Seitenzahlen. :-)&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Wasserfälle von Slunj, von Heimito von Doderer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-wasserfalle-von-slunj-von-heimito-von-doderer/</link><pubDate>Thu, 13 Feb 2014 20:52:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-wasserfalle-von-slunj-von-heimito-von-doderer/</guid><description>
&lt;p>&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/WP_20140213_004.jpg"/>
&lt;p>Ein Buch, an das ich eher durch Zufall anstatt zielgerichteten Willen gekommen bin. Es ist ein Erbstück aus der Sammlung meines Großvaters. So ist das Buch etliche Jahre unscheinbar im Regal gestanden bis ich es jetzt endlich im meine Tasche für die U-Bahnfahrt gesteckt hab.&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p id="yui_patched_v3_11_0_1_1404053599099_838">Es war ein guter Griff. Vielleicht etwas anschließend an "Der Mann ohne Eigenschaften", das ich vor einem Jahr gelesen habe, bringt dieses Werk Erkenntnisse über unser Kakanien im späteren 19. Jahrhundert und bis zum zweiten Weltkrieg. Anders als das Buch von Musil, über dem das Damoklesschwert von 1914 deutlich sichtbar hängt, erzählt Heimito von Doderer von einem intellektuellen Wien, einer multikulturellen, erfolgreichen und meist aufgeschlossenen Donaumonarchie.&lt;br />
Zentralgestirne der Geschichte sind Vater und Sohn Clayton, jeweils Ingenieure und Erben eines englischen Familienunternehmens für Landmaschinenbau. Zu Anfang des Buches wird Robert Clayton (der Vater) von dessen Vater nach seiner Hochzeitsreise am Balkan nach Wien entsendet, um ein Zweigwerk aufzubauen. Er bleibt in der Stadt hängen, und um ihn und seinen hauptsächlich in Wien aufwachsenden Sohn entspinnt sich ein soziales Netz von Bekanntschaften, auf das der Autor hie und da ein Vergrößerungsglas legt und ein paar Tage oder ein paar Jahre einen neuen Protagonisten findet.&lt;/p></description></item><item><title>Gender-Stereotype</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gender-stereotype/</link><pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:27:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gender-stereotype/</guid><description>
&lt;p>
&lt;a href="http://diestandard.at/1389860187323/Psychische-Gewalt-ist-am-schwierigsten-zu-beenden">"Psychische Gewalt ist am schwierigsten zu beenden"&lt;/a>, diestandard.at.&lt;/p>
&lt;p>
Der Feminismus hat, am erfolgreichsten im 20. Jahrhundert, gegen Geschlechterstereotype gekämpft, um die Gleichberechtigung einen entscheidenden Schritt voranzubringen. Ein wesentlicher Teil davon war die Herstellung von Sensibilität in der Sprache. Wenn beispielsweise von "Piloten" die Rede war, und sich in der Vorstellungswelt der Menschen das immer nur auf ein männliches Gesicht abgebildet hat, dann ist das ein derartiger Stereotyp, der dazu führt, dass der Pilotenberuf als rein männlich, als un-weiblich empfunden wird.&lt;br />
Als Mittel gegen diesen Stereotyp wurde darauf Wert gelegt, von "Pilotinnen und Piloten" oder von "PilotInnen", "Pilot_innen", "Pilot|innen" usw. zu schreiben und zu sprechen; obabhängig davon ob im Kontext die Anzahl männlicher Piloten überwiegend war oder nicht. Man kann über die Auswirkungen auf die Sprache verschiedener Meinung sein, man muss diese Sprache nicht schön finden. Aber es hat mit Sicherheit Stereotype aufgeweicht und zu mehr Egalität in der Berufswelt geführt.&lt;/p></description></item><item><title>Bio regulieren? Wie? Wieviel?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bio-regulieren-wie-wieviel/</link><pubDate>Mon, 10 Feb 2014 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bio-regulieren-wie-wieviel/</guid><description>
&lt;p>
Ein taz.de Artikel (&lt;a href="http://www.taz.de/Neue-Oeko-Verordnung-der-EU/!132577/">"Die reine Leere"&lt;/a>) beschäftigt sich mit einem sehr realen Problem von Biolebensmitteln: Verbrauchervertrauen, Zertifikate und die Überprüfung derselben. In diesem Text geht es um das gewichtigste Biolabel, das EU Bio Zertifikat. Die EU ist nicht an durch ihren Regulierungsunwillen berühmt, und der zuständige Kommissar möchte nun auch Bio noch besser (?) regulieren und überprüfen.&lt;br />
Einerseits klingt das gut: Bio ist Vertrauenssache, und um einem Zertifikat vertrauen zu können, das einen großen überregionalen Markt bedient, braucht es viele Richtlinien und Kontrollen. Das alles macht aber Biolandwirtschaft aufwändiger; zu den kostenintensiven Nachteilen der Biolandwirtschaft an sich kommen damit noch die Kosten für die Zertifizierungen — der Preisabstand zu Produkten der konventionellen Landwirtschaft wird noch höher.&lt;br />
Wo Kostendruck zu stark wird kommen Skaleneffekte ins Spiel. Das heißt, kleinere Biobetriebe würden die Grundkosten der Zertifizierung nicht auf so viele Erzeugnisse umsetzen und somit für den Handel nicht attraktiv sein. In Folge werden in den großen Handelsketten, die in Österreich den Markt dominieren, auch im Biosegment nur mehr große Erzeuger vorkommen. Kleinbetrieben bleibt der regionale Direktmarkt.&lt;/p></description></item><item><title>HAA Bericht von Oliver Wyman</title><link>https://www.mcaviti.net/post/haa-bericht-von-oliver-wyman/</link><pubDate>Sat, 08 Feb 2014 00:18:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/haa-bericht-von-oliver-wyman/</guid><description>
&lt;p>
Der vom BMF in Auftrag gegebene Bericht zu Weiterführungs- bzw. Abwicklungsoptionen der Hypo Alpe Adria wurde freundlicherweise von &lt;a href="http://neos.eu/">NEOS&lt;/a> veröffentlicht (&lt;a href="http://neos.eu/Parlament/2014-02-05_Anfrage-HypoAA.pdf">Parlamentarische Anfrage&lt;/a>) — oder &lt;em>geleakt&lt;/em>, wie man modern dazu sagt.&lt;/p>
&lt;p>
Überraschenderweise, dieser Bericht ist tatsächlich lesbar, ohne vorhergehende Absolvierung eines Betriebswirtschaftsstudiums; der Text scheint nicht absichtlich so formuliert zu sein, dass Außenstehende ihn nicht verstehen können.&lt;/p>
&lt;p>
Im Dokument werden vier Varianten diskutiert: Den Status Quo fortführen (Standardstrategie GroKo), formale Übernahme aller Risiken durch den Staat in einer Anstalt (wohl die vielzitierte "Bad Bank"), Co-Betrieb dieser Anstalt mit österreichischen Privatbanken und Konkurs der HAA.&lt;/p></description></item><item><title>Hypo! Hypo! Hypo!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/hypo-hypo-hypo-/</link><pubDate>Mon, 27 Jan 2014 21:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/hypo-hypo-hypo-/</guid><description>
&lt;p>
Ceterum censeo Hypo Alpe Adriam esse illustrandam. Oder so ähnlich. Das von Armin Thurnherr gut wiedereingeführte Medienostinato passt nirgends so genau in die österreichische Wirtschaftspolitik wie bei dieser Skandalbank. Nachdem ein alleiniger Sündenbock (praktischerweise tot) offensichtlich nicht ausreicht, wird inzwischen der nächste hergerichtet (armes gieriges Würstchen). Ohne die Verantwortung des Herrn Haider für dieses Wirtschaftsverbrechen herunterspielen zu wollen, da muss noch viel mehr sein, da stehen noch viele Böcke im dunklen Stall.&lt;/p></description></item><item><title>Sichere Elektronische Kommunikation in Deutschland</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sichere-elektronische-kommunikation-in-deutschland/</link><pubDate>Sun, 26 Jan 2014 16:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sichere-elektronische-kommunikation-in-deutschland/</guid><description>
&lt;p>
Die verbreitetste schriftliche Kommunikation im Internet ist nach wie vor Email, zumindest wenn es um Kommunikation der formaleren Art geht. Es ist die klassische Email und ihre Protokolle pragmatisch für einfachen Nachrichtenaustausch gemacht ohne viel Drumherum — wahrscheinlich ist diese Simplizität einer der Gründe für ihren Erfolg. Wegen der Durchdringung des Alltags der meisten Menschen treten vor allem Lücken in der sicheren Kommunikation dieser technischen Umsetzung zutage: Erstens, wie kann ich sicher sein, dass ein Absender auch der ist, der er vorzugeben scheint, und zweitens, wie kann ich verhindern, dass die Nachricht von Dritten unerwünschterweise mitgelesen wird.&lt;/p></description></item><item><title>format.at: Artikel über Biolebensmittel in Österreich</title><link>https://www.mcaviti.net/post/format-at-artikel-uber-biolebensmittel-in-osterreich/</link><pubDate>Sun, 26 Jan 2014 00:29:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/format-at-artikel-uber-biolebensmittel-in-osterreich/</guid><description>
&lt;p>
Format online bringt einen Artikel (&lt;a href="http://www.format.at/articles/1404/581/371929/lebensmittel-check-ist">"Lebensmittel-Check: Ist bio wirklich besser?"&lt;/a>) mit Überblickinformation zu Biolebensmitteln in Österreich.&lt;/p></description></item><item><title>Eine Firma vor den Vorhang</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eine-firma-vor-den-vorhang/</link><pubDate>Sun, 26 Jan 2014 00:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eine-firma-vor-den-vorhang/</guid><description>
&lt;p>
Als sehr zufriedener Kunde möchte ich die Firma &lt;a href="http://www.ostersetzer.at/">Ostersetzer &lt;/a>in Wien Margareten in der Reinprechtsdorferstraße im Falle von Uhrenwehwehchen empfehlen. Ich war während der letzten Jahre schon einige male dort und verlasse die Werkstatt dort immer mit einem guten Gefühl.&lt;/p></description></item><item><title>Steh!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/steh-/</link><pubDate>Sat, 25 Jan 2014 09:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/steh-/</guid><description>
&lt;p>
Die Wiener Stadtregierung arbeitet daran, aus dem Öffinetz das zu machen, was es in den Augen vieler – noch – ungerechtfertigterweise ist: Ein Massentransportsystem für die, die sich nix anderes leisten können.&lt;/p>
&lt;p>
Jetzt setzen die Wiener Linien um, was ein paar Monate lang gestestet wurde: Aus 90 Straßenbahngarnituren werden jeweils zwölf Sitzplätze entfernt, um die Kapazität einer einzelnen Fahrt zu erhöhen ("&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/eportal/ep/contentView.do/pageTypeId/9081/programId/9419/contentTypeId/1001/channelId/-26075/contentId/65568">Öffi-Beschleunigung: Ampelschaltungen und mehr Platz in Bims&lt;/a>"). Es ist schön, dass mehr Leute mit Straßenbahn, U-Bahn und Bus fahren, aber durch die finanzielle Ausdünnung der Wiener Linien durch teure U-Bahnprojekte und Verbilligung des Jahrestickets fehlt Geld zum Ausbau der Kapazitäten der bestehenden Linien.&amp;nbsp; Wenn weiterhin in diese Richtung gearbeitet wird, wird es soweit kommen: Die öffentlichen Verkehrsmittel sind die, die benutzt werden, weil sie benutzt werden müssen. Ob sich das positiv auf die Stimmung und das Fahrgefühl in den Öffis auswirken wird? Nein.&lt;/p></description></item><item><title>Was haben die USA mit dem Internet gemacht?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/was-haben-die-usa-mit-dem-internet-gemacht-/</link><pubDate>Fri, 17 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/was-haben-die-usa-mit-dem-internet-gemacht-/</guid><description>
&lt;p>
Reinhard Göweil schreibt im Leitartikel der Wiener Zeitung vom 17.1.2014 (&lt;a href="http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/601069_Netz-Kolonie-Europa.html">"Netz-Kolonie Europa"&lt;/a>) davon, wie amerikanische Technologie und ihre Geheimdienste (oder war es andersrum?) das Internet beherrschen. Europa (die EU) sieht dabei mehr oder weniger tatenlos zu, wie die Infrastruktur der Wissensgesellschaft einseitig ausgebeutet wird.&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Willenlos hat Europa zugesehen, wie die USA die Herrschaft im Internet übernahmen.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p>
&lt;p>
Tatsächlich? Es benötigt nicht viel Insiderwissen, die Entstehungsgeschichte des Internet ist bekannt: Das Internet, bzw. dessen wichtigste Protokolle (http mag eine rühmliche Ausnahme sein) entstand aus dem ARPANet, einem Militärnetzwerk, entwickelt mit Geldern der &lt;a href="http://www.darpa.mil/">DARPA&lt;/a>, das wiederum eine Tochterorganisation des DOD ist, des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Ziel war vorrangig, ein ausfallsicheres Computernetzwerk zu ermöglichen, das auch in Kriegszeiten einsatzfähig bleibt.&lt;br />
Nun ist es nicht unbedingt ein großes Geheimnis, dass in den USA (wie eigentlich sonst überall auch) Militär und Wirtschaft oft Hand in Hand gehen. Geheimdienste sind da nur eines der möglichen Bindeglieder. Das Land hat eine technologiefreundliche Grundeinstellung, und in wirtschaftlichen Fragen wenig Skrupel (wie eigentlich sonst überall auch). Somit haben die USA nicht die Herrschaft "übernommen", sie haben die Herrschaft einfach nur nie aus der Hand gegeben.&lt;/p></description></item><item><title>Ein Wenig Grusel vor dem Einschlafen?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ein-wenig-grusel-vor-dem-einschlafen-/</link><pubDate>Wed, 15 Jan 2014 22:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ein-wenig-grusel-vor-dem-einschlafen-/</guid><description>
&lt;p>
Die besten Geschichten schreibt ja doch das Leben. Auch die besten Gruselgeschichten. Wer sich gern ein wenig gruselt, dem darf ich ein paar &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=wE3fmFTtP9g&amp;amp;list=UU7vVhkEfw4nOGp8TyDk7RcQ">Videos (&lt;span data-scayt_word="YouTube" data-scaytid="1">YouTube&lt;/span>)&lt;/a> von Boston &lt;span data-scayt_word="Dynamics" data-scaytid="2">Dynamics&lt;/span> an's Herz legen — bei mir funktioniert das Gegrusele dabei recht gut. Übrigens, Boston &lt;span data-scayt_word="Dynamics" data-scaytid="77">Dynamics&lt;/span>, &lt;span data-scayt_word="owned" data-scaytid="3">owned&lt;/span> &lt;span data-scayt_word="by" data-scaytid="4">by&lt;/span> Google seit kurzem.&lt;/p>
&lt;p>
Da die ganze beeindruckende Technik mehr oder weniger direkt vom US Militär finanziert wird, kann man sich in etwa ausmalen wie kriegerische Auseinandersetzungen in Zukunft aussehen werden. Es wäre die Vorstellung eines noch einigermaßen symmetrischen Konflikts – bei dem sich statt menschlichen Soldaten an Gurgel und Eingeweide, Robotersoldaten an Hydraulik, &lt;span data-scayt_word="Servos" data-scaytid="19">Servos&lt;/span> und CPU gehen – sympathisch. Aber wenn dann einer Seite das Blech ausgeht, was dann? Ich möchte einem dieser Viecher nicht im Weg stehen, egal ob es aussieht wie Arnie, Garfield oder &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nummer_5_lebt!">Nummer 5&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>EU: Trennung von Bio- und konventioneller Landwirtschaft</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eu-trennung-von-bio-und-konventioneller-landwirtschaft/</link><pubDate>Sun, 12 Jan 2014 21:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eu-trennung-von-bio-und-konventioneller-landwirtschaft/</guid><description>
&lt;p>
Laut einem Bericht auf derstandard.at (&lt;a href="http://derstandard.at/1388650759536/Bruessel-will-strengere-Regeln-fuer-Bio-Produkte">"Brüssel will strengere Regeln für Bio-Produkte"&lt;/a>) plant die EU eine klarere Trennung zwischen Betrieben die biologische Landwirtschaft betreiben und konventionellen Bauernhöfen. Dadurch sollen Bioprodukte vertrauenswürdiger werden.&lt;/p></description></item><item><title>Dein Kärker bistu selbst.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/dein-karker-bistu-selbst/</link><pubDate>Sun, 12 Jan 2014 10:48:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/dein-karker-bistu-selbst/</guid><description>
&lt;table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
&lt;tbody>
&lt;tr>
&lt;td>
&lt;p style="margin-left: 40px; text-align: center;">
&lt;span style="font-size:16px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span style="background-color: rgb(240, 255, 240);">Dein Kärker bistu selbst.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/span>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;span style="font-size:16px;">&lt;cite>&lt;em>&lt;span style="background-color: rgb(240, 255, 240);">Die Welt die hält dich nicht / du selber bist die Welt /&lt;/span>&lt;br />
&lt;span style="background-color: rgb(240, 255, 240);">Die dich in dir mit dir so stark gefangen hält.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/span>&lt;/p>
&lt;p style="text-align: right;">
(Angelus Silesius)&lt;/p>
&lt;/td>
&lt;/tr>
&lt;/tbody>
&lt;/table>
&lt;p>
&lt;figure>
&lt;picture>
&lt;img
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/>
&lt;/picture>
&lt;/figure>
&lt;p>Referenz: &lt;a href="https://www.deutsche-biographie.de/sfz990.html">https://www.deutsche-biographie.de/sfz990.html&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Kennzeichnung von Nano-Partikeln in Lebensmitteln</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kennzeichnung-von-nano-partikeln-in-lebensmitteln/</link><pubDate>Sun, 05 Jan 2014 14:05:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kennzeichnung-von-nano-partikeln-in-lebensmitteln/</guid><description>
&lt;p>
"Die Welt" berichtet in einem online-Artikel (&lt;a href="http://www.welt.de/gesundheit/article123538992/Warum-in-unserem-Essen-keine-Nanotechnik-ist.html">"Warum in unserem Essen keine Nanotechnik ist"&lt;/a>) über den Stand der Kennzeichnungspflicht von Nano-Partikeln; hauptsächlich ist EU-Recht davon betroffen. Der Titel des Artikels ist möglicherweise nicht ganz korrekt, in dem Sinne, dass wie im Artikel erwähnt bereits lange existierende (und bewährte) Zusatzstoffe den Kriterien für Nanopartikel entsprechen:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Nanomaterialien sind nach der Definition der europäischen Kosmetik-Verordnung solche Stoffe, die absichtlich hergestellt wurden, unlöslich oder biologisch beständig sind und mindestens in ihrer Länge, Breite oder Höhe zwischen einem und 100 Nanometern (nm) groß sind.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Scha-Ha-Ha-chrätsel in der Maturazeitung</title><link>https://www.mcaviti.net/post/scha-ha-ha-chratsel-in-der-maturazeitung/</link><pubDate>Fri, 03 Jan 2014 23:05:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/scha-ha-ha-chratsel-in-der-maturazeitung/</guid><description>
&lt;p>
Heute sah ich auf derstandard.at nach langem wieder einmal ein &lt;a href="http://derstandard.at/1385172054287/Schachraetsel-2105-2106-2107">Schachrätsel&lt;/a>, da dieses prominent auf der Einstiegsseite des Webauftritts platziert wurde. Diese gute alte Tradition in allen möglichen Allerweltsqualitätszeitungen wurde leider oftmals vom Sudoku abgelöst, auch kniffelig, aber nicht so charmant, wie ich finde.&lt;/p>
&lt;p>
Die Bilder von abgedruckten Schachbrettern haben mich jedenfalls an etwas erinnert: Für unsere Maturazeitung, immerhin 23 Jahre her, verfasste ich auch eine Seite &lt;a href="https://www.mcaviti.net/documents/10197/32803/schach.jpeg/8e016de6-b66b-4df8-935f-1f0c18f9874c?t=1388795177764" onclick="window.open(this.href, '', 'resizable=no,status=no,location=no,toolbar=no,menubar=no,fullscreen=no,scrollbars=no,dependent=no'); return false;">Schachrätsel&lt;/a>. Leider sind durch Mängel im technischen Produktionsprozess auf dieser Seite alle Graustufen in Schwarz abgesoffen, mein Beitrag ging vor die Hund und meine Perle – gefühlt – somit vor die Säue.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die reuelose Gesellschaft, von Rotraud A. Perner</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-reuelose-gesellschaft-von-rotraud-a-perner/</link><pubDate>Wed, 01 Jan 2014 08:38:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-reuelose-gesellschaft-von-rotraud-a-perner/</guid><description>
&lt;p>
Perner's Lament. Eine Formulierung in Deutsch die ähnlich gut passt fällt mir zu diesem Buch nicht ein. Es steht nichts Falsches in diesem Buch, aber bereits der Einstieg ist ein buntes Sammelsurium an Allgemeinplätzen was falsch läuft in unserer Welt. Dass die Wahrheit oft auf der Strecke bleibt. Dass alles viel zu schnell geht. Dass Eigenverantwortung und Zivilcourage selten geworden sind. Dass wir am Informationstropf professioneller Verführer hängen. Etc. etc. etc. Wie gesagt, alles richtig, aber auch alles schon gewusst.&lt;/p></description></item><item><title>Auswirkung von Weichmachern in Kunststoffen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/auswirkung-von-weichmachern-in-kunststoffen/</link><pubDate>Sun, 29 Dec 2013 12:38:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/auswirkung-von-weichmachern-in-kunststoffen/</guid><description>
&lt;p>
n-tv.de: &lt;a href="http://www.n-tv.de/wissen/Wenn-Jungen-eher-zu-Puppen-greifen-article11979516.html">Wenn Jungen eher zu Puppen greifen&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>
Dieser Artikel klingt wie aus der Schreibtischschublade eines Rektors einer Militärakademie: "Weichmacher" verweiblichen die männliche Nachkommenschaft. In einer Gesellschaft, die kleinen Kindern nicht mehr einbläut, welche Spielsachen männlich und welche weiblich zu sein sind, werden Buben auch vermehrt mit Puppen spielen. Dass Mädchen oft auch technisches Spielzeug mögen ist ebenso wahr, aber nun mal kein "Aufreger" mehr.&lt;/p>
&lt;p>
Interessant an der Studie ist dennoch, dass die Autoren wohl nicht nur einen statistische Korrelation zwischen chemischen Stoffen und Verhalten feststellen, das wäre argumentativ auch eher zu schwach für eine Kausalität, sondern auch individuelle Graduierung beim vermuteten soziologischen Effekt von Zusatzstoffen wie etwa &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle">PCBs&lt;/a> herausgearbeitet wurden.&lt;/p></description></item><item><title>Finanzierung des Straßenverkehrs, der ADAC spricht sich gegen Vignette und Maut aus</title><link>https://www.mcaviti.net/post/finanzierung-des-stra%C3%9Fenverkehrs-der-adac-spricht-sich-gegen-vignette-und-maut-aus/</link><pubDate>Thu, 26 Dec 2013 20:35:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/finanzierung-des-stra%C3%9Fenverkehrs-der-adac-spricht-sich-gegen-vignette-und-maut-aus/</guid><description>
&lt;p>
Eines meiner Lieblingsthemen, weil eines, bei dem ich einfach nicht verstehen kann, warum es läuft wie es läuft: Die diversen Abgaben, Steuern und ὀβολοί auf den motorisierten Individualverkehr zur Finanzierung der Infrastruktur. Über die tatsächliche Höhe der Kosten für die Infrastruktur lässt sich vortrefflich, und auch sehr sachlich, streiten, diese Summe ist tatsächlich nicht einfach zu ermitteln.&lt;br />
Die, Art wie diese Kosten möglichst gerecht auf die Nutznießer dieser Infrastruktur zu verteilen sind, das ist aber ein Politikum geworden, sehr emotional besetzt, das mit Vernunft und Gerechtigkeit leider wenig zu tun hat.&lt;/p></description></item><item><title>Wirtschaftlicher Grenzverkehr, Artikel im Kurier</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wirtschaftlicher-grenzverkehr-artikel-im-kurier/</link><pubDate>Tue, 24 Dec 2013 11:58:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wirtschaftlicher-grenzverkehr-artikel-im-kurier/</guid><description>
&lt;p>Die Banken sind Sorgenkinder auf beiden Seiten der Karawanken (Kurier: &lt;a href="http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/slowenien-zustaende-fast-wie-bei-der-hypo-alpe-adria/41.916.323">&amp;quot;Slowenien: Zustände fast wie bei der Hypo Alpe-Adria&amp;quot;&lt;/a>), aber es gibt auch positivere Beispiele dass (Süd-)Österreich und Slowenien wirtschaftlich voneinander profitieren:&lt;/p>
&lt;blockquote>
&lt;p>Die Beziehungen sind keine Einbahnstraße: Allein im ersten Halbjahr 2013 wurden in Kärnten 15 Firmen von Slowenen neu gegründet, von der Konditorei bis zum Software-Betrieb. Erstaunlicher Tenor: In Österreich seien die Steuern geringer und es sei einfacher, Firmen aus dem Boden zu stampfen.&lt;/p></description></item><item><title>Wahlrecht: Im Rathaus nix neues</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wahlrecht-im-rathaus-nix-neues/</link><pubDate>Mon, 23 Dec 2013 08:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wahlrecht-im-rathaus-nix-neues/</guid><description>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>&lt;em>&lt;span>Denn unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde in den vergangenen Wochen unter strengster Geheimhaltung ein Großprojekt über die Bühne gebracht, das der härteste Knackpunkt der rot-grünen Koalition war: das neue Wiener Wahlrecht.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p>
&lt;p>
so Die Presse.com in der heutigen Sonntagsausgabe (&lt;a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/1510388/Das-neue-Wiener-Wahlrecht">"Das neue Wiener Wahlrecht"&lt;/a>). Nach Lektüre des Artikels ist aber der Term "Großprojekt" kaum angebracht. Vorausgesetzt, die im Artikel beschriebenen Änderungen kommen in der Form, reiht sich diese Wahlrechtsreform ein in eine Serie, bei der die jeweils Regierenden für den eigenen Vorteil basteln. Etwas einfacheres, transparenteres, gerechteres kommt dabei nie heraus, auch diesmal nicht.&lt;/p></description></item><item><title>Endlich: GroKo reformiert Mietrecht</title><link>https://www.mcaviti.net/post/endlich-groko-reformiert-mietrecht/</link><pubDate>Sun, 22 Dec 2013 10:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/endlich-groko-reformiert-mietrecht/</guid><description>
&lt;p>
Wie derstandard.at schreibt (&lt;a href="http://derstandard.at/1385171867986/Regierung-plant-Erleichterungen-fuer-Mieter">"Regierung plant Erleichterungen für Mieter"&lt;/a>), hat sich die neue Regierung endlich zu einer umfassenden Reform&lt;sup>1&lt;/sup> des Mietrechts durchgerungen&lt;sup>2&lt;/sup>. Die Mietvertragsgebühr&lt;sup>3&lt;/sup> könnte abgeschafft werden. Die ganze Mietvertragsgebühr? Nein, nur ein kleines gallisches Dorf von Mietvertragsgebühr, nämlich:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;span style="background-color:#f0fff0;">"Entfall der Mietvertragsgebühr zumindest für unter 35-Jährige bei erstmaligem Mietvertragsabschluss zwecks Hauptwohnsitzbegründung"&lt;/span>&lt;/em>&lt;sup>4&lt;/sup>&lt;/p>
&lt;p>
Diesem großen Wurf&lt;sup>5&lt;/sup> sind mit Sicherheit langwierige und harte Verhandlungen der Verhandlungsteams von SPÖ und ÖVP vorangegangen, gemeinsam mit einschlägigen Experten&lt;sup>6&lt;/sup>.&lt;/p></description></item><item><title>Lebensmittelverpackung, weniger ist mehr Bio.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/lebensmittelverpackung-weniger-ist-mehr-bio-/</link><pubDate>Sun, 22 Dec 2013 00:20:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/lebensmittelverpackung-weniger-ist-mehr-bio-/</guid><description>
&lt;p>
Wir beziehen Gemüse und Obst – und manch anderes – per Direktzustellung von einem Biobetrieb. Diese Woche hatten wir keine Zustellung, somit hab ich Zutaten für eine Gemüselasagne beim nahgelegenen Supermarkt eingekauft. Soweit so gut, biologische Lebensmittel gibt es dort ebenfalls, die Auswahl war gut, ich hab als braver Biokonsument auch auf "regional" und "saisonal" geachtet.&lt;/p>
&lt;p>
Am Start der Kochaktion stand das Auspacken der mehr als 8 Gemüseschätze, und etwas war daran überraschend: Der Plastikmüllberg war beachtlich. Fast alles ist in Folie eingesackelt, eingepackt oder eingeschweißt, was ich normalerweise lose im Kistl bekomme. Dabei hab ich das Pickerl von der Waage sogar direkt auf die Zucchini aufgepickt.&lt;/p></description></item><item><title>Ein schlechter TTIP</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ein-schlechter-ttip/</link><pubDate>Thu, 19 Dec 2013 23:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ein-schlechter-ttip/</guid><description>
&lt;p>
Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum geeicht, das ist keine neue Erkenntnis. Aber die Zeiten des Schöpfens großer Potentiale sind vorerst vorbei, Unternehmen arbeiten effizient nach heutigen Standards. Technische Innovationen sind in einer Phase der Optimierung, neue Revolutionen, beispielsweise autonome Roboter, stehen noch am Anfang. Auch die Organisationen sind ausgereift, die größten davon agieren global; die Größe wird schon zur Bürde, indem die interne Bürokratie Reibungsverluste erzeugt, die die Skalen- und Verbundeffekte, also die Vorteile der eigenen Größe, zumindest teilweise aufhebt.&lt;/p></description></item><item><title>Nicht nur Reis.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/nicht-nur-reis-/</link><pubDate>Thu, 19 Dec 2013 20:45:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/nicht-nur-reis-/</guid><description>
&lt;p>
\tEin kleines Update "unseren Vietnamesen" betreffend: Zauberdurft heisst jetzt — schon einige Wochen — Cơm Viet. Heute haben wir einmal wieder eine große Schüssel Suppe genossen. Dafür sollte man schon etwas Appetit mitbringen. Wir hatten ihn.&lt;/p>
&lt;p>
\t&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/WP_20131219_001_1.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Folgekosten der Agrarindustrie?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/folgekosten-der-agrarindustrie-/</link><pubDate>Mon, 16 Dec 2013 23:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/folgekosten-der-agrarindustrie-/</guid><description>
&lt;p>
Genauso wild umfehdet wie die Gesamtkostenrechnung – und damit der Finanzierung – des Individualverkehrs ist die der Landwirtschaft. Sehr viele Faktoren sind zu berücksichten, vom Außenhandelsbilanz bis zur Bodenerosion. Steuern und Förderungen. Gesundheitsschäden am Menschen und Bienensterben.&lt;/p>
&lt;p>
Die Biobauernvereinigung Bio Austria hat in der Metastudie &lt;a href="http://www.bio-austria.at/content/download/47987/342234/file/Studie_Volkswirtschaftlicher_Nutzen_Bio_4_Dez13.pdf">"Volkswirtschaftlicher Nutzen der Bio-Landwirtschaft für Österreich"&lt;/a> einige Studien aus Österreich aber auch internationale Papiere zusammengefasst. Das Ergibnis besagt, dass die Agrarfolgekosten durch großflächige Umstellung um ein Drittel gesenkt werden könnten. Diese Kosten werden in der Studie mit 1,3 Mrd. Euro geschätzt.&lt;/p></description></item><item><title>GroKo mal wieder: Wissenschaft Irreparabel Ministrabel</title><link>https://www.mcaviti.net/post/groko-mal-wieder-wissenschaft-irreparabel-ministrabel/</link><pubDate>Mon, 16 Dec 2013 21:23:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/groko-mal-wieder-wissenschaft-irreparabel-ministrabel/</guid><description>
&lt;p>
Wie so viele halte ich die Ressortumbildung der neuen Regierung für eine nachdenkbar schlechte. Die de-facto Abschaffung der Aufmerksamkeit für Wissenschaft in der Politik — wer würde der Wirtschaft in diesen Krisenzeiten nicht die totale Aufmerksamkeit schenken? — ist ein strategisches Desaster für unser Land.&lt;/p>
&lt;p>
Mein Vorschlag wäre gewesen:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
Wissenschaft und Forschung wieder mit dem Thema Bildung vereinen. Ist auch nicht immer eine konfliktfreie Partnerschaft, aber doch naheliegender als die GroKo-Lösung.&lt;/li>
&lt;li>
Frauenministerium als Staatssekretariat im Justizministerium. Gleichberechtigung ist/soll/muss Recht sein.&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Münchner Stadtverwaltung hat nun Arbeitsplatzrechner mit Migrationshintergrund</title><link>https://www.mcaviti.net/post/munchner-stadtverwaltung-hat-nun-arbeitsplatzrechner-mit-migrationshintergrund/</link><pubDate>Sat, 14 Dec 2013 09:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/munchner-stadtverwaltung-hat-nun-arbeitsplatzrechner-mit-migrationshintergrund/</guid><description>
&lt;p>
10 Jahre nach dem Beschluss zur Migration der Arbeitsplatzrechner von Windows auf Linux ist das Projekt nun abgeschlossen. Viel wurde darüber geschrieben, viel wurde dagegen lobbyiert. Nach dem letzten Aufbäumen gegen die Umstellung (eine eher unseriöse Studie, durchgeführt von HP) ist das Projekt nun durchs Ziel gegangen.&lt;/p>
&lt;p>
Im Sinne der Vielfalt in der Informationstechnologie eine sehr positive Nachricht. Und umso mehr Peinlichkeit für Wien und sein feiges Vorgehen inklusive Geldverschwendung mit dem Winux-Desaster.&lt;/p></description></item><item><title>Bluot zi Bluada, Goeld zi Gölda</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bluot-zi-bluada-goeld-zi-golda/</link><pubDate>Mon, 09 Dec 2013 09:26:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bluot-zi-bluada-goeld-zi-golda/</guid><description>
&lt;p>
So eine Zeile aus den Wienerischen Zaubersprüchen. Rund um das "Medienzentrum St. Marx" scheint es zwielichtige Finanzierungen um den kasachischen Geschäftsmann Alijev zu geben (derstandard.at:&lt;a href="http://derstandard.at/1385170266838/Kasachisches-Kapital-und-Wirbel-in-Wien">Kasachisches Kapital und Wirbel in Wien&lt;/a>) . Mit dabei natürlich die Wiener Politcremé, beispielsweise Stadträtin Brauner (wusste von nix) oder Ex-Nationalbanker Adolf Wala (weiß zumindest seine Kontonummer).&lt;/p>
&lt;p>
Wala... Wala... da war doch was? Ach ja: &lt;a href="http://derstandard.at/1381371351873/Luxuspensionen-fuer-OeNB-Rentnergang">Luxuspensionen für OeNB-Rentnergang&lt;/a>. Da weiß man wenigstens, wofür man Steuern zahlt.&lt;/p></description></item><item><title>Beim Blinken Bitte Abbiegen, Aber Handzeichen Tun's Auch.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/beim-blinken-bitte-abbiegen/</link><pubDate>Fri, 06 Dec 2013 21:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/beim-blinken-bitte-abbiegen/</guid><description>
&lt;p>
Im Browser Firefox wurde kürzlich das berühmt-berüchtigste aller HTML-Tags, das &lt;blink>"&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blink_element">&amp;lt;blink&amp;gt; Element&lt;/a>"&lt;/blink> in Ruhestand geschickt. Entstanden in der schmutzigsten Zeit der browser wars zwischen Netscape und Microsoft waren die blinkenden Webseiten gleichermaßen unbeliebt bei Webdesignern als auch deren Kunden — etwas Geschmack vorausgesetzt.&lt;/p>
&lt;p>
Aber das Blinken ist wieder da. Zwar nicht im Browser, sondern auf den Straßen im nächtlichen Wien, wo es meiner meiner Meinung nicht nur nervig ist, sondern auch gefährlich. Quelle der Störung sind Floriani-Radler, die eine – schon berechtigte – Angst davor haben, vom motorisierten Verkehr bei schlechter Sicht übersehen und umgenietet zu werden. Diese Verkehrsteilnehmer montieren sich deshalb ein Rücklicht, besonders egoistische Exemplare sogar das Straßenlicht, in einer blinkenden Variante.&lt;/p></description></item><item><title>Leider kein Untersuchungsausschuss zur HAA</title><link>https://www.mcaviti.net/post/leider-kein-untersuchungsausschuss-zur-haa/</link><pubDate>Tue, 03 Dec 2013 20:03:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/leider-kein-untersuchungsausschuss-zur-haa/</guid><description>
&lt;p>
Der heute von NEOS und TS eingereichte Antrag zur Installation eines Untersuchungsausschusses zum Thema "Rettung der Hypo Alpe Adria durch den Staat" ist heute von R/S abgelehnt worden (&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131203_OTS0227/hypo-alpe-adria-forderung-nach-u-ausschuss-bleibt-weiter-ungehoert">Aussendung&lt;/a> der Parlamentsdirektion). Schade, aber das war nicht anders zu erwarten.&lt;/p>
&lt;p>
Nachdem der Schaden für die österreichische Bevölkerung immens ist, und die Umstände jedenfalls aufklärungswürdig — zumindest: an wen geht das gezahlte Steuergeld? —, macht sich die GroKo in spe nur noch mehr verdächtig.&lt;/p></description></item><item><title>Strasse nach Brüssel ist frei</title><link>https://www.mcaviti.net/post/strasse-nach-brussel-ist-frei/</link><pubDate>Sun, 01 Dec 2013 22:44:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/strasse-nach-brussel-ist-frei/</guid><description>
&lt;p>
Laut &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1492993/Othmar-Karas-soll-EUSpitzenkandidat-der-OVP-werden?direct=1493017&amp;amp;_vl_backlink=/home/index.do&amp;amp;selChannel=101">diepresse.com&lt;/a> wird Othmar Karas neuer Spitzenkandidat der ÖVP für die EU Wahl. Aber was ist wenn Ernst Str...&lt;/p>
&lt;p>
Oh, wait.&lt;/p></description></item><item><title>HAA vor den Vorhang!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/haa-vor-den-vorhang-/</link><pubDate>Sat, 30 Nov 2013 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/haa-vor-den-vorhang-/</guid><description>
&lt;p>
Das Vertrauen der Bevölkerung in Wirtschaft – besonders die Finanzwirtschaft – und Politik ist auf einem Tiefpunkt. Das kann nicht überraschen, so wird von kaum jemand bestritten, dass das System undurchschaubar und für die Politik unkontrollierbar ist. Zugleich werfen die involvierten Personen mit verbalen Nebelgranaten: "systemrelevant", "alternativlos", "Dominoeffekt", "Haftungen", "Bad Bank". Keine dieser Begriffe werden erklärt, es sei den mit weiteren nebulösen Verschwurbelungen. Die Handelnden versuchen, den Eindruck der Komplexität zu erhalten und zu verstärken, damit ein Versuch des Verständnisses über die Vorgänge als sinnlos erscheint.&lt;br />
HAA Aufsichtsratsvorsitzender Liebscher und OeNB-Chef Novotny meinen, eine Insolvenz komme nicht in Frage, "Die Republik Österreich hat in diesem Sommer mit der EU-Kommission eine klare Vereinbarung zur Restrukturierung der Bank abgeschlossen. Nach diesem Konzept wird nun vorgegangen, ein Konkurs der Hypo ist auszuschließen." (&lt;a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Machtkampf-um-die-Sanierung-der-Hypo-Alpe-Adria-Finanzprokuratur-bringt-Insolvenz-Variante-ins-Spiel;art15,1252591">nachrichten.at&lt;/a>, &lt;a href="http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/strolz-fordert-haircut-bei-hypo-glaeubigern/38.186.971">kurier.at&lt;/a>)&lt;br />
Wie sieht die Vereinbarung aus? Warum wurde diese Vereinbarung geschlossen?&lt;/p></description></item><item><title>Konsument tested Bio-Label</title><link>https://www.mcaviti.net/post/konsument-tested-bio-label/</link><pubDate>Fri, 29 Nov 2013 23:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/konsument-tested-bio-label/</guid><description>
&lt;p>
Konsument &lt;a href="http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&amp;amp;cid=318887703142">testete&lt;/a> in der Dezemberausgabe verschiedene Bio-Label und -Marken:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;span>Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen&lt;/span>&lt;br />
&lt;span>BIO vom Berg, Zurück zum Ursprung, Ja! Natürlich, SPAR Natur*pur, Natur aktiv, Echt B!O, Biotrend, Bio Primo, natürlich für uns, Sutterlüty´s, SPAR wie früher, Ein gutes Stück Heimat, Ich bin Österreich, Mit Leib &amp;amp; Seele, Gutes aus der Region, Einzigartiges aus Österreich, Ländle/Ländle pur, Regional-Regal, Herkunft garantiert aus Österreich, A/A+A, Hergestellt in/Qualität aus Österreich, SPAR Veggie, Vega Vita, Splendid nature/bio, Denkmit nature, Alio eco, W5 Eco, Blink bio&lt;/span>&lt;br />
&lt;span style="font-size:10px;">&lt;span>(c) konsument.at&lt;/span>&lt;/span>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Ende U2</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ende-u2/</link><pubDate>Sun, 24 Nov 2013 19:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ende-u2/</guid><description>
&lt;p>
Gestern nach Besuch der Buchmesse Wien war noch eine Besichtigung des neuesten Zugewachsenen am Wiener U-Bahnnetz. Von der Krieau bis Seestadt Aspern verläuft die Strecke großteils oberirdisch Richtung Nordost. In der Station Aspernstraße verlassen die meisten Anrainer die U2, ab hier sind es wohl nur noch U2-Besichtigungstouristen wie wir.&lt;/p>
&lt;p>
In langen eleganten Schwüngen geht es dann noch die restlichen paar Stationen bis zur Endstation. Die macht ihrem Namen alle Ehre, es sieht ein bisschen nach Ende der Welt aus – die frühe Dunkelheit taucht die Station Seestadt Aspern in eine eigentümliche Stimmung. Man geht runter, befindet sich am Fuß eines großen Betonklotzes und sieht in nicht so weiter Entfernung einen Kranwald.&lt;/p></description></item><item><title>Astronomisches und Kunst (nur ein Tipp)</title><link>https://www.mcaviti.net/post/astronomisches-und-kunst/</link><pubDate>Fri, 22 Nov 2013 15:08:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/astronomisches-und-kunst/</guid><description>
&lt;p>
Gestern durfte ich wieder einem Konzert des "Percussive Planet Ensemble",&amp;nbsp; in der Hauptrolle Martin Grubinger, im &lt;a href="http://konzerthaus.at/kh/d/0201_detail_frame.asp?KHGVA=true&amp;amp;vaid=000000e9-000d777e">Konzerthaus&lt;/a> beiwohnen. Ein paar besonders universelle Glanzlichter waren der Auftritt von Franz Welser-Möst (der doch tatsächlich über den Karlsplatz sprintete, nachdem er im Musikverein selbst ein Konzert dirigiert hatte) und die Musik von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iannis_Xenakis">Iannis Xenakis&lt;/a>. Unter das erste Stück des Abends (Psappha) legte das Ensemble die ins Hörbare verschobenen Schwingungen eines Quasar; das ergab einen wirklich interessanten Schlagteppich als Ostinato.&lt;/p></description></item><item><title>Wer Lenkt bei den Wiener Linien?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wer-lenkt-bei-den-wiener-linien-/</link><pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:32:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wer-lenkt-bei-den-wiener-linien-/</guid><description>
&lt;p>
Das unsägliche Spektakel zum Betreff "MaHü" (die innere Mariahlifer Straße in Wien) hat auch heute wieder sein täglich' Brot bekommen. derstandard.at berichtet über eine weitere Protestaktion der Anrainer an der neuen Streckenführung (&lt;a href="http://derstandard.at/1381374217065/Wien-Veraergerte-Anrainer-blockieren-13A-erneut">Wien: Verärgerte Anrainer blockieren 13A erneut&lt;/a>), diese haben wohl wieder den öffentlichen Verkehr gestört.&lt;/p>
&lt;p>
Abgesehen vom Florianiverständnis dieser Metropolenbewohner finde ich eines in diesem Artikel interessant: Der Betriebsrat der Wiener Linien äußerst sich zu diesen Maßnahmen und fordert eine erneute Diskussion um die Route.&lt;br />
Der Betriebsrat? Ein Betriebsrat hat eine wohldefinierte Aufgabe: Die Vertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegenüber der Unternehmensleitung. Was &lt;em>nicht&lt;/em> zu den Aufgaben eines Betriebsrates gehört, ist für das Unternehmen zu sprechen oder gar Verkehrspolitik zu betreiben. Es ist somit legitim, wenn sich der Betriebsrat (und der hat in der Sozialdemokratie nahestehenden Unternehmen, sagen wir mal, durchaus Einfluss) bei den Chefs der Wiener Linien beschwert, damit diese tätig werden.&lt;/p></description></item><item><title>Luxuspensionen Remastered</title><link>https://www.mcaviti.net/post/luxuspensionen-remastered/</link><pubDate>Tue, 19 Nov 2013 21:29:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/luxuspensionen-remastered/</guid><description>
&lt;p>
Der Begriff &lt;em>Luxuspensionen&lt;/em> behagt mir nicht. Auch wenn er treffen mag, wo das Problem liegt, so stellt er das Symptom – eine übermäßig empfundenes Einkommen von Pensionisten – vor das Problem, nämlich wie es dazu kam, und wer für dieses Einkommen aufkommen muss.&lt;/p>
&lt;p>
In diesem Fall wird wie so oft mit den berühmt-berüchtigten "wohlerworbenen Rechten" argumentiert. Also damit, dass es einen gültigen Vertrag zwischen zwei Parteien gibt. Abgesehen vom reinen Formaljuristischen gibt es dazu eine moralische Implikation: Der Staat hat etwas versprochen und muss das auch einhalten. Diese Argumentation ist nachvollziehbar aber nicht immer richtig. Denn, was modernen Unternehmenslenkern nachgesagt wird, gilt in der Politik längst: Die Steuerung von Organisationen erfolgt kurzfristig und taktisch, auf schnellen Vorteil aus. Da werden Wahlzuckerln verteilt, Günstlinge mit langfristigen Verträgen belohnt, politischer Einfluss gesichert.&lt;/p></description></item><item><title>iPhone App für Biolebensmittel</title><link>https://www.mcaviti.net/post/iphone-app-fur-biolebensmittel/</link><pubDate>Sun, 17 Nov 2013 15:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/iphone-app-fur-biolebensmittel/</guid><description>
&lt;p>
Die Smartphone App &lt;a href="http://www.growcrowd.com/">'Grow Crowd'&lt;/a> (vorerst nur für iPhone) soll zwischen Anbietern und Konsumenten von Biolebensmitteln vermitteln. Etwas technische Unterstützung ist hier sicher hilfreich, da die Entfernung zum Produzenten entscheidend ist — 100km mit dem Auto für einen Zweikilosack Erdäpfel zu fahren wäre nicht im Sinn der Sache.&lt;/p>
&lt;p>
Eine gute Idee, ich hoffe, dass es auch auf anderen Plattformen (vor allem als 'langweilige' normale Webapplikation) funktioniert. Oder dass die Idee nachahmer findet, spricht nichts dagegen, auch dieses Konzept zu regionalisieren.&lt;/p></description></item><item><title>Kommt eine Rationalisierungswelle?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kommt-eine-rationalisierungswelle-/</link><pubDate>Sat, 09 Nov 2013 10:40:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kommt-eine-rationalisierungswelle-/</guid><description>
&lt;p>
Ein Artikel in Telepolis auf heise.de ("&lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/40/40241/1.html">Opfer der Automatisierung&lt;/a>") berichtet über eine &lt;a href="http://www.futuretech.ox.ac.uk/sites/futuretech.ox.ac.uk/files/The_Future_of_Employment_OMS_Working_Paper_1.pdf">Studie&lt;/a>, nach der eine nächste große Rationalisierungswelle bis zur Hälfte der Jobs eliminieren könnte. Nach einer Welle von Konsolidierungen in der Technologie könnte nun neben den sogenannten "McJobs" (McDonalds bestellte 7.000 Geräte mit Touchscreen um den Kassiervorgang zu automatisieren) auch höherwertige Arbeit der Automation zum Opfer fallen. Sind bisher Rationalisierungen vor allem von Effizienzsteigerungen begleitet worden, so geht es nun noch mehr um den Konkurrenzvorteil durch Kostenersparnis bei gleicher Produktivität.&lt;/p></description></item><item><title>Verheerende Optik - lässt die Sehkraft im Alter nach?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/verheerende-optik-lasst-die-sehkraft-im-alter-nach-/</link><pubDate>Sat, 09 Nov 2013 08:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/verheerende-optik-lasst-die-sehkraft-im-alter-nach-/</guid><description>
&lt;p>
Josef Cap ist nicht mehr der Jüngste, und auch der SPÖ wird niemand mehr jugendliche Frische andichten. Was mit dem Alter augenscheinlich zunimmt ist das Beharren auf die berühmt-berüchtigten "Wohlerworbenen Rechte (tm .at)." Das bedeutet, was einmal monatlich ins eigene Säckel gerutscht ist, darf nicht mehr vermindert werden. Somit wurde für Herrn Cap ein neuer Präsidentenposten im Karl-Renner Institut geschaffen, um ihm die Monatsgage von etwas über vierzehntausend Euro zu erhalten. Als "Basis" dient Herrn Cap das Einkommen eines Nationalrates, derzeit&amp;nbsp; € 8.306,90 (&lt;a href="http://www.parlament.gv.at/PERK/NRBRBV/NR/ABGNR/">Website&lt;/a> der Parlaments).&lt;/p></description></item><item><title>Die Sicht eines Photographen auf die niederländische Lebensmittelindustrie</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-sicht-eines-photographen-auf-die-niederlandische-lebensmittelindustrie/</link><pubDate>Sun, 03 Nov 2013 22:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-sicht-eines-photographen-auf-die-niederlandische-lebensmittelindustrie/</guid><description>
&lt;p>
Henk Wildschut wurde vom Amsterdamer Reichsmuseum beauftragt, die Lebensmittelherstellung in den Niederlanden zu Dokumentieren. In einem Beitrag der SRF (&lt;a href="http://www.srf.ch/kultur/kunst/wie-die-niederlande-perfekt-optimiert-lebensmittel-produzieren">"Wie die Niederlande perfekt optimiert Lebensmittel produzieren"&lt;/a>) zieht er Resümee, wie er als Konsument von ehemals ausschließlich Biolebensmitteln seine Einstellung geändert hat.&lt;/p>
&lt;p>
Überzeugend sind seine Stellungnahmen nicht:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;cite>&lt;span style="background-color:#f0fff0;">Als Konsument nehme er dabei aber in Kauf, dass die Tiere anders gelebt hätten.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
"Anders" gelebt also. Ein schlimmer Euphemismus für das dahinvegetieren in Tierfabriken. Auch das Killerargument der Rechtfertigung der Branche darf nicht fehlen:&lt;/p></description></item><item><title>Werner Lampert im Interview</title><link>https://www.mcaviti.net/post/werner-lampert-im-interview/</link><pubDate>Sun, 03 Nov 2013 21:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/werner-lampert-im-interview/</guid><description>
&lt;p>
Die Presse bringt ein Interview ("&lt;a href="http://diepresse.com/home/meingeld/uebergeld/1471698/Bio-war-etwas-Sektenaehnliches">Bio war etwas Sektenähnliches&lt;/a>") mit Werner Lampert, einem der bestimmenden Akteure im Geschäft mit Biolebensmitteln in Österreich.&lt;/p></description></item><item><title>Die Letzten Monikaner</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-letzten-monikaner/</link><pubDate>Sun, 20 Oct 2013 14:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-letzten-monikaner/</guid><description>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/mli.png" null />Nun ist Frau Doktor Monika Lindner doch im Parlament. Mit freiem Mandat &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131016_OTS0187/wilde-abgeordnete">wild&lt;/a> kämpfend zum Wohle des österreichischen Volkes. Für Demokratie und Pluralismus in der Vertretung des Souveräns.&lt;/p>
&lt;p>
Was tut sich sonst noch? Gerald Grosz ist neuer Scheff des BZÖ, er will die Partei unter anderem lauter machen (siehe &lt;a href="http://derstandard.at/1381369189731/Gerald-Grosz-zum-neuen-BZOe-Obmann-gekuert">derstandard.at&lt;/a>).&lt;/p>
&lt;p>
Könnte es nicht Synergien zwischen diesen beiden Ereignissen geben? Sicher doch!&lt;br />
Nachdem Big Fränk seinem Team die monetäre Liebe entzogen hat, müsste sich doch jetzt noch ein wohlwollender Sponsor für das BZÖ finden lassen, der ein paar Mandatare von ersterem zurückkauft! Win-win, Frank Stronach könnte seine Investitionsverluste zumindest mildern, und die Orangen hätten wieder einen Parlamentsclub, mit Monika Lindner als Frontfrau. Mein Vorschlag für den Teamnamen: Die Letzten Monikaner.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Eine Bagatelle, von Anton P. Tschechow</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-eine-bagatelle-von-anton-p-tschechow/</link><pubDate>Wed, 16 Oct 2013 21:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-eine-bagatelle-von-anton-p-tschechow/</guid><description>
&lt;p>
Etwas an Texten von Autoren schon etwas vergangener Zeit macht mir Freude beim Lesen. Es ist unaufgeregtes Erzählen, und ein ein kontinuierlicher Aufbau der Geschichte lassen mich so ein Buch nicht weglegen, ohne dass es ein Hinsteuern auf den unvermeidlichen (Höhe-)Punkt gibt. Vielleicht hatten es Geschichtenschreiber früher besser. Vielleicht mussten sie sich nicht herausheben aus einer Vielzahl guter Konkurrenz, das Extra liefern, das den Platz im Ranking, die Kolumne im Magazin, die Rezension in der Zeitung oder wenigstens einen vielgelesenen Blogeintrag (also nicht hier) bringt.&lt;/p></description></item><item><title>Unkontrollierbare Gene?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/unkontrollierbare-gene-/</link><pubDate>Mon, 07 Oct 2013 21:08:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/unkontrollierbare-gene-/</guid><description>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;span&lt;a href="http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/lebensmittelskandal/gen-gemuese-in-bio-babynahrung-32693168.bild.html">"Gen-Gemüse in Bio-Babynahrung entdeckt!"&lt;/a> ZDF-VERBRAUCHERMAGAZIN DECKT AUF.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
Das schreibt bild.de am Sonntag. Ist das abwegig? Keinesfalls. Ich denke zwar doch, dass biologische Landwirtschaft sich dem länger entziehen kann, aber mir ist nicht klar, wie man das Problem langfristig lösen kann. Die Methoden und Möglichkeiten zur Genmanipulation werden steigen, für einen bestimmten Zeitraum sicher exponentiell, bis diese Technologie ausgereift und ausgeschöpft ist. Wie gesagt, die Technologie, nicht das Wissen um die Folgen.&lt;/p></description></item><item><title>Liberales Forum &amp; NEOS, wer sind die wahren Liberalen?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/liberales-forum-neos-wer-sind-die-wahren-liberalen-/</link><pubDate>Wed, 02 Oct 2013 07:45:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/liberales-forum-neos-wer-sind-die-wahren-liberalen-/</guid><description>
&lt;table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 100%;">
&lt;tbody>
&lt;tr>
&lt;td>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/130520_Lif-Logo_Homepage3.png" null />&lt;/td>
&lt;td>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;strong>sozialliberal — wirtschaftsliberal&lt;br />
linksliberal — rechtsliberal&lt;br />
Heide Schmidt's Erben — Matthias Strolz' Neoliberale&lt;br />
Liberal Democrats — FDP&lt;/strong>&lt;br />
&amp;nbsp;&lt;/p>
&lt;/td>
&lt;td style="text-align: right;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/logo.png" null />&lt;/td>
&lt;/tr>
&lt;/tbody>
&lt;/table>
&lt;p>
Das sind einige der angeblichen Gegensätze, die man zur Zeit hören und lesen kann, um eine angebliche Inkompatibilität zwischen NEOS und LIF zu argumentieren und zukünftige Flügelkämpfe zu befürchten (beispielsweise dieser &lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1461188/Die-Fluegel-der-NeosLiberalen">Artikel&lt;/a> in der Presse). Tatsächlich handelt es sich dabei aber um verschiedene Ausprägungen eines einheitlichen Menschenbildes, das von eigenverantwortlich handelnden Menschen; Menschen die nicht bevormundet werden wollen, gleichberechtigt – aber nicht gleichgestellt – unabhängig von ihrer Herkunft.&lt;/p></description></item><item><title>Nach der Wahl ist vor der Wahl und manche(r) sieht schwarz</title><link>https://www.mcaviti.net/post/nach-der-wahl-ist-vor-der-wahl-und-manche-r-sieht-schwarz/</link><pubDate>Tue, 01 Oct 2013 23:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/nach-der-wahl-ist-vor-der-wahl-und-manche-r-sieht-schwarz/</guid><description>
&lt;p>Wie Angelika Mlinar heute bei der LIF PartnerInnenversammlung so schön gesagt hat — es ist ein alter Fußballerspruch, aber deshalb um nichts weniger wahr: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Eine Wahl, die in gar nicht so ferner Zukunft liegt: Wien.&lt;/p>
&lt;p>Die Presse brachte heute einen Artikel (&lt;a href="http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1459583/Der-Kampf-um-Wiens-Buergerliche">&amp;quot;Der Kampf um Wiens Bürgerliche&amp;quot;&lt;/a>) über die Konkurrenz der Parteien ÖVP, Grüne und NEOS bei den bürgerlichen Wählern im 18. Wiener Gemeindebezirk; was auch immer das genau sein mag, so ein bürgerlicher Wähler, Überschneidungen der Zielgruppen gibt es schon. Und manche Kommunalpolitiker der Wiener ÖVP hat das Wahlergebnis offensichtlich wachgerüttelt, die Angst vor einem weiteren Durchreichen nach hinten offensichtlich.&lt;/p></description></item><item><title>Kärntner Slowenin im österreichischen Nationalrat</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kaerntner-slowenin-im-oesterreichischen-nationalrat/</link><pubDate>Tue, 01 Oct 2013 21:44:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kaerntner-slowenin-im-oesterreichischen-nationalrat/</guid><description>
&lt;p>
Durch das Wahlbündnis mit den &lt;a href="http://www.neos.eu">NEOS&lt;/a> wird die Vorsitzende des &lt;a href="http://www.lif.at/">Liberalen Forums&lt;/a>, Angelika Mlinar, als Abgeordnete in den Nationalrat einziehen. Alles Gute!&lt;/p></description></item><item><title>Der Herbst ist da</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-herbst-ist-da/</link><pubDate>Mon, 30 Sep 2013 21:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-herbst-ist-da/</guid><description>
Wünsche einen schönen Oktober!</description></item><item><title>Gelesen: Machtschock!, von Edgar K. Geffroy</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-machtschock-von-edgar-k-geffroy/</link><pubDate>Sat, 28 Sep 2013 06:52:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-machtschock-von-edgar-k-geffroy/</guid><description>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;a href="http://www.lovelybooks.de/autor/Edgar-K.-Geffroy/Machtschock-144704200-w/">&lt;img alt="Buchumschlag" src="http://cover.allsize.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/machtschock_-9783593369501_xxl.jpg" style="width: 133px; height: 200px; float: right; margin: 10px;" />&lt;/a>&lt;em>&lt;span>"Ein Roman über das Ende des Managements, wie wir es kennen."&lt;/span>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
Bücher, die den Umbruch von Unternehmen und deren Management beschreiben gibt es einige (zum Beispiel Gary Hamels &lt;a href="http://hbr.org/product/future-of-management-hardcover/an/2505-HBK-ENG">'The Future of Management'&lt;/a>). Dieses Exemplar ist eine eher leichtgewichtige Variante. Im Stil von Tom DeMarco ('The Deadline') wird die Geschichte des Geschäftsführers (und wahrscheinlich Eigentümers) eines mittelständischen Produktionsunternehmens in einer Umbruchphase erzählt.&lt;/p>
&lt;p>
Ihm zur Seite steht eine mehr oder weniger zufällig in diese Rolle geschlüpfte Beraterin, die ihn dazu bringt, sein konservativ geführtes Unternehmen in ein sogenanntes "Zukunftsunternehmen" umzubauen. Wie dieses aussehen soll, bringt keine große Überraschung und bleibt großteils an der Oberfläche: Vernetzung, Agilität, der Mensch im Mittelpunkt. Diese und noch einiges mehr an Schlagworten werden in der kurzen Geschichte in sechs "Erkenntnissen" gebracht.&lt;/p></description></item><item><title>Die Gesellschaft zur Förderung der Forschung (GFF)</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-gesellschaft-zur-forderung-der-forschung-gff/</link><pubDate>Tue, 24 Sep 2013 22:03:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-gesellschaft-zur-forderung-der-forschung-gff/</guid><description>
&lt;p>
Diese will eine Bündelung der Kompetenzen in zwei Ministerien (&lt;a href="http://science.apa.at/site/politik_und_wirtschaft/detail.html?key=SCI_20130923_SCI40111351014782884">APA Aussendung&lt;/a>). Ausgesprochen durch ihren Präsidenten Karl Blecha. Karl Blecha? Was er zum Thema Zukunft zu sagen hat, betrifft hauptsächlich die Zukunft (seiner) Pensionen. Wie kommt man als Ex-Politiker in die Postion einer "Gesellschaft zur Förderung der Forschung (GFF)"? Durch den Besitz eines Meinungsumfrageinstituts? Was ist diese GFF denn überhaupt und wer finanziert sie?&lt;/p>
&lt;p>
Eine kurze Internetrecherche bringt jedenfalls nicht allzuviel zu Tage. Es scheint eine Menge Vereine und Gesellschaften zu geben, die sich um die Forschung in Österreich sorgen, so zum Beispiel den Verein zur &lt;em>Förderung und Forschung und Innovation&lt;/em>; dieser wird aber von der Industriellenvereinigung getragen (und selbst Mitträger des &lt;a href="http://www.ait.ac.at/ueber-uns/">&lt;em>Austrian Institute of Technology&lt;/em>&lt;/a>), ob Karl Blecha hier Mitglied ist? Generell ist Selbstauskunftsbereitschaft nicht sehr hoch, eine Homepage der Gesellschaft ist nicht einfach zu finden.&lt;/p></description></item><item><title>Die Chancen junger Slowenen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-chancen-junger-slowenen/</link><pubDate>Sat, 21 Sep 2013 23:32:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-chancen-junger-slowenen/</guid><description>
&lt;p>
Der Kurier berichtet über den Umgang junger Menschen in Slowenien in der Wirtschaftskrise (&lt;a href="http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/slowenien-kreativ-in-der-wirtschaftskrise/27.495.032">Artikel "Slowenien: Kreativ in der Wirtschaftskrise"&lt;/a>). Das Absolvieren eines beliebigen Studiums mit einem sicheren Job gleichzusetzen – das gilt leider nicht mehr; eine Erkenntnis mit der Berufsanfänger nicht nur in Slowenien konfrontiert sind.&lt;/p>
&lt;p>
Aber mit Eigeninitiative ist überall was zu schaffen. Im Kurierartikel ist es eine junge Firma, die Brillen mit Holzgestellen fertigt, aus Holz das mehr oder weniger nebenan wächst. Ein junger Produktionsbetrieb also, besonders sympathisch.&lt;/p></description></item><item><title>AMA: Bio-Anteil wächst auf hohen Niveau</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ama-bio-anteil-wachst-auf-hohen-niveau/</link><pubDate>Sat, 21 Sep 2013 22:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ama-bio-anteil-wachst-auf-hohen-niveau/</guid><description>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/International/AMA/15/24/0/15345.html">Artikel&lt;/a> auf www.bio-markt.info, ein paar Fakten:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
Flächenanteil der Biolandwirtschaft: 20%&lt;/li>
&lt;li>
Umsatzstärkste Bioprodukte: Milch, Eier und Erdäpfel. Joghurt, Butter, Obst und Gemüse liegen bei einem Bioanteil von rund 10%&lt;/li>
&lt;li>
Mengenanteil im Verkauf bei Frischprodukten: 7%&lt;/li>
&lt;li>
Hauptsächliche Konsumentengruppen: Junge Familien mit Kindern, Haushalte mit Haushaltsführern über 60 Jahre, Besserverdiener.&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>
Was die Zielgruppe angeht — keine Überraschung. Der Anteil ist sicher noch ausbaubar. :-)&lt;/p></description></item><item><title>Anzahl Biobauern stagniert</title><link>https://www.mcaviti.net/post/anzahl-der-biobauern-stagniert/</link><pubDate>Sat, 21 Sep 2013 22:47:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/anzahl-der-biobauern-stagniert/</guid><description>
&lt;p>
\tLaut einem Bericht in Kleinen Zeitung ('&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3413864/biolandbau-will-neu-aufleben.story">Biolandbau will neu aufleben&lt;/a>') würde ein Drittel konventionellen Bauern in Kärnten gerne auf Biolandwirtschaft umsteigen, falls benötigte Hilfe angeboten würde. Benötige Hilfe ist natürlich die Bioförung EU, o ähnliche finanzielle Unterstützungen.&lt;/p>
&lt;p>
\tIst das angemessen? Benötigen gesunde Lebensmittel eine Umverteilung? Hoffentlich ist Biolandbau ohne Geldgeschenke machbar, Kostenwahrheit durch weniger Ausgaben, beispielsweise für die Krankenkassen, ist aber wichtig.&lt;/p></description></item><item><title>Bildnerische Selbstdarstellung in Zeiten des Wahlkampfs.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bildnerische-selbstdarstellung-in-zeiten-des-wahlkampfs-/</link><pubDate>Thu, 19 Sep 2013 18:02:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bildnerische-selbstdarstellung-in-zeiten-des-wahlkampfs-/</guid><description>
&lt;p>
Jeder Gewerbetreibende in Wien bekommt ja gut und gerne Post von seiner WK. Ich habe auch ein gewisses Verständnis, dass eine Interessensvertretung aktiver Teilnehmer am Wahlkampf ist.&lt;/p>
&lt;p>
Aber die photographische Selbstbeweihräucherung unserer Vertreterinnen und Vertreter passt auf keine Kuhhaut, und auch auf die Kammernachrichten bald nimmer mehr. War ich in seligen AK-Zeiten des Herbert Tumpel verblüfft, dass in "seinem" AK Blättle keine Seite ohne Büldnis des Meisters sein durfte, so scheint Brigitte Jank nun diesen Rekord in diversen Wirtschaftskammerpostillen brechen zu wollen. "Wirtschaftsreport", "Wiener Wirtschaft etc. etc. etc. — das Titelblatt ist nicht genug: Ein, oder besser zweimal Jank&amp;nbsp; auf jeder Seite.&lt;/p></description></item><item><title>Der Frank aus Chicago?!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-frank-aus-chicago/</link><pubDate>Thu, 05 Sep 2013 01:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-frank-aus-chicago/</guid><description>
&lt;p>
In einem Interview mit den Vorarlberger Nachrichten (&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/nationalratswahl/3399459/stronach-will-todesstrafe-fuer-berufskiller.story">Bericht&lt;/a> in der Kleinen Zeitung) meinte der Fränk doch gleich, dass er die Todesstrafe einführen will. Und zwar für — Trommelwirbel — Berufskiller. BERUFSKILLER! Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich mich morgen früh aus dem Haus trauen kann ob dieser Berufskillerhorden, die überall frei herumlaufen…&lt;br />
&lt;figure>
&lt;picture>
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&lt;/picture>
&lt;/figure>
&lt;p>Warum sollte man denn die Berufskiller denn eigentlich exekutieren?&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>&lt;em>&lt;span style="background-color:#f0fff0;">Weil sie die Rechtssicherheit gefährden.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Versteuerung von Überstunden</title><link>https://www.mcaviti.net/post/versteuerung-von-uberstunden/</link><pubDate>Sun, 01 Sep 2013 23:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/versteuerung-von-uberstunden/</guid><description>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;span>"Genug gezahlt - Überstunden steuerfrei!"&lt;/span>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
plakatiert das BZÖ ganz groß. Klingt ja gar nicht schlecht, für die arbeitende Bevölkerung. Warum wird der "Mehrwert", den man für ein Unternehmen leistet nicht auch vom Staat belohnt?&lt;/p>
&lt;p>
So richtig es ist, die Staatsquote zu senken — das ist definitiv der falsche Weg. Wieder eine Ausnahme, ein Schlupfloch im Steuerrecht zu installieren, ist schlichtweg Unsinn. Ein paar Schlaue werden sicherlich auf die Idee kommen, das Grundgehalt zu senken und das Gehalt steuerschonend mit überhöhten Stundenabrechnungen auszuzahlen. Und auch für die ehrlichen und fleißigen ist es das falsche Signal. Die immer komplexer werdende Arbeitswelt verlangt nach Ausgleich, nach Erholung, zumindest für die meisten. Eine zwangsläufig hohe Besteuerung des Grundgehalts um steuerfreie Überstunden zu ermöglichen wird die Belastung steigern, womöglich auch noch die Arbeitslosigkeit erhöhen. Eine lose-lose Situation.&lt;br />
Wer tatsächlich der Typ ist, mit viel (Stunden-)Leistung sich viel Geld zu erarbeiten, dem sollte eigenes Unternehmertum als Selbständiger leicht ermöglicht werden; das wäre in diesem Fall der richtige Weg.&lt;/p></description></item><item><title>Abbaubare Kunststoffe für Verpackungsmaterial</title><link>https://www.mcaviti.net/post/abbaubare-kunststoffe-fur-verpackungsmaterial/</link><pubDate>Sat, 31 Aug 2013 10:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/abbaubare-kunststoffe-fur-verpackungsmaterial/</guid><description>
&lt;p>
Wie so oft ist beim Konsumenten Misstrauen und Mitdenken gefragt, wenn ihr der Begriff "Bio" beim Einkaufen begegnet: Das gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern auch deren Verpackung. Ökotest in Deutschland bringt einen &lt;a href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=11863&amp;amp;gartnr=91&amp;amp;bernr=04&amp;amp;seite=00">Artikel&lt;/a> dazu, der sich mit Definition, Herstellung und dem gesamten Lebenszyklus dieser Produktklasse beschäftigt.&lt;/p>
&lt;p>
Ein weiterer &lt;a href="http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/plastik-134.html">Artikel&lt;/a> auf der Webseite der ARD (Reihe "[w] wie wissen") hat ebenfalls Plastik als (Bio-)Verpackungsmaterial als Thema.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Steve Jobs, von Walter Isaacson</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-steve-jobs-von-walter-isaacson/</link><pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-steve-jobs-von-walter-isaacson/</guid><description>
&lt;p>
Steve Jobs hat früh gelernt, dass Menschen Bücher nach deren Einbänden beurteilen, schreibt Walter Isaacson. Dieses Buch ist schön.&lt;/p>
&lt;p>
Die Beschäftigung mit dem Charakter von Steve Jobs ist für mich sehr interessant. Seine Fähigkeit, eine Führungsposition zu erreichen – in den Gebieten in denen er dies anstrebte – ist wohl legendär. Viele Menschen sind darüberhinaus der Ansicht, dass dieser Mann die Welt verändert hat. So auch der Autor, ein Beispiel mit einem Zitat von Steve Jobs:&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Führen Leisten Leben, von Fredmund Malik</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-fuhren-leisten-leben-von-fredmund-malik/</link><pubDate>Thu, 15 Aug 2013 15:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-fuhren-leisten-leben-von-fredmund-malik/</guid><description>
&lt;p>
Ich hab nur selten Freude mit Managementliteratur, aber das wäre wohl auch nicht im Sinne des Autors; Fredmund Malik sieht Führung als nüchternes Handwerk, dem Nutzen der Organisation unterstellt; Freude dabei höchstens ein Bonus, wenn überhaupt. Sein Stil ist konsequent technokratisch, er bemüht sich, möglichst wenig Emotion beim Lesen aufkommen zu lassen. Dabei gibt er mehr als nur zu Erkennen, dass er — nach einigen Fehlern — jetzt weiß wie der Hase läuft und Management im Griff hat.&lt;/p></description></item><item><title>Wien geht vor die Hunde!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wien-geht-vor-die-hunde-/</link><pubDate>Wed, 14 Aug 2013 20:46:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wien-geht-vor-die-hunde-/</guid><description>
&lt;blockquote>
&lt;p>&lt;em>&lt;strong>Ein Wahnsinn ist das!&lt;/strong>&lt;br />
Der 6. Bezirk geht unter der Kaufmann und den Grünen Partnern total vor die Hunde. &lt;/span>&lt;/em>&lt;/p>&lt;/p>&lt;/blockquote>
&lt;p>
So ein Poster im Artikel &lt;a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/1441446/Mariahilfer-Strasse-neu_Die-Sperre-hat-begonnen">"Mariahilfer Straße neu: Die Sperre hat begonnen"&lt;/a> auf die presse.com. Seit gestern scheint es für Österreich (oder zumindest die schwer wienlastigen Medien) kein wichtigeres Thema als die Umgestaltung der inneren MaHü zu geben. Und die Kommentare prophezeien überwiegend den Untergang des Abendlandes verursacht durch die Rathauskoalition.&lt;br />
Die Grünen wurden bei der letzten Wahl in die Stadtregierung gewählt — was haben die Menschen erwartet? Neue Stadtautobahnen? Die von vielen Postern gehegte Hoffnung, die Grünen werden nach diesem&amp;nbsp; skandalösen Eingriff in die Menschenrechte mit nassen Fetzen davongejagt, wird wohl nicht aufgehen. Die meisten Grünwähler werden die Maßnahme unterstützen.&lt;/p></description></item><item><title>Wieder Töne aus Saiten, Holz und Metall</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wieder-tone-aus-saiten-holz-und-metall/</link><pubDate>Sun, 11 Aug 2013 13:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wieder-tone-aus-saiten-holz-und-metall/</guid><description>
&lt;p>
Nach ungefähr fünfzehnjähriger fast völliger Abstinenz von den weißen und schwarzen Tasten kann ich mich jetzt wieder an unser eigenes Instrument setzen. Mit dreizehn Jahren bekam ich ein Digitalpiano (Technics PR-60); es war ein gutes Gerät und hat eine Zahl an Ortswechseln gut überstanden, bis dann aber leider eine Taste ausgefallen ist. Nicht wie ein kaputter Zahn aus der Klaviatur ausgefallen, aber leider – wie es bei Elektronik vorkommt – wohl ein Kontaktfehler, das B blieb stumm. Eine Reparatur war nicht einfach zu organisieren. Technics baut auch schon lange keine Keyboards mehr. Somit habe ich es jemand verkauft, der hoffentlich noch Freude damit hat.&lt;/p></description></item><item><title>Ein Schulmarkt? Ist das was Gutes?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ein-schulmarkt-ist-das-was-gutes-/</link><pubDate>Sun, 04 Aug 2013 10:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ein-schulmarkt-ist-das-was-gutes-/</guid><description>
&lt;p>
Bei der Nationalratswahl 2013 werde ich die Wahlplattform NEOS-LIF wählen. Die beiden Parteien haben tatsächlich durchaus ähnliche Programme und passen gut zusammen. Matthias Strolz von den NEOS stellte in der ersten Phase des Wahlkampfes das Thema Bildung in den Vordergrund — es ist auch das vielleicht wichtigste strategische Thema in der Politik.&lt;br />
Das Thema Bildung, die Schulen und deren "Privatisierung" war auch beim LIF immer ein viel diskutiertes Thema. Bei vielen Menschen läutet bei der bloßen Erwähnung von "Privatisierung" die Alarmglocken, nicht ohne Grund; zu vieles ist schiefgegangen bei der Privatisierung von Infrastruktur, in vielen Ländern.&lt;/p></description></item><item><title>Poglej na Krone</title><link>https://www.mcaviti.net/post/poglej-na-krone/</link><pubDate>Mon, 22 Jul 2013 18:51:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/poglej-na-krone/</guid><description>
&lt;p>
Die Kronenzeitung macht einen schönen &lt;a href="http://www.krone.at/Reisen-Urlaub/Urlaub_in_Slowenien_Alpen._Hoehlen_und_die_Adria-Von_allem_etwas-Story-369379">Werbeartikel&lt;/a> für Slowenien als Tourismusland. Eine gelungene Auswahl, durchaus, nur mit der Farbe des Bleder Sees, da haben sie ein bissl übertrieben. &lt;img alt="smiley" height="20" src="http://www.slowenisch.at/html/js/editor/ckeditor/plugins/smiley/images/regular_smile.gif" title="smiley" width="20" />&lt;/p></description></item><item><title>Ökologischer Patschenabdruck</title><link>https://www.mcaviti.net/post/okologischer-patschenabdruck/</link><pubDate>Sun, 21 Jul 2013 21:15:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/okologischer-patschenabdruck/</guid><description>
Der ökologische Fußabdruck beim Einkaufen hängt auch von der Bereifung ab?</description></item><item><title>Gentechnisch veränderter Mais in Europa</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gentechnisch-veranderter-mais-in-europa/</link><pubDate>Mon, 08 Jul 2013 22:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gentechnisch-veranderter-mais-in-europa/</guid><description>
&lt;p>
Es geht um die Wurst beim Mais. Nach dem sich der &lt;a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/07/zu-frueh-gefreut-monsanto-dementiert-rueckzug-aus-europa/">vermeintliche Rückzug&lt;/a> von Monsanto aus dem Gentechnikgeschäft in Europa als Fehlinformation herausgestellt hat, geht der Konzern nun in die Lobbying-Offensive.&amp;nbsp; Über die Zulassung des genmanipulierten Saatguts "&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SmartStax">SmartStax&lt;/a>" (ein gemeinsam entwickeltes Produkt von Monsanto und Dow AgroSciences) wird am Donnerstag auf EU-Ebene abgestimmt.&lt;/p>
&lt;p>
Aus dem Artikel "&lt;a href="http://www.testbiotech.de/node/837">Abstimmung über „Giftmischer“-Mais SmartStax im Juli&lt;/a>" auf testbiotech.de:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;cite>&lt;span>Der gentechnisch veränderte Mais SmartStax der Firmen Monsanto und Dow AgroSciences produziert sechs verschiedene Insektengifte und ist gegenüber zwei Unkrautvernichtungsmitteln resistent.&lt;/span>&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Bio-Messe Mitte Juli in Wien</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bio-messe-mitte-juli-in-wien/</link><pubDate>Thu, 04 Jul 2013 23:38:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bio-messe-mitte-juli-in-wien/</guid><description>
&lt;p>
Vom 12. bis zum 14. Juli findet in Wien im Museumsquartier die "Biorama Fair Fair 2013" statt. Schwerpunkt dieser Ausstellung sind Bio-Lifestyle-Produkte.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;u>Links:&lt;/u>&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1081518">Artikel&lt;/a> auf oekonews.at&lt;/li>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.fairfair.at/">www.fairfair.at&lt;/a>&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Wer kontrolliert die Kontrollore?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wer-kontrolliert-die-kontrollore-/</link><pubDate>Mon, 01 Jul 2013 21:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wer-kontrolliert-die-kontrollore-/</guid><description>
&lt;p>
Wie in jedem System wo eine heterogene Gruppe vertrauen durch Zertifikate bekommt sind die Kontrolleure eine Achillesferse. Dass auf Wirtschaftsprüfer und Ratingagenturen nicht unbedingt Verlass ist hat zeigte die aktuelle Wirtschaftskrise. Aber auch Biozertifikate hatten kürzlich ihren großen Skandal: Millionen von Eiern stammten nicht von freilaufendem Glücksfedervieh sondern war umdeklarierte Massenware; nun sind Ermittlungen gegen die Zertifikatsgeber im Gange.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;u>&lt;strong>Link&lt;/strong>&lt;/u>&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/eier309.html">Eier-Prüfer stehen unter Betrugs-Verdacht&lt;/a> auf ndr.de&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Ein anarchistischer Bankier, von Fernando Pessoa</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-ein-anarchistischer-bankier-von-fernando-pessoa/</link><pubDate>Sat, 29 Jun 2013 09:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-ein-anarchistischer-bankier-von-fernando-pessoa/</guid><description>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.wagenbach.de/buecher/titel/226-ein-anarchistischer-bankier.html">&lt;img alt="Bucheinschlag" src="http://www.wagenbach.de/images/verlag/cover/mittel/9783803112361.jpg" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; float: right; width: 172px; height: 320px; " />&lt;/a>Die kurze Erzählung schrieb Pessoa im Januar 1922. Sie besteht hauptsächlich aus dem dem Monolog eines erfolgreichen –&amp;nbsp;und wohl nicht zimperlichen –&amp;nbsp;Bankiers, kurz unterbrochen von Zwischenfragen und erstaunten Ausrufen des eigentlichen Erzählers. Thema ist die politische Wandlung eines Arbeiteraktivisten zum reichen Tyrannen unter Beibehaltung&amp;nbsp;dessen philiosophisch-moralischer anarchistischen Grundeinstellung. Der Bankier erklärt in einer langen Kausalkette, warum sein Weg der einzig mögliche in die gesellschaftliche Freiheit sein kann.&lt;br />
Er benutzt dabei einige Postulate, die die Absurdität einer organisierten anarchistischen Bewegung zeigen:&lt;/p></description></item><item><title>Farvel Laks!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/farvel-laks-/</link><pubDate>Tue, 25 Jun 2013 07:01:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/farvel-laks-/</guid><description>
Die EU verzehnfacht den erleubten Grenzwert eines stark giftigen Pestizides</description></item><item><title>Steueroasen und Steuerparadiese</title><link>https://www.mcaviti.net/post/steueroasen-und-steuerparadiese/</link><pubDate>Sun, 23 Jun 2013 11:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/steueroasen-und-steuerparadiese/</guid><description>
&lt;p>
&amp;nbsp;&lt;/p>
&lt;div>
&lt;span style="line-height: 1.4;">Zur Zeit sind Steueroasen und Steuerparadiese sehr stark in den Medien präsent. Meistens geht es um mehr oder weniger legal beschaffte Daten von Menschen und Unternehmen, die ihr Geld dahin geschafft haben, und wie man diese Umgehung von nationaler Steuerhoheit bekämpfen kann. Dieser Kampf ist auch sehr wichtig, aber ich finde bereits die Begriffe "&lt;em>Steueroase&lt;/em>" und "&lt;em>Steuerparadies&lt;/em>" von zweifelhafter Aussagekraft.&lt;/span>&lt;/div>
&lt;div>
Was ist eine Oase? In einem großflächigen Gebiet, einer Wüste (man sieht in seiner Vorstellung trockene und lebensfeindliche Sandwüsten) sprudelt unverhofft Wasser und ermöglicht den Wüstenbewohnern erst das Leben. Die Assoziation in der Finanzwelt: Die Besteuerung in "normalen" Demokratien ist die Wüste, der Staat trocknet mit hoher Steuerlast alles Leben aus, und nur durch ein paar "rebellische" Oasen ist Leben in dieser Umgebung überhaupt erst möglich.&lt;/div>
&lt;div>
Die Realität ist freilich eine andere. Erst Demokratien wie wir sie in Europa (und auch in den USA) haben und die dazugehörenden Steuergesetze ermöglichten und ermöglichen das Leben in Wohlstand wie wir es kennen. Nur der Rechtsstaat und der Sozialstaat (mehr oder weniger stark) schafft die Sicherheit für alle, in der auch Leistung belohnt wird; Leistung und nicht Gewalt.&lt;/div>
&lt;div>
Wenn nun durch Skaleneffekte der Wirtschaft einige sehr Erfolgreiche die Möglichkeit geboten wird, superreich zu werden, so ist ihnen diese Möglichkeit nur durch den modernen Staat gegeben. Und dieser benötigt seinen Anteil, egal ob aus einem breiten Mittelstand oder Finanzelite.&amp;nbsp;&lt;/div>
&lt;div>
&amp;nbsp;&lt;/div>
&lt;div>
Das Argument, dass Superreiche ohnehin sehr sehr viel Zahlen, und es nur ungerecht sein könne, zig Millionen (oder gar Milliarden im Laufe eines Lebens) an den Staat abzuführen, zieht somit moralisch nicht. Ob nun eintausend Kleinunternehmer jeweils zehntausend Euro im Monat zahlen, oder der Besitzer einer Handelskette zehn Millionen spielt für die Aufgaben des Staates keine Rolle. Er braucht das Geld, und mit seinen Aufgaben sorgt er dafür, dass der Handelskettenbesitzer seine Strukturen aufbauen kann, um zu solcher Größe zu gelangen.&lt;/div>
&lt;div>
Wie gesagt, das alles im Kontext eines Rechtsstaats. In einer Gesellschaft in der das Faustrecht zählt, braucht er natürlich die staatlichen Strukturen nicht. Das wird sich vielleicht manch einer der Elite insgeheim wünschen (das ist wohl mit dem Begriff "Oligarch" verbunden), aber das laut auszusprechen getraut sich zum Glück noch niemand. Hoffen wir, dass es nicht so weit kommen wird.&lt;/div>
&lt;div>
&amp;nbsp;&lt;/div>
&lt;div>
Somit ist ein Kleinstaat, der einer kleinen Oberschicht das Verstecken ihres Reichtums ermöglicht keine Oase, er ist eine Steuerstaumauer, ein hässlicher grauer Betonklotz, der das Geld hortet und nichts durchlässt, und damit das Land unterhalb austrocknet und zur Wüste werden lässt. Und die erzeugte Energie dient auch nicht der Gesellschaft, sondern zur verschwenderischen Erhaltung einiger grüner Flecke in der Wüste&amp;nbsp;— da sind sie wieder, die Oasen.&lt;/div>
&lt;div>
&amp;nbsp;&lt;/div></description></item><item><title>Abkommen über den Sitz des Internationalen König Abdullah bin Abdulaziz Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog in Österreich</title><link>https://www.mcaviti.net/post/koenig-abdullah-zentrum/</link><pubDate>Mon, 17 Jun 2013 22:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/koenig-abdullah-zentrum/</guid><description>
&lt;p>Dieses Abkommen hat der österreichische Nationalrat gestern &lt;a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BNR/BNR_00765/index.shtml">beschlossen&lt;/a>. Österreich sollte ein sekulärer Staat sein; dass es damit nicht allzuweit her ist, lässt sich beispielsweise am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatskirchenvertrag#Konkordate_in\_.C3.96sterreich">Konkordat&lt;/a> mit der katholischen Kirche sehen.&lt;/p>
&lt;p>Nun bin ich kein Jurist, aber einige Ausschnitte aus dem oben erwähnten Vertrag finde ich schon bemerkenswert:&lt;/p>
&lt;blockquote>
&lt;p style="text-align: center;"> &lt;strong>Artikel 4 &lt;/strong> &lt;/p>
&lt;p style="text-align: center;">&lt;strong>Unverletzlichkeit des Sitzes&lt;/strong> &lt;/p>
1) Der Sitz des Zentrums ist unverletzlich. Kein Beamter oder Vertreter der Republik Österreich noch sonst irgendeine in der Republik Österreich Hoheitsrechte ausübende Person darf, außer mit der Zustimmung des Generalsekretärs des Zentrums und unter
Einhaltung der von ihm festgelegten Bedingungen, den Sitz betreten und dort Amtshandlungen setzen.&lt;/blockquote>
&lt;p>Oder auch&lt;/p></description></item><item><title>Bio-Aussteiger</title><link>https://www.mcaviti.net/post/bio-aussteiger/</link><pubDate>Mon, 17 Jun 2013 20:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/bio-aussteiger/</guid><description>
Der WDR berichtet über einen Aussteiger aus der Biolandwirtschaft.</description></item><item><title>Das Chemieringelspiel dreht sich weiter</title><link>https://www.mcaviti.net/post/das-chemieringelspiel-dreht-sich-weiter/</link><pubDate>Sun, 16 Jun 2013 17:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/das-chemieringelspiel-dreht-sich-weiter/</guid><description>
&lt;p>
Nach den Neonicotinoiden (Thema Bienensterben), dem Glyphosat (Roundup &amp;amp; Co.) bekommt eine weitere unangenehme Substanz Medienpräsenz: Der NDR testete Lebensmittel auf &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perchlorate">Perchlorat &lt;/a>und wurde fündig. Perchlorat wird in pharmazeutischen Präparaten gegen Schilddrüsenüberfunktion verwendet und sollte Medikamenten vorbehalten sein.&lt;br />
Die Herkunft der Chemikalie dürfte noch nicht geklärt sein. Verdächtigt wird kontaminiertes Wasser, möglicherweise auch Herbizide, da Perchlorat das Pflanzenwachstum hemmt. In Medien gelisteten Fällen tritt eine Häufung von Gemüse aus Spanien auf.&lt;/p></description></item><item><title>Eine kleine Politikerrezeption</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eine-kleine-politikerrezeption/</link><pubDate>Sat, 15 Jun 2013 22:58:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eine-kleine-politikerrezeption/</guid><description>
&lt;p>
Manche meinen, ich würde nicht zu spontanen Gefühlsausbrüchen neigen. Stimmt natürlich gar nicht. Auch heute kann ich von einem Beispiel berichten, wie ich aus einem eher ernsten, traurigen Thema heraus im Bruchteil einer Sekunde in eine fröhliche Stimmung wechseln konnte: Im Arte-Journal sahen wir Bilder, auf denen eine Menschenmenge in einem Vorort von Ankara zu sehen war, die für Erdogan auf die Straße gingen.&lt;/p>
&lt;p>
Meine Frau fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, dass auch bei uns die Massen für unseren Herrn Bundespräsidenten auf die Straße gehen würden. Bei der Vorstellung daran musste ich spontan laut lachen. Die Massen gehen für unseren inerten Chefpolitiker, den Helium Heinz, auf die Straße? Witziger Gedanke. Aber wir müssen zufrieden sein mit dem was wir haben. Könnt ja schlimmer sein.&lt;/p></description></item><item><title>EU und USA streben Freihandelszone an</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eu-und-usa-streben-freihandelszone-an/</link><pubDate>Sat, 15 Jun 2013 10:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eu-und-usa-streben-freihandelszone-an/</guid><description>
&lt;p>
Offensichtlich gibt es Bestrebungen, eine Freinhandelszone unter Teilnahme der Wirtschaftsräume EU und USA (oder NAFTA?) zu etablieren. Der Abstand der europäischen Bürger zu ihren Vertretern auf europäischer Ebene ist stetig am Wachsen — deshalb werde ich dieses Ansinnen mit Misstrauen beobachten.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130615_OTS0016/spindelegger-weltgroesste-freihandelszone-waere-willkommener-wirtschaftsimpuls">Aussendung&lt;/a> des Außenministeriums&lt;/p></description></item><item><title/><link>https://www.mcaviti.net/post/glyphosat-eu-weit-im-menschlichen-korper-nachgewiesen/</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/glyphosat-eu-weit-im-menschlichen-korper-nachgewiesen/</guid><description>
&lt;p>
Glyphosat ist ein weit verbreitetes Herbizid und im Menschen nachweisbar, so eine Studie von Global 2000. Umweltminister Berlakovich will darauf mit einem Verkaufsverbot von Herbiziden und Pestiziden im Lebensmittelhandel reagieren — "Es muss in Zukunft gewährleistet sein, dass die Konsumenten fachlich beraten werden und wissen, was sie kaufen. Dies soll insgesamt dazu beitragen, dass wir in diesem Bereich mehr Sicherheit haben", bestätigte er gegenüber der APA.&lt;/p>
&lt;p>
Ein Schelm, wer Raiffeisen dabei denkt.&lt;/p></description></item><item><title>Was kostet Öffifahren in Wien?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/was-kostet-offifahren-in-wien-/</link><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 22:44:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/was-kostet-offifahren-in-wien-/</guid><description>
&lt;p>
Mir zunehmend Nerven. So sehr ich den Ansatz der Wiener Grünen lobenswert finde, Mobilität leistbar zu machen, haben Sie meiner Meinung nach schon jetzt über das Ziel hinausgeschossen. Von der Webseite der Wiener Grünen:&lt;/p>
&lt;p class="topiccore" style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;span>Wir wollen noch mehr Menschen für die öffentlichen Verkehrsmittel begeistern: WienerInnen und PendlerInnen sollen das Auto häufiger stehen lassen können. Darum haben wir die Jahreskarte deutlich billiger gemacht: um 365 € fährst du bequem kreuz und quer durch die Stadt. Der Netzausbau bei den Öffis geht ungebremst weiter und die Qualität bleibt gewohnt hoch. Das bringt mehr Lebensqualität für alle: es wird leiser, sicherer und umweltfreundlicher.&lt;/span>&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Der Crash des Kapitalismus, von Ulrich Schäfer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-crash-des-kapitalismus-von-ulrich-schafer/</link><pubDate>Sun, 09 Jun 2013 22:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-crash-des-kapitalismus-von-ulrich-schafer/</guid><description>
&lt;p>
Mit etwas Skepsis bin ich an das Buch herangegangen: Erwarten mich polemische Binsenweisheiten die man auch in Leserbriefen von Klein- und Großformaten finden kann, oder ist hier etwas Neues zu lernen? An sich klingt es ja durchaus interessant, ein Buch das im ersten Schock des Börsencrash von 2008 geschrieben wurde zu lesen, wie war der Standpunkt damals, was ist an Prognosen eingetreten?&lt;/p>
&lt;p>
Der Titel des ersten Kapitels "Kapitalismus am Abgrund" lässt nichts gutes erahnen. So in etwa kommt es auch, eine Abhandlung über Ungleichverteilung von Einkommen und Besitz — durchaus interessant, aber in den gleichen groben Zahlen, die ich aus vielen Artikeln bereits kenne. Dass die obersten zehn Prozent einen Großteil von Kapital und Sachwerten untereinander aufteilen ist nicht wirklich neu.&lt;/p></description></item><item><title>Wien räumt auf</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wien-raumt-auf/</link><pubDate>Sun, 09 Jun 2013 20:43:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wien-raumt-auf/</guid><description>
&lt;p>
War heute laufen, den Treppelweg nach Klosterneuburg, entlang der Donau. Ich hatte vermutet, dass es etwas schlammig werden könnte, aber es war dann doch schon fast wieder sauber. Das lag wohl daran, dass trotz Sonntag die Stadt Wien ihre Personen¹ in Orange ausgesendet hat, und zwar gar nicht wenige, um an der Donau den Dreck wegzuschaufeln.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0211_1.jpg"/>&lt;/p>
&lt;p>
Ich finde es zwar lobenswert, dass die Stadt Wien hier flott einen sauberen Eindruck machen will, aber am Sonntag gleich eine Hundertschaft auszusenden — ist das nicht etwas übertrieben?&lt;/p></description></item><item><title>Ein Großer unter den Kleinen zwischen den Großen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ein-grosser-unter-den-kleinen-zwischen-den-grossen/</link><pubDate>Sun, 09 Jun 2013 08:29:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ein-grosser-unter-den-kleinen-zwischen-den-grossen/</guid><description>
&lt;p>
Auf der diesjährigen JAX-Konferenz im Mai war ich glücklicher Gewinner eines Raspberry Pi (thanx, Oracle). Obwohl ich kein passionierter Hardwarebastler bin, so fasziniert mich dieses kleine Stück doch sehr. Man ist zwar durch Smartphones schon gewohnt, Hochleistungstechnik in kleinsten Gehäusen zu finden, aber so direkt "zusehen" kann man dabei dann doch nicht&amp;nbsp;— und die Betriebssysteme und Oberflächen sind meist&amp;nbsp; ebenso fest verschweißt wie die Hartware.&lt;/p>
&lt;p>
Geduld war nie meine große Stärke, so hab ich mich auf die Schnelle für ein &lt;a href="http://www.raspberrypi.org/archives/1310">Gehäuse&lt;/a> aus Pappendeckel (oder Karton, ohne österreichisches Idiom) entschlossen. Mit diesem Plan aus dem Internet (feine Sache, nicht?) war das in Nullkommanix gebastelt: &lt;a href="http://squareitround.co.uk/Resources/Punnet_net_Alpha3.pdf">PDF&lt;/a> ausdrucken (auf eine Einschlagseite eines alten Schulheftes), ausschneiden, Raspberryplatine rein, vier Klebestellen mit Uhu (tm) bestreichen, kurz antrocknen lassen, zuklappen, fertig.&lt;/p></description></item><item><title>Genmanipulierter Mais vor Zulassung in der EU?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/genmanipulierter-mais-vor-zulassung-in-der-eu-/</link><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 23:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/genmanipulierter-mais-vor-zulassung-in-der-eu-/</guid><description>
&lt;p>
Trotz einer Aussendung von Monsanto, die Zulassung genmanipulierter Pflanzen in der EU aufzugeben, passiert genau das - die Zulassung - jetzt eventuell doch?&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/SmartStax/15/21/0/14735.html">Bericht&lt;/a> auf bio-markt.info&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Von Dschalalabad nach Bad Schallerbach</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-von-dschalalabad-nach-bad-schallerbach/</link><pubDate>Fri, 07 Jun 2013 20:55:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-von-dschalalabad-nach-bad-schallerbach/</guid><description>
&lt;p>
Normalerweise fühle ich mich in einem Roman zuhause wie in einem Netz: Personen und Handlungsstränge (davon gerne auch mehrere) sind miteinander verknüpft, können sich so im Axonengeflecht meines Hirns einnisten. Der letzte von mir gelesenen Roman von Erwin Einzinger ("Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik") war eine Strickleiter. Ich träger Geist habe zwar etliche Seiten gebraucht bis ich akzeptieren konnte, dass es hier nur vorwärts (oder aufwärts?) geht, aber danach war es leicht und angenehm.&lt;/p></description></item><item><title>CSA - «Community Supported Agriculture»</title><link>https://www.mcaviti.net/post/csa-community-supported-agriculture/</link><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 22:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/csa-community-supported-agriculture/</guid><description>
&lt;p>
Damit ein Trend (!) auch wirklich Beachtung findet, muss es schon ein hippe (!!) englische Bezeichnung inklusive TLA (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Three-letter_acronym">Three Letter Akronym&lt;/a>!!!) dafür geben. Aber sei's drum, der nächste Schritt nach lokalen, biologischen Landwirtschaftsprodukten im Kistl sind konsequenterweise Mitmachbauern. Es klingt jedenfalls nach einer sinnvollen Beschäftigung, man ist an der frischen Luft und bekommt intensiven Kontakt mit der Herkunft seiner Lebensmittel. Ich hoffe der Trend ist keine Eintagsfliege, sondern breitet sich weiter aus.&lt;/p></description></item><item><title>CSR Preis «Trigos» vergeben</title><link>https://www.mcaviti.net/post/csr-preis-trigos-vergeben/</link><pubDate>Sun, 02 Jun 2013 11:35:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/csr-preis-trigos-vergeben/</guid><description>
&lt;p>
Der österreiches Preis für 'Corporate Social Responsibility', &lt;a href="http://www.trigos.at/trigos/uebertrigos">TRIGOS&lt;/a>, wurde an das niederösterreichische Familienunternehmen &lt;a href="http://www.kastner.at">Kastner&lt;/a> vergeben. Kastner fühlt sich dem nachhaltigen Wirtschaften im Handel mit landwirtschaftlichen Produkten verpflichtet.&amp;nbsp; Kastner besitzt unter Anderem das Bio-Zertifikat 2013.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;u>Links:&lt;/u>&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.waldviertelnews.at/detail.asp?showid=14789">waldviertelnews.at&lt;/a>&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Urteil des OGH: Der Staat muss für genügend Plätze in Lehrveranstaltungen sorgen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/urteil-des-ogh-der-staat-muss-fur-genugend-platze-in-lehrveranstaltungen-sorgen/</link><pubDate>Mon, 20 May 2013 09:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/urteil-des-ogh-der-staat-muss-fur-genugend-platze-in-lehrveranstaltungen-sorgen/</guid><description>
&lt;p>
Medien berichten heute von einem Urteil des Obersten Gerichtshofes, das einem Mediziner aus Graz Schadenersatz (Beklagter ist der Bund) zugesprochen hat. Grund ist eine verlängerte Studienzeit durch das Fehlen ausreichender verpflichtender Lehrveranstaltungen.&lt;/p>
&lt;p>
Grundsätzlich ein begrüßenswertes Urteil. Wenn jemand ein Studium beginnt, sollte auch sichergestellt sein, dass die Universität auch genügend Zeit und Mittel für die Lehre zur Verfügung hat. Hier ist aber auch der Haken, zum Beispiel für die jubelnde Hochschülerschaft: Unbeschränkter Unizugang zusammen mit Recht auf LVA-Plätze ist für den Staat ein Risiko. Gerade beim Medizinstudium geht dieses Urteil Hand in Hand mit den Zugangsbeschränkungen. Denn wenn die Universität die Anzahl der Studienplätze festlegt, kann sie auch die Kosten für garantierte Lehrveranstaltungen kalkulieren. Deshalb ist dieses Urteil wahrscheinlich eher der Startschuss zu noch mehr Zulassungsbeschränkungen zum Studium, um damit den Universitäten und dem Staat mehr Sicherheit zu verschaffen.&lt;/p></description></item><item><title>Buch "Biolebensmittel - Warum sie wirklich gesünder sind", von Dr. Andrea Flemmer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/buch-biolebensmittel-warum-sie-wirklich-gesunder-sind/</link><pubDate>Sun, 19 May 2013 23:46:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/buch-biolebensmittel-warum-sie-wirklich-gesunder-sind/</guid><description>
&lt;p>
&lt;img alt="" src="http://www.humboldt.de/images/product_images/info_images/735_0.jpg" style="width: 166px; height: 200px; float: left" />Die Autorin zahlreicher Bücher zum Thema Ernährung beantwortet in diesem Werk Fragen, z.B. wie man Bio-Lebensmittel erkennt, was sie bringen oder auch was sie kosten dürfen.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;u>Links&lt;/u>&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.humboldt.de/products/Medizin-Gesundheit/Diaet-Ernaehrung/Bio-Lebensmittel.html">www.humboldt.de&lt;/a>&lt;/li>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869103256/ref=s9_psimh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;amp;pf_rd_s=center-2&amp;amp;pf_rd_r=1GJ16443P07BWFSH4EPV&amp;amp;pf_rd_t=101&amp;amp;pf_rd_p=463375173&amp;amp;pf_rd_i=301128">&lt;img alt="" src="http://www.amazon.de/Bio-Lebensmittel-Warum-wirklich-ges%C3%BCnder-sind/dp/3869103256/ref=sr_1_11?ie=UTF8&amp;amp;qid=1369007430&amp;amp;sr=8-11&amp;amp;keywords=andrea+flemmer" />www.amazon.de&lt;/a>&lt;/li>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1079542">www.oekonews.at&lt;/a>&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Olivenöl - weil's g'sund ist?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/olivenol-weil-s-g-sund-ist/</link><pubDate>Sun, 19 May 2013 23:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/olivenol-weil-s-g-sund-ist/</guid><description>
&lt;p>
Zur Zeit ist das Olivenöl ja hauptsächlich wegen einer zweifelhaften EU-Verordnung im Gerede. Bei aller Kritik zur Regelungswut der Brüsseler Bürokratie ist es leider eine allgemeine Wahrnehmung, dass mit der Vermarktung von Olivenöl einiges im Argen ist.&lt;/p>
&lt;p>
In fast jedem Text der gesunde Ernährung zum Thema hat, werden die positiven Eigenschaften dieses hochwertigen Öls hervorgehoben. Hochwertig = teuer, trotzdem will es jeder: Diese Kombination ist eine Einladung zum Pantschen. Tatsächlich gibt es jetzt sehr viel billigeres Olivenöl als vor Jahren, und so gut wie alle Sorten werden mit den Attributen "extra vergine" oder "nativ" oder "kaltgepresst" versehen, das eine hohe Qualität suggerieren soll.&lt;/p></description></item><item><title>Initiative zu Biolebensmitteln an Schulen in OÖ</title><link>https://www.mcaviti.net/post/initiative-zu-biolebensmitteln-an-schulen-in-oo/</link><pubDate>Sun, 19 May 2013 22:42:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/initiative-zu-biolebensmitteln-an-schulen-in-oo/</guid><description>
&lt;p>
Für Kinder ist gesunder Ernährung besonders wichtig, aber die Träger von Schulküchen stehen stark unter Kostendruck. Das Land Oberösterreich versucht nun mit einer Initiative einen Trend zu weniger Biolebensmitteln (2011 auf 2012) umzukehren.&lt;/p>
&lt;p>
Links&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.doris-hummer.at/media/presse/PKUnterlage_BioLebensmittelinSchulkchen_220413.pdf">Pressematerial (pdf)&lt;/a> der OÖ Landesregierung&lt;/li>
&lt;li>
&lt;a href="http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/International/Oberoesterreich/15/24/0/14513.html">www.bio-markt.info&lt;/a>&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Gelesen: Das Genie in mir, von Werner Siefer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-genie-in-mir-von-werner-siefer/</link><pubDate>Wed, 15 May 2013 23:27:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-genie-in-mir-von-werner-siefer/</guid><description>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.campus.de/sachbuch/naturwissenschaft/Das+Genie+in+mir.85700.html">&lt;img alt="Umschlag &amp;quot;Das Genie in mir&amp;quot;" src="http://www.campus.de/fm/279/thumbnails/9783593386959.png.29825395.png" style="width: 201px; height: 365px; float: right" />&lt;/a>Ob unsere genehmen Eigenschaften wie Intelligenz, Schachgroßmeistertum oder Tennisweltranglistenführung genetisch bestimmt oder von der Umwelt anerzogen sind, darüber streiten sich Experten verschiedener Fachrichtungen schon lange. Dieses aktuelle Werk von Werner Siefer steht hier eindeutig auf der Seite, dass die Welt den Menschen formt; oder optimistischer — dass der Mensch sich selbst formen kann. Zielgerichtetes Lernen sei der Schlüssel zu den gewünschten Eigenschaften, und wie der Geist von Kindern und Erwachsenen geformt wird, ist der Inhalt dieses Buches.&lt;/p></description></item><item><title>Wahlkampf - Begonnen Hat Er.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wahlkampf-begonnen-hat-er-/</link><pubDate>Tue, 07 May 2013 22:23:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wahlkampf-begonnen-hat-er-/</guid><description>
&lt;p>
Was plakatiert die SPÖ zur Zeit?&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;cite>Arbeit, von der man leben kann.&lt;br />
SPÖ. Die Partei der Arbeit.&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
Die neue Bescheidenheit der Sozialdemokratie? Oder doch Rückbesinnung auf den Ameisenstaat?&lt;br />
&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Gehört: Anton Bruckners Neunte Symphonie in d-moll</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gehort-anton-bruckners-neunte-symphonie-in-d-moll/</link><pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gehort-anton-bruckners-neunte-symphonie-in-d-moll/</guid><description>
&lt;p>Im Konzerthaus gab sich das Radiosymphonieorchester die Ehre. Es ist ein angenehmer Spaziergang durch eine schöne, wilde, unbekannte Landschaft. Nach einigen Sekunden sitze ich schon auf dem Rennrad. Ich schließe die Augen und im nächsten Moment erwache ich in einem Panzer. Erschreckt würge ich den Diesel ab, öffne die Luke. Ich hoffe hinter mir ist kein Halm abgeknickt, aber ich sehe nur nach vorn. Weiter geht es mit dem Ultraleichtflugzeug, und so weiter, und so weiter. Im dritten Satz endlich wieder einmal eine Fahrt mit der Dampflock und die letzten Takte werde ich sogar in einer Sänfte getragen. Das Publikum hat es kaum realisiert, dass wir aus A schon in B angekommen sind.&lt;/p></description></item><item><title>"Eulenspiegel" - Biologisches Restaurant in Salzburg</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eulenspiegel-biologisches-restaurant-in-salzburg/</link><pubDate>Sat, 13 Apr 2013 09:11:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eulenspiegel-biologisches-restaurant-in-salzburg/</guid><description>
&lt;p>
Schon viele Menschen achten beim Einkaufen von Lebensmittel auf deren biologische Qualität und Nachhaltigkeit. Beim Essen auswärts kann man zwar die Qualität des Ergebnisses geschmacklich bewerten, aber welche Produkte verarbeitet wurden, das kaum. Aber auch hier tut sich etwas, so zum Beispiel im "&lt;a href="http://www.zum-eulenspiegel.at/home/">Eulenspiegel&lt;/a>" in Salzburg, der landwirtschaftliche Produkte aus dem eigenen Biobauernhof verarbeitet.&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/biologischer-eulenspiegel-53968/">Biologischer "Eulenspiegel"&lt;/a> in den Salzburger Nachrichten online (www.salzburg.com)&lt;/p></description></item><item><title>Reinhard Seiß über das EKZ Wien Mitte</title><link>https://www.mcaviti.net/post/reinhard-sei%C3%9F-uber-das-ekz-wien-mitte/</link><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 22:40:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/reinhard-sei%C3%9F-uber-das-ekz-wien-mitte/</guid><description>
&lt;p>
Als Einzelprojekt hat die Welt sicher schon schlimmere Stadtbauprojekte als "Wien Mitte" gesehen. Vision und Kreativität sehen sicherlich anders aus, aber als Bausünde fürs Lehrbuch reichts dann doch nicht. Das Problem ist das Muster, dass sich in der Bundeshauptstadt so oft wiederholt: Städteplanerisches Handeln (wahrscheinlich initiiert von Einzelpersonen in der Magistratsabteilung und begabte Architekten) wird erstickt durch Totoptimierungen der Bauträger im Schulterschluss mit der Stadtregierung. Hier ist das Projekt Wien Mitte doch wieder nur eine Parallelaktion der Mittelmäßigkeit. Bestenfalls.&lt;/p></description></item><item><title>Hage!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/hage-/</link><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:41:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/hage-/</guid><description>
&lt;p>
Der kleine Maulwurf ist erwachsen geworden. Er hat zwar viel von seiner kindlichen Unbeschwertheit behalten, aber man merkt doch jede Sekunde die tiefen Spurrinnen, die die Nornen mit ihren schweren Wagen im weichen Charakter des Helden hinterlassen haben?&lt;/p>
&lt;p>
Um was geht's? Um René Mariks Puppenspiel und seine Figur Maulwurfn. Humor ist Geschmackssache und damit unbestreitbar — Maulwurfn &amp;amp; Freunde mögen nicht alle, aber ich finde ihn... hervorragend.&lt;/p>
&lt;p>
Links:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&lt;a href="http://renemarik.de/">Homepage&lt;/a> von Rene Marik&lt;/li>
&lt;li>
Sein &lt;a href="http://www.youtube.com/renemariktv">Youtube-Channel&lt;/a>&lt;/li>
&lt;/ul></description></item><item><title>Ist der Bogen in China auch schon überspannt?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/ist-der-bogen-in-china-auch-schon-uberspannt-/</link><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 23:40:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/ist-der-bogen-in-china-auch-schon-uberspannt-/</guid><description>
Im Grunde haben die Menschen doch überall Bedürfnisse…</description></item><item><title>Dokument von FiBL zum Forschungsstand im biologischen Landbau</title><link>https://www.mcaviti.net/post/dokument-von-fibl-zum-forschungsstand-im-biologischen-landbau/</link><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 23:33:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/dokument-von-fibl-zum-forschungsstand-im-biologischen-landbau/</guid><description>
&lt;p>
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat einen Bericht zum Forschungsstand im Biologischen Landbau herausgebracht.&lt;/p>
&lt;p>
Beschreibung aus der FiBL Website dazu:&lt;/p>
&lt;blockquote>
&lt;p>
Zielsetzung des Projektes war es, den aktuellen Stand des Wissens zur Qualität und Verarbeitung ökologischer Lebensmittel sowie zum Verbraucherschutz aufzuzeigen und zu bewerten. \vVorhandenes Wissen, aktuelle Fragestellungen und Entwicklungsrichtungen wurden nach thematisch angepassten Vorgehensweisen identifiziert und anhand internationaler Literatur und Experteninterviews diskutiert. Zu allen Themenkomplexen wurden kurze und allgemeinverständliche Reports erstellt, die einen schnellen und fundierten Überblick zum aktuellen Stand des Wissens und zu eventuellen Wissenslücken geben.&lt;/p></description></item><item><title>Baufortschritt: Es bleibt kalt, aber die Häuser sind gut eingepackt</title><link>https://www.mcaviti.net/post/baufortschritt-es-bleibt-kalt/</link><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 13:25:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/baufortschritt-es-bleibt-kalt/</guid><description>
&lt;p>
Die Temperaturen wollen und wollen nicht steigen, aber die Isolierung ist auf den beiden Geäuden #24 und #43 schon angeklebt. Fenster sind auch eingebaut, das war schon immer für so manchen privaten Häuslbauer genug. :-)&lt;/p>
&lt;p>
&lt;br />
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2013-03-19_IMAG0152.jpg" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2013-03-20_IMAG0147.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>derstandard.at: "Sexismus in der IT-Branche: Ein Lehrbeispiel"</title><link>https://www.mcaviti.net/post/derstandard-at-sexismus-in-der-it-branche-ein-lehrbeispiel/</link><pubDate>Sat, 23 Mar 2013 12:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/derstandard-at-sexismus-in-der-it-branche-ein-lehrbeispiel/</guid><description>
&lt;p>
Spannungen zwischen der IT und all den anderen Mitarbeitern eines Unternehmens hat wahrscheinlich jeder schon von der einen oder der anderen Seite erlebt. Die EDV wird oft als Bedrohung empfunden, als Job-Killer, als undurchschaubare und schwer beeinflussbare Größe des eigenen Arbeitslebens. Die Komplexität hinter scheinbar einfachen Wünschen und deren Lösungen spielt sich hinter den Kulissen ab, was die damit befassten Mitarbeiter als unwillig, manchmal sogar als faul erscheinen lässt. Meistens ungerechtfertigt.&lt;br />
Auf der anderen Seite nutzen manche Kollegen von IT Abteilungen ihre Macht aus, die sie durch die in den letzten Jahrzehnten gewaltige Durchdringung fast jedes Arbeitsplatzes mit Informationstechnologie gewonnen haben. Sie sind unwillig, manchmal sogar faul und verstecken sich hinter dem Informationsvorsprung, hinter der Tatsache, dass dann doch niemand so genau ihre Arbeit versteht – und auch gar nicht verstehen will.&lt;/p></description></item><item><title>Web-Tip: Artikelserie über den Alpe-Adria-Trail</title><link>https://www.mcaviti.net/post/web-tip-artikelserie-uber-den-alpe-adria-trail/</link><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 23:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/web-tip-artikelserie-uber-den-alpe-adria-trail/</guid><description>
&lt;p>
Auf dem Webportal bergleben.de findet sich eine feine Beschreibung mit schönen Bildern vom Alpe-Adria-Trail-&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.bergleben.de/wandern/2284-wandern-auf-dem-alpe-adria-trail-unterwegs-vom-gletscher-bis-ans-meer.html">bergleben.de&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Gedanken zur Wahlplattform Neues Österreich + Liberales Forum</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gedanken-zur-wahlplattform-neues-osterreich-liberales-forum/</link><pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:34:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gedanken-zur-wahlplattform-neues-osterreich-liberales-forum/</guid><description>
&lt;p>Als Mitglied des &lt;a href="http://www.lif.at">Liberalen Forums&lt;/a> in Wien war ich heute natürlich bei der außerordentlichen PartnerInnenversammlung. Grund für deren Einberufung war der vom Bundespräsidium vorgeschlagene Weg eines gemeinsamen Antretens mit &lt;a href="http://www.neos.eu">NEOS&lt;/a> bei der Nationalratswahl dieses Jahr. Da ich mich mit den Inhalten dieser Bewegung großteils identifizieren kann und der ihr Schwung beachtlich ist, habe ich – wie alle anderen PartnerInnen auch – für eine gemeinsame Wahlplattform gestimmt. Matthias Strolz sagte heute sinngemäß, dass das Spektrum der Meinungen innerhalb der beiden Gruppen LIF und NEOS weitläufiger ist, als die Unterschiede der offiziellen Progrogramme; das überrascht mich auch in keiner Weise, nach allem was ich in meinen zehn Jahren beim Liberalen Forum schon an Meinungen erlebt habe. &amp;quot;Liberal&amp;quot; ist eben nicht so einfach gestrickt wie links und rechts.&lt;/p></description></item><item><title>Und ewig lockt das Bioei</title><link>https://www.mcaviti.net/post/und-ewig-lockt-das-bioei/</link><pubDate>Sun, 24 Feb 2013 10:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/und-ewig-lockt-das-bioei/</guid><description>
&lt;p>Das biologisch gelegte Ei ist wohl eines der Schlüsselprodukte der biologischen Landwirtschaft.
Die hühnerwürdige Haltung der Legehennen war eines der ersten Themen, bei denen sich Konsumenten als Konsumenten mit Marktmacht erkannten.
Es ist ein sehr emotional besetztes Thema, weil es hier vor allem um die Tiere geht, und der gesundheitliche Aspekt von Biolebensmitteln erst danach kommt — ansonsten ist es meist umgekehrt.&lt;/p>
&lt;p>Die Verführung zur Falschdeklaration scheint gerade bei diesem Produkt sehr groß zu sein. Seit es Bio-Eier gibt, gibt es auch Skandale um sehr freie Auslegung der Kriterien und Zukauf von Biohöfen. So gibt es gerade einen Fall in Deutschland, es wird gegen 150 Betriebe ermittelt.&lt;/p></description></item><item><title>Der zentrale Informationsgenerator des Internet</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-zentrale-informationsgenerator-des-internet/</link><pubDate>Sat, 16 Feb 2013 12:48:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-zentrale-informationsgenerator-des-internet/</guid><description>
&lt;p>
Die Architektur des World Wide Web ist auf Dezentralität ausgelegt. Das Internet-Übertragunsprotokoll &lt;a href="http://www.ietf.org/rfc/rfc793.txt">tcp&lt;/a> sorgt dafür, dass es keine zentrale Komponente gibt, die den Informationsfluss von einem Punkt aus steuert. Das Protkoll des WWW, &lt;a href="http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616.html">http&lt;/a>, ermöglicht den Aufbau einzelner, vernetzter Informationsknoten.&lt;/p>
&lt;p>
Vor allem letzteres verliert an Bedeutung. Die auffälligsten Beispiele dabei sind facebook und youtube. Beispielsweise wurden in der Berichterstattung über den Meteoriteneinschlag im Ural bei Videos hauptsächlich auf Bildmaterial von youtube referenziert, aber auch Zitate von facebook werden immer zahlreicher. (Beispiel: &lt;a href="http://derstandard.at/1360681596110/Videos-des-Meteoriten-ueber-Russland">Artikel&lt;/a> auf derstandard.at, als Auflistung von youtube-Videos; weiterer &lt;a href="http://derstandard.at/1360681720871/Meteoriteneinschlag-im-Ural-10000-Menschen-betroffen">Artikel&lt;/a>, mit diversen Quellen wie NASA, russisches Katastrophneministerium – aber einzige direkt zitierte Quelle ist facebook.)&lt;/p></description></item><item><title>Retouren im Onlinehandel in Zukunft nicht mehr kostenlos?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/retouren-im-onlinehandel-in-zukunft-nicht-mehr-kostenlos-/</link><pubDate>Sun, 10 Feb 2013 13:23:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/retouren-im-onlinehandel-in-zukunft-nicht-mehr-kostenlos-/</guid><description>
&lt;p>
Die EU-Richtlinie &lt;a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ%3AL%3A2011%3A304%3A0064%3A0088%3ADE%3APDF">2011/83/EU&lt;/a>, die sich mit dem Verbraucherschutz im Onlinehandel beschäftigt, wurde Ende Jänner in Deutschland in nationales Recht übernommen. Da der deutsche Onlinehandel auch für Österreich eine große Rolle spielt (z.B. Amazon Deutschland), werden die Auswirkungen auch hier spürbar werden.&lt;/p>
&lt;p>
Ein Fortschritt der neuen Regeln ist sicher die weitere Harmonisierung in der EU; das heisst, dass das Ursprungsland des Versenders noch weniger Rolle spielt, und sich die Kunden noch weniger mit nationalen Gesetzen beschäftigen müssen.&lt;/p></description></item><item><title>Video: Mein Bruder der Islamist</title><link>https://www.mcaviti.net/post/video-mein-bruder-der-islamist/</link><pubDate>Sun, 10 Feb 2013 02:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/video-mein-bruder-der-islamist/</guid><description>
&lt;p>
Ich habe gerade auf youtube das Video "Islam Unverschleiert - Mein Bruder, der Islamist" gesehen. Der Titel klingt reißerischer als das Video ist. Es ist gedreht von einem Engländer, dessen Halbbruder innerhalb weniger Monate zum radikalen Moslem geworden ist.&lt;/p>
&lt;p>
Es lässt mich mit Unverständnis zurück, die Schilderung wie ein bereits erwachsener, intelligenter Mann, von der Gesellschaft enttäuscht, zu solchen Gedanken kommt. Als rational denkender Mensch kann ich es nicht verstehen, wie man in der westlichen Welt aufwachsen kann, und plötzlich einen Satz von Regeln einnimmt, die jeglicher Logik entbehren. Wie man überall nur Schmutz und Schande sehen kann. Und trotzdem Auto fährt, mit dem Mobiltelefon hantiert, mit liberalen Menschen redet — obwohl man das alles hasst?&lt;/p></description></item><item><title>Auswirkungen des neuen Budgets der EU?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/auswirkungen-des-neuen-budgets-der-eu/</link><pubDate>Sat, 09 Feb 2013 16:01:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/auswirkungen-des-neuen-budgets-der-eu/</guid><description>
&lt;p>
Im neuen Budget ist nicht nur der Mitgliedsbeitrag Österreichs gestiegen, auch die Summe an Förderungen im Agrarbereich ist gesunken. Die Umverteilungsmechanismen durch die EU Agrarpolitik sind sicher zu hinterfragen — durch die Frage, ob Agrarindustrieunternehmen tatsächlich in der Art und Höhe gefördert werden sollen wie es zur Zeit passiert. Wie sich aber die kommenden Kürzungen auswirken werden wird sich zeigen. Ich bin nicht so zuversichtlich wie Bio-Austria in seiner &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130209_OTS0008/bio-austria-zum-eu-budget-abgeltung-der-oeko-leistungen-gesichert">Presseaussendung&lt;/a>, die Kanzler Fayman einen "erreichten Zuschlag" zugesteht (im Saldo aber ein erhöhter Beitrag ist), und die "Abgeltung der Öko-Leistungen gesichert" sieht.&lt;/p></description></item><item><title>SZ: Ein paar Tips zum Erkennen von Lebensmittelzutaten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sz-ein-paar-tips-zum-erkennen-von-lebensmittelzutaten/</link><pubDate>Sat, 09 Feb 2013 15:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sz-ein-paar-tips-zum-erkennen-von-lebensmittelzutaten/</guid><description>
&lt;p>
Ein Artikel letzten September in der Süddeutschen Zeitung beschäftigt sich mit Tricksereien bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln. Die Kapitel sind:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>
&amp;nbsp;Sie lesen jetzt So durchschauen Sie Etikettenschwindel&lt;/li>
&lt;li>
Aus der Region – Die neue Goldgrube der Branche&lt;/li>
&lt;li>
Bio - Längst Big Business&lt;/li>
&lt;li>
Gesundheitswerbungen - Wie leicht auf dem Papier die Abwehrkräfte zu stärken sind&lt;/li>
&lt;li>
Light - Aus Kalorienbomben werden -bömbchen&lt;/li>
&lt;li>
Nährwertangaben - Verwirrspiel mit Tabellen und Listen&lt;/li>
&lt;li>
Neu - Versteckte Preiserhöhungen inklusive&lt;/li>
&lt;li>
"Ohne Geschmacksverstärker" und Co. - Die Kunst des Clean Labeling&lt;/li>
&lt;li>
Ursprungsbezeichnung - Wie viel Schwarzwald steckt im Schwarzwaldschinken?&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tricks-der-lebensmittelbranche-so-durchschauen-sie-etikettenschwindel-1.1428880">So durchschauen Sie Etikettenschwindel&lt;/a>, SZ&lt;/p></description></item><item><title>Versandhandel Etel-Tuning</title><link>https://www.mcaviti.net/post/versandhandel-etel-tuning/</link><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 00:13:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/versandhandel-etel-tuning/</guid><description>
&lt;p>
Auch zu faul zum Forstinger zu fahren?&lt;/p>
&lt;p>
Ich habe jetzt einen tollen Versandhandel gefunden, der die wichtigsten Produkte vielleicht liefert: &lt;a href="http://etel-tuning.eu/">http://etel-tuning.eu/&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Thema: Wasserversorgung in private Hände?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/thema-wasserversorgung-in-private-hande-/</link><pubDate>Sat, 02 Feb 2013 20:26:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/thema-wasserversorgung-in-private-hande-/</guid><description>
&lt;p>Zur neuen Richtline der EU, die den Prozess der Privatisierung der Wasserversorgung regeln soll, ist schon viel geschrieben worden. Da sich aber eine meiner Lieblingsinformationsquellen, derstandard.at, dazu äußert, schreibe ich nun doch auch meine Meinung.&lt;/p>
&lt;p>Eric Frey meint in seinem Blogeintrag &lt;a href="http://derstandard.at/1358305460716/Wasser-ist-eine-Ware">&amp;quot;Wasser ist eine Ware&amp;quot;&lt;/a> auf Krisenfrey:&lt;/p>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>&lt;em>Ein Faktum [ist] nur schwer bestreitbar: Wasser ist ein Rohstoff, der ebenso wie andere von der Natur produzierten Güter nicht verschenkt, sondern verkauft werden sollte. &lt;/em>&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Georg Schramm erwähnt eine stolze Landesbank</title><link>https://www.mcaviti.net/post/georg-schramm-erwahnt-eine-stolze-landesbank/</link><pubDate>Sun, 27 Jan 2013 00:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/georg-schramm-erwahnt-eine-stolze-landesbank/</guid><description>
&lt;p>
Ich habe ja schon öfters erwähnt, dass es Kabarettisten wie Georg Schramm oder Volker Pispers auch in Österreich geben sollte. Oder, wenn es sie schon gibt, sollten sie mehr Aufmerksamkeit bekommen.&lt;/p>
&lt;p>
Aber zumindest hat Georg Schramm – wie ich heute erst erfahren habe – zumindest unsere selige Hypo Alpe Adria einmal erwähnt. Na gut, war vielleicht nicht unbedingt schmeichelhaft, seine Bezeichnung für die Kärntner Landesbank; aber hey – there is no such thing as bad publicity.&lt;/p></description></item><item><title>Dauerbrenner Lebensmittelkennzeichnung - nächste Stufe</title><link>https://www.mcaviti.net/post/dauerbrenner-lebensmittelkennzeichnung-nachste-stufe/</link><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:43:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/dauerbrenner-lebensmittelkennzeichnung-nachste-stufe/</guid><description>
&lt;p>
Obwohl es schon bei Lebensmittel wie wir sie kennen die existierenden Siegel und Marken schwer durchschaubar sind (siehe z.B. den Artikel "&lt;a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/imgespraech/1989631/">Qualitätsausweis oder Täuschung - Wie verlässlich sind Lebensmittelsiegel?&lt;/a>" auf Deutschlandradio), so scheint es noch an Grundsätzlichem zu mangeln. So gibt es kein verlässliches Kennzeichen für vegetarische Kost.&lt;br />
Und immer moderner und wichtiger ist das Wissen über Verwendung und Verkauf von industriell gefertigten Lebensmitteln. Gemeint ist hier nicht die Agrarindustrie, sondern eine Sparte der chemischen Industrie. Der Begriff "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstkäse">Analogkäse&lt;/a>" wurde schon lange durch die Medien gezogen, bei Schinken gibt es ähnliche Produkte. Dabei sind solche Produkte nicht prinzipiell abzulehnen, vielleicht zum Beispiel für Veganer eine sinnvolle Ergänzung. Eine Kennzeichnungspflicht solcher Ersatzprodukte ist aber unbedingt notwendig.&lt;/p></description></item><item><title>Vortrag über die lokale Zusammenarbeit von Produzenten und Konsumenten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/vortrag-uber-die-lokale-zusammenarbeit-von-produzenten-und-konsumenten/</link><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 16:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/vortrag-uber-die-lokale-zusammenarbeit-von-produzenten-und-konsumenten/</guid><description>
&lt;p>
Wie kommt der gemeine Esser zu seinen guten Lebensmitteln? Verschiedene Modelle, durch einzelne Biohöfe oder auch Kommunen wurden schon versucht. Nächsten Mittwoch, am 30.1., findet am Biohof Mair-Lamm in Allhaming, OÖ, ein Vortrag zum Thema "Wie Bauern und Konsumenten intensiver zusammenarbeiten können" statt.&lt;/p>
&lt;p>
Links:&lt;br />
&lt;a href="http://www.topagrar.at/home/Wie-Bauern-und-Konsumenten-intensiver-zusammenarbeiten-koennen-1039483.html">top agrar Österreich&lt;/a>&lt;br />
&lt;a href="http://www.fairleben.at/">Biohof Mayr-Lamm&lt;/a>&lt;br />
&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Test von Kennzeichnung regionaler Produkte in Deutschland</title><link>https://www.mcaviti.net/post/test-von-kennzeichnung-regionaler-produkte-in-deutschland/</link><pubDate>Sat, 26 Jan 2013 13:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/test-von-kennzeichnung-regionaler-produkte-in-deutschland/</guid><description>
&lt;p>
Ökologisch bewusst einkaufenden Menschen ist die Nähe der Erzeuger wichtig. Damit kommt regionale Verantwortung und, klarerweise, kurze Transportwege. In Deutschland wird jetzt das sogenannte "Regionalfenster" getestet. Diese Biosiegel gehen über den bekannten regionale Markenschutz (Champagner, Parmaschinken, Jagatee etc.), der eher iuristisch-kommerziell motiviert ist, hinaus.&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.agrarheute.com/biosiegel-540058">agrarheute.com&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Die SZ zum Thema Äpfel</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-sz-zum-thema-apfel/</link><pubDate>Fri, 25 Jan 2013 23:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-sz-zum-thema-apfel/</guid><description>
&lt;p>
Die Artikelserie zum Einkauf von Lebensmitteln beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit Äpfeln. Die Frage nach dem Gehalt von Vitaminen wird gestellt – Bioäpfel sollten hier nicht besser abschneiden als konventionell angebaute. Das wäre für mich auch eine Überraschung, zumindest solang auch konventionelle Apfelbäume in Erde stehen und nicht über Luftwurzeln gedüngt werden.&lt;br />
Die "Stärke" von Bioäpfeln ist natürlich die Abwesenheit von gewissen Stoffen, hauptsächlich Pflanzenschutzmitteln, aber auch zum Beispiel unnötiges Wachs zum optischen Aufpolieren.&lt;/p></description></item><item><title>TV Tip: Phoenix THEMA: Lebensmittel auf dem Prüfstand</title><link>https://www.mcaviti.net/post/tv-tip-phoenix-thema-lebensmittel-auf-dem-prufstand/</link><pubDate>Fri, 25 Jan 2013 23:43:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/tv-tip-phoenix-thema-lebensmittel-auf-dem-prufstand/</guid><description>
&lt;p>
Der deutsche Informationssender Phoenix bringt am Samstag einen Schwerpunkt zum Thema Ernährung:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/557566">THEMA: Lebensmittel auf dem Prüfstand&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Pelzigs Goldman-Sachs Bashing</title><link>https://www.mcaviti.net/post/pelzigs-goldman-sachs-bashing/</link><pubDate>Sat, 19 Jan 2013 01:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/pelzigs-goldman-sachs-bashing/</guid><description>
&lt;p>
Frank-Markus Barwasser – a.k.a. The German Cabaret Symbol Erwin Pelzig – kann's einfach. Weil er viel weiß. Der beachtliche Einfluss, den die Investmentbank Goldman-Sachs auf die US-Amerikanische und europäische Finanzpolitik hat, ist ihm schon früh aufgefallen.&lt;/p>
&lt;p>
In seinem Stammlokal, der Anstalt, gibt er einen Einblick in das Netzwerk dieses Global Players — zu Deutsch, dieses Unternehmens, dass mit dem Globus spielt.&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=c1qoVEsWs_s">youtube-Video&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Chips Reloaded</title><link>https://www.mcaviti.net/post/chips-reloaded/</link><pubDate>Sat, 19 Jan 2013 00:20:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/chips-reloaded/</guid><description>
&lt;p>
Es sieht danach aus, als wären Chips ein besonders interessantes Studienobjekt zum Thema biologische Lebensmittel. Jetzt gibt es auch in Österreich eine weitere Untersuchung dazu: Greenpeace prüfte knusprige Salzerdäpfelscheiben verschiedener Hersteller und Eigenmarken von Handelsketten. Wie schon oft ist auch bei diesem Test wenig Zusammenhang zwischen Preis und Qualität und Umweltschonung.&lt;br />
Bei den Testsiegern wurde ausschließlich ein jeweils etwas längerer Transportweg bemängelt, bio und regional gibt's hier zur Zeit wohl nicht. Bei den schlechter bewerteten Produkten ist oft die Verwendung von Palmöl ein Mitgrund — ein Pflanzenöl, das leider immer öfter verwendet wird.&lt;/p></description></item><item><title>Wien darf nicht Salt Lake City werden!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wien-darf-nicht-salt-lake-city-werden-/</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 22:27:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wien-darf-nicht-salt-lake-city-werden-/</guid><description>
&lt;p>
Heute war es nicht mehr zu vermeiden - die schweren Winterschuhe mussten aus dem Schuhschrank geholt werden, damit ich die zirka zwei Kilometer Fußweg in's Büro trockenen Fußes durch den Schnee stapfen kann. So zumindest der Plan.&lt;br />
Im Büro angekommen waren meine Füße dann doch nass und kalt. Mit Blick auf die Schuhe hatte ich auch gleich einen Verdacht woher das kommen könnte: Das Leder und vor allem die Nähte waren weiß – allerdings nicht mehr vom Schnee sondern von eingetrocknetem salzigen Batz (österr. f. Matsch).&lt;/p></description></item><item><title>Direkte Demokratie im Schnitzelland statt Schweitzerland</title><link>https://www.mcaviti.net/post/direkte-demokratie-im-schnitzelland-statt-schweitzerland/</link><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/direkte-demokratie-im-schnitzelland-statt-schweitzerland/</guid><description>
&lt;p>
Es ist schon so oft geschrieben worden, wie sehr unsere Regierung den Begriff der direkten Demokratie missbraucht, um einen Vorwahlkampf führen zu können, aber ich mag mich hier anschließen. Passend zum Thema werden von den Regierungsparteien – freudig unterstützt von den Boulevardmedien -– Nebelgranaten (Fokussierung auf Katastrophenschutz, Zivildienst oder Frauenwehrpflicht) verschossen, anstatt eine sachliche Debatte zur Militärstrategie unseres Landes zu führen.&lt;br />
Die Schweiz wird immer als Musterland der direkten Demokratie angeführt. Abgesehen davon, dass die Schweizer dabei meistens sehr überlegt vorgehen und nicht aus dem Bauch heraus abstimmen, ist auch das Vorgehen ein ganz anderes: Abgestimmt wird über ausgearbeitete Konzepte beziehungsweise Gesetzestexte, nicht über vage Ideen, auch wenn diese als "Richtungsentscheidungen" getarnt sind. Die Parteien sind zu faul oder zu feig, auszuarbeiten oder zu veröffentlichen, wie sie sich ein Heer mit oder ohne Wehrpflicht vorstellen. Sie wollen auf das Ergebnis warten und erst dann Konzepte machen. Allein für diese Aussage gehören Rot und Schwarz abgewatscht; es macht einen Unterschied, ob mehr oder weniger Budget in die Landesverteidigung fließen soll, ob es endlich eine Heeresreform gibt und wie die aussieht, wie es mit der Miliz weitergeht, ob wir Teil eines Militärbündnisses werden sollen etc. etc. etc.&lt;/p></description></item><item><title>Begriff Vollkorn</title><link>https://www.mcaviti.net/post/begriff-vollkorn/</link><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 00:19:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/begriff-vollkorn/</guid><description>
&lt;p>
"Vollkorn" – das klingt natürlich, das klingt gesund. Was genau ist Vollkorn und verstehen alle das gleiche darunter? Die meisten dürften noch wissen oder zumindest erraten, dass bei Vollkornmehl mehr Teile des Korns vermahlen wird.&lt;/p>
&lt;p>
Jedenfalls ist es wichtig, etwas mehr über den Hintergrund dieses Begriffs zu wissen und sich nicht blind auf Verschlagwortung des Handels zu verlassen. Etwas mehr Information zu "Vollkorn" auf &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vollkorn">Wikipedia&lt;/a> und ein Artikel auf &lt;a href="http://www.vol.at/konsumenten-bluff-vollkorn-nicht-immer-gesund/3457569">Vorarlberg Online&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Kurt und Kurt</title><link>https://www.mcaviti.net/post/kurt-und-kurt/</link><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 23:51:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/kurt-und-kurt/</guid><description>
&lt;p>
Der unfreiwillige Abgang von Uwe Scheuch, er hat ja die erste Reihe der politischen Bühne verlassen müssen, hat wohl ein tiefes Loch hinterlassen. Wie in einer aktuellen &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130113_OTS0034/fpk-lpo-scheuch-unser-geld-fuer-unser-kaernten">Aussendung&lt;/a> der FPK zu lesen ist, hat sich sein Bruder offensichtlich klonen müssen, um der Arbeit Herr zu werden:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>"Wir werden uns nicht mit Schmutzkübeln beschäftigen, sondern unser Kärnten in den Mittelpunkt stellen", betonte der Parteiobmann der Freiheitlichen LHStv. &lt;strong>Ing. Kurt Scheuch&lt;/strong> und großem Beifall. &lt;strong>Gemeinsam mit&lt;/strong> seinen Regierungskollegen LHStv. &lt;strong>Kurt Scheuch&lt;/strong> und den Landesräten Harald Dobernig und Christian Ragger begrüßte [..]&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Vertragssicherheit bei Staatsverträgen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/vertragssicherheit-bei-staatsvertragen/</link><pubDate>Tue, 08 Jan 2013 23:27:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/vertragssicherheit-bei-staatsvertragen/</guid><description>
&lt;p>
Auf ZDF Info lief gerade die Dokumentation "Surviving Progress — Endstation Fortschritt". Thema dabei sind Zusammenhänge zwischen Finanzkrise, wirtschaftlichem Wachstum, Ungleichverteilung von Reichtum, Ausbeutung von natürlichen Ressourcen und Menschen. Es kam auch die internationale Entwicklungshilfe zur Sprache. Diese Thematik hat in den letzten Jahren des öfteren meinen Weg gekreuzt (Bücher von Leopold Kohr, der Film "Let's Make Money", Die Bücher "Debt, the First 5000 Years" von David Graeber oder zuletzt "Confessions of an Economic Hit Man" von John Perkins); immer in einem negativen Kontext: Westliche Organisationen – Regierungen, Realwirtschaft und Finanzindustrie gemeinsam – leihen einem unterentwickelten Staat Geld, angeblich oder auch wirklich gut gemeint zur Hilfe. Bekanntermaßen ist diese Hilfe oft wenig wirksam. Teile versickern in korrupten Strukturen der Entwicklungsstaaten, Teile gehen zurück an die Wirtschaft der Geberländer.&lt;/p></description></item><item><title>Peter Brabeck-Lethmate, ein Steuermann der internationalen Wirtschaft</title><link>https://www.mcaviti.net/post/peter-brabeck-lethmate-ein-steuermann-der-internationalen-wirtschaft/</link><pubDate>Fri, 04 Jan 2013 00:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/peter-brabeck-lethmate-ein-steuermann-der-internationalen-wirtschaft/</guid><description>
&lt;p>
Von Top-Managern der Weltwirtschaft ist man gewohnt, dass sie öffentliche Interviews rhetorisch weichgespült und eher konfliktfrei wiedergeben. Heute bin ich über ein &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qyAzxmN2s0w">youtube-Video&lt;/a> (über "&lt;a href="http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/kommentare/5104-die-welt-aus-dem-blickwinkel-der-konzerne.html">The Intelligence&lt;/a>") aus dem Film "We feed the World" gestolpert, den ich damals im Kino gesehen habe.&lt;/p>
&lt;p>
In diesem Interview geht es um die Verteilung von Arbeit, Bio(-Lebensmittel), den Marktwert von Wasser und natürlich die Wohltaten seines Unternehmens. Das Interview ist ein paar Jahre alt, wahrscheinlich verdient Nestlé inzwischen auch sehr gut am Bio-Boom und der Chef würde sich nun anders äußern als Brabeck, der meinte, dass Bio an sich ja nix gutes sei. Wasser gehört natürlich privatisiert, und länger Arbeiten alternativlos für unseren Wohlstand.&lt;/p></description></item><item><title>Interview mit Peter Brabeck, Chef von Nestlé</title><link>https://www.mcaviti.net/post/interview-mit-peter-brabeck-chef-von-nestle/</link><pubDate>Fri, 04 Jan 2013 00:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/interview-mit-peter-brabeck-chef-von-nestle/</guid><description>
&lt;p>
Kommentar auf "The Intelligence" zum Interview des langjährigen Chefs des Lebensmittelkonzerns Nestlé. Er nimmt Stellung zu den Themen "Bio" und "Biolebensmittel", sowie Trinkwasser als Wirtschaftsgut.&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/kommentare/5104-die-welt-aus-dem-blickwinkel-der-konzerne.html">The Intelligence&lt;/a> (beinhaltet youtube-Video)&lt;/p></description></item><item><title>Interview mit Gerhard Kaiser, GF "Bio Company", zum Thema Warensortiment</title><link>https://www.mcaviti.net/post/interview-mit-gerhard-kaiser-gf-bio-company-zum-thema-warensortiment/</link><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 23:42:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/interview-mit-gerhard-kaiser-gf-bio-company-zum-thema-warensortiment/</guid><description>
&lt;p>
Dass sich Biomärkte auch Kundenwünschen anpassen (müssen) ist klar – schließlich ist auch hier der Kunde König. Aber wie weit soll man gehen, ohne das Sortiment zu verwässern und Kundschaft verschrecken, die sich auf gesunde und natürliche Lebensmittel verlassen?&lt;/p>
&lt;p>
Gerhard Kaiser, der Geschäftsführer der Berliner Kette von Biosupermarktketten stellt sich einem Interview im Deutschlandfunk.&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1966538/">Deutschlandfunk&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Endlich Bachelor of Science im Hauptfach Internationale Betriebswirtschaft</title><link>https://www.mcaviti.net/post/endlich-bachelor-of-science-im-hauptfach-internationale-betriebswirtschaft/</link><pubDate>Sun, 30 Dec 2012 14:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/endlich-bachelor-of-science-im-hauptfach-internationale-betriebswirtschaft/</guid><description>
&lt;p>
M. Ž., BSc. bittet zur&lt;/p>
&lt;h1>
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Akademischen Feier&lt;/h1>
&lt;p>
Mi, 16. Jänner 2013 um 10 pktl. mit einem anschließenden Mittagessen&lt;/p>
&lt;p>
Universität Wien, Festsaal Hauptgebäude, 1. Stock&lt;/p>
&lt;p>
&amp;nbsp;&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/mze.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Deutschland: Test von Chips, mit und ohne "Bio"</title><link>https://www.mcaviti.net/post/deutschland-test-von-chips-mit-und-ohne-bio/</link><pubDate>Sun, 30 Dec 2012 14:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/deutschland-test-von-chips-mit-und-ohne-bio/</guid><description>
&lt;p>
Dass man Produkte mit dem Begriff "Bio" im Namen kritisch hinterfragen muss ist den meisten Konsumenten klar. Dass ein blinder Griff zu derartigen Waren oft ähnlich sinnvoll wie der zu den "Lite"-Produkten vor 10 Jahren ist, muss man in der Marktwirtschaft akzeptieren.&lt;/p>
&lt;p>
Die deutsche Stiftung Warentest hat eine Lebensmittelgruppe untersucht, die zumindest aus dem gesundheitlichen Aspekt nicht unbedingt als erstes mit "Bio" assoziiert wird: Kartoffelchips. Die "Bio"-Varianten haben dabei durchwegs schlecht abgeschlossen. Wie wichtig ein solches Gütesiegel bei Erdäpfelchips sein mag, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es ist sicher gut, dass das Grundprodukt, die Erdäpfel, den Richtlinien biologischen Landbaus entspricht. Was aber &lt;em>danach&lt;/em> mit ihnen passiert, da muss "Bio" draußen bleiben, fürchte ich.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Der Mann ohne Eigenschaften, von Robert Musil</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-mann-ohne-eigenschaften-von-robert-musil/</link><pubDate>Fri, 28 Dec 2012 14:29:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-der-mann-ohne-eigenschaften-von-robert-musil/</guid><description>
&lt;p>
Wie vor Ulysses oder dem Zauberberg gibt es auch warnende Stimmen vor dem "Mann ohne Eigenschaften". Es sei schwer verdaulich und mühselig durchzuarbeiten. Obwohl ich mich vor Arbeit drücke wo es nur geht (Arbeit als Begriff zur Umschreibung von Tätigkeiten die ich nicht mag), habe ich oft genug diese guten Ratschläge durchs Fenster in den Wind ziehen lassen. Zum Glück auch hier. Ja, lang und schwierig sind die Sätze tatsächlich des öfteren. Und jetzt bin ich durch; gut is' gangen, nix is g'scheng.&lt;/p></description></item><item><title>Die Rohbauten sind fertig</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-rohbauten-sind-fertig/</link><pubDate>Fri, 07 Dec 2012 23:41:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-rohbauten-sind-fertig/</guid><description>
&lt;p>
Rechtzeitig vor dem "richtigen" Wintereinbruch sind die beiden Häuser in der Römergasse im Rohbau fertig geworden und die Fenster konnten auch bereits eingesetzt werden.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-11-11_16-07-12_IMAG0048.jpg" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-11-29_09-40-18_IMAG0063.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Massenbiohühnerhaltung in Deutschland</title><link>https://www.mcaviti.net/post/massenbiohuhnerhaltung-in-deutschland/</link><pubDate>Fri, 30 Nov 2012 23:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/massenbiohuhnerhaltung-in-deutschland/</guid><description>
&lt;p>
Die Website www.topagrar.com &lt;a href="http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Bio-Massentierhaltung-dank-neuer-Verbandsrichtlinien-salonfaehig-1005305.html">berichtet &lt;/a>über Massentierhaltung in der deutschen Biowirtschaft — was Marktdruck, Lobbyismus und Mainstream anrichten.&lt;/p></description></item><item><title>Radiosendung zum Thema "Bio" auf detector.fm</title><link>https://www.mcaviti.net/post/radiosendung-zum-thema-bio-auf-detector-fm/</link><pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/radiosendung-zum-thema-bio-auf-detector-fm/</guid><description>
&lt;p>
Die interaktive Radiosendung "vox:publica" bearbeitete in ihrer ersten Ausgabe die Thematik des Einkaufsverhaltens deutscher Bürger bei Lebensmitteln:&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>vox:publica 11/2012 – Bio: Abzocke oder sinnvolles Lebenskonzept?&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
Link: &lt;a href="http://detektor.fm/kultur/voxpublica-11-2012-bio-abzocke-oder-sinnvolles-lebenskonzept/">detektor.fm&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Das Schloss, von Franz Kafka</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-schloss-von-franz-kafka/</link><pubDate>Wed, 21 Nov 2012 00:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-das-schloss-von-franz-kafka/</guid><description>
&lt;p>Und wieder schickt Franz Kafka den armen Kerl K. in einen aussichtslosen Kampf gegen eine völlig unzugängliche und unbegreifliche Macht. War es in &amp;quot;Der Prozess&amp;quot; ein Netzwerk von Dachböden, Winkeladvokaten und Richtern das dieser Parallelwelt ein gewisses Gesicht gab, so gibt es in &amp;quot;Das Schloss&amp;quot; nun überhaupt keine Anhaltspunkte, keine Gewissheit mehr. Weder die Motive des Hauptdarstellers noch des von ihm bekämpften Systems sind durchschaubar, das Schloss als Vertreter der Macht ist eine Trutzburg wider jegliches empathisches Verständnis.&lt;/p></description></item><item><title>Die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, hier und anderswo</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-unabhangigkeit-des-offentlich-rechtlichen-rundfunks-hier-und-anderswo/</link><pubDate>Wed, 24 Oct 2012 18:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-unabhangigkeit-des-offentlich-rechtlichen-rundfunks-hier-und-anderswo/</guid><description>
&lt;p>
Beim Kochen wurde ich gerade eben Zeuge eines wundersamen Vorfalls: Ich lugte ZFD Info, als sich dieser in einer Nachrichtensendung über eine versuchte telefonische Intervention des Parteisprechers der CSU beschwerte. Na sicher, war meine erste Reaktion als gelernter Österreicher, na sicher weint da ein ÖR Sender Krokodilstränen, weil ein Oppositionspolitiker.... oh, wait.&lt;/p>
&lt;p>
Ich neige dazu, mir immer wieder einzureden, dass der Politikfilz bei uns auch nicht schlimmer ist als anderswo (mit Deutschland vergleicht es sich am einfachsten), aber leider: Gegen einen beim ORF anrufenden Parteisekretär ist der legendäre chinesische Umfallreissack eine Sensationsmeldung. Dass gar eine ganze weiss-gott-staatstragene Partei heftige Kritik einstecken muss, da reicht so ein profanes Telefonat noch lang, lang, lang nicht.&lt;/p></description></item><item><title>Die Römergasse wächst</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-romergasse-wachst/</link><pubDate>Sun, 14 Oct 2012 22:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-romergasse-wachst/</guid><description>
&lt;p>
Im guten Herbstwetter sind die beiden Baustellen in der Römergasse gut vorangekommen:&lt;/p>
&lt;table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 700px;">
&lt;tbody>
&lt;tr>
&lt;td style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0015.jpg" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-10-15_00-08-IMAG0021.jpg" null />
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-10-15_00-09-IMAG0030.jpg" null />&lt;/p>
&lt;/td>
&lt;td style="vertical-align: top; text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-09-18_IMAG0511.jpg" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-09-25_IMAG0516.jpg" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-09-28_IMAG0004.jpg" null />&lt;/td>
&lt;/tr>
&lt;/tbody>
&lt;/table>
&lt;p>
&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Sing along "Lullaby"</title><link>https://www.mcaviti.net/post/sing-along-lullaby/</link><pubDate>Sat, 06 Oct 2012 21:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/sing-along-lullaby/</guid><description>
&lt;p>
Dem Wiener Konzerthaus ist mit der Veranstaltung &lt;a href="http://konzerthaus.at/m/programm/0015e45b">&lt;strong>Sing along "Lullaby"&lt;/strong>&lt;/a> am 30.09.2012 gelungen mit zartesten Melodien die kleinsten Kinder sowie werdende und junge Eltern und deren Angehörige und Freunde für die Wiegenlieder zu begeistern. Es ist immer verblüffend, wenn die Kinder durch gesang ihre innere Ruhe wiederfinden. Zum Nachahmen zu Hause empfohlen.&lt;/p></description></item><item><title>Europäische Agentur für Ernährungssicherheit bemängelt Studie von Monsanto</title><link>https://www.mcaviti.net/post/europaische-agentur-fur-ernahrungssicherheit-bemangelt-studie-von-monsanto/</link><pubDate>Sat, 06 Oct 2012 20:22:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/europaische-agentur-fur-ernahrungssicherheit-bemangelt-studie-von-monsanto/</guid><description>
&lt;p>
Echt unabhängige wissenschaftliche Studien werden immer rarer. Mit der fortschreitenden Komplexität angewandter Wissenschaft steigen in Folge auch die Kosten zur Analyse ihrer Auswirkungen. Beim Thema Ernährung und Gesundheit ist das natürlich besonders heikel. Dass Studien bewusst oder unbewusst vom Sponsor in die gewünschte Richtung gelenkt sind wird niemanden überraschen. Es ist Geld im Spiel und das hat sich zu rentieren.&lt;/p>
&lt;p>
Eine Studie zur Gefährdung durch gentechnisch veränderten Mais Typ NK 603 von Monsanto ist gerade Thema für die &lt;a href="http://www.efsa.europa.eu/">EFSA&lt;/a> in Parma, die wissenschaftlichen Methoden werden bekrittelt; derstandard.at &lt;a href="http://derstandard.at/1348285065432/Agentur-fuer-Ernaehrungssicherheit-kritisiert-Genmais-Studie">berichtet&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Gerechtigkeit und der Staat als Instanz des finanziellen Zwangsausgleichs</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gerechtigkeit-und-der-staat-als-instanz-des-finanziellen-zwangsausgleichs/</link><pubDate>Thu, 04 Oct 2012 22:25:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gerechtigkeit-und-der-staat-als-instanz-des-finanziellen-zwangsausgleichs/</guid><description>
&lt;p>
Die wirksame Wirtschaftsleistung, das heißt, der zu verteilende Kuchen, wird nicht mehr größer. Gleichzeitig wird die Verteilung des Vermögens in Österreich, und anderswo, immer ungleicher. Das ist die Aussage einer Studie der Österreichischen Nationalbank; Artikel in der &lt;a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/491084_Wohlstand-ist-ungleich-verteilt.html">Wiener Zeitung online&lt;/a> und auf &lt;a href="http://derstandard.at/1348284647888/Ausgepraegte-Ungleichverteilung-bei-Vermoegen">derstandard.at&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>
Da die Mehrheit natürlich finanziell auf der Verliererseite steht, kommt es zu einem Diskurs wie mit der simplen Tatsache umgegangen werden soll. Bei dieser Diskussion prallen meist zwei konträre moralische Welten aufeinander:&lt;/p></description></item><item><title>Webseite: Street Art Utopia</title><link>https://www.mcaviti.net/post/webseite-street-art-utopia/</link><pubDate>Mon, 24 Sep 2012 23:13:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/webseite-street-art-utopia/</guid><description>
&lt;p>
Es gibt gewiss eine Vielzahl an Möglichkeiten eine Stadt zu verschönern. Architekten fallen einem da ein. Manchmal Politiker. Bauherren, Eigentümer von Mietshäusern, große Unternehmen. Und natürlich auch Künstler.&lt;/p>
&lt;p>
Bei Künstler denkt man vielleicht als erstes an bekannte Namen und Auftragskünstler, die Plätze gestalten, Denkmäler entwerfen, Fassaden und Lobbys von Konzernzentralen verschönern etc. Aber natürlich gibt es auch Künstler die nicht so im offiziellen Auftrag des kommunalen Verschönerungsvereins unterwegs sind.&lt;br />
&lt;p>Egal ob Kunstszene oder nicht, Menschen denen der tägliche Anblick der Stadt wichtig ist tragen oft mehr dazu bei als großartige Projekte. Auf der Webseite &lt;a href="http://www.streetartutopia.com/">&lt;a href="https://www.streetartutopie.com">www.streetartutopie.com&lt;/a>&lt;/a> gibt es viele solcher alltäglich sichtbaren Kunstwerke zu bestaunen. Zum Teil künstlerisch anspruchsvoll, oft effektvoll, und gar nicht so selten verblüffend einfach und berührend, wie dieses Bild:&lt;/p></description></item><item><title>LIF kandidiert in Kärnten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/lif-kandidiert-in-karnten/</link><pubDate>Sun, 23 Sep 2012 14:22:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/lif-kandidiert-in-karnten/</guid><description>
&lt;p>
Es freut mich, dass das Liberale Forum in Kärnten zur Wahl antritt, dem Spitzenkandidaten Jürgen Bamberger wünsche ich viel Erfolg.&lt;/p>
&lt;p>
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die FPK ihre Trickserei zur Verhinderung von Neuwahlen endlich aufgibt.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://kaernten.orf.at/news/stories/2547055/">Beitrag des ORF Kärnten.&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Selektive Sachpolitik, eine U-Bahn durch die Josefstadt</title><link>https://www.mcaviti.net/post/selektive-sachpolitik-eine-u-bahn-durch-die-josefstadt/</link><pubDate>Sat, 22 Sep 2012 12:51:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/selektive-sachpolitik-eine-u-bahn-durch-die-josefstadt/</guid><description>
Eine Presseaussendung der ÖVP Josefstadt zum Antrag für den Bau der U5.</description></item><item><title>Baufortschritt, unbedacht und nächtlich</title><link>https://www.mcaviti.net/post/baufortschritt-unbedacht-und-nachtlich/</link><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 23:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/baufortschritt-unbedacht-und-nachtlich/</guid><description>
&lt;p>
An meinen beiden Arbeitswegsbausstellen wird fleissig geschafft:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0511.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
Dem Haus fehlt schon das Dach, die Aufstockung wird wohl bald beginnen.&lt;/p>
&lt;hr />
&lt;p>
An der Neubau-stelle wächst das Gebäude schon langsam über die Grundfläche hinaus:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0512.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
Es soll wohl dieses Jahr noch fleißig weiterwachsen, deshalb lässt man sich auf von Dunkelheit nicht abschrecken:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0508.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Rauschiger Panzerfahrer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/rauschiger-panzerfahrer/</link><pubDate>Sun, 16 Sep 2012 17:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/rauschiger-panzerfahrer/</guid><description>
&lt;p>
Gemeine Menschen würden behaupten, dass beim Zusammentreffen der Wörter "betrunken" und "Panzer" das Bundesheer im Spiel sein müsste. Wär aber böse. Der Fall des 53-jährigen Tirolers, der in Bayern mit 4 Promille von der deutschen Polizei gestoppt wurde hat auch keinen mir bekannten Zusammenhang mit dem Bundesheer.&lt;br />
Der Privatmann ist einer Zivilstreife aufgefallen, da er offensichtlich in Schlangenlinien gefahren ist. Zwar nicht zu schnell, aber in einem Auto, bei dem sich Assoziationen zu einem Panzer durchaus aufdrängen, ein BMW X6.&lt;/p></description></item><item><title>Max und Moritz im APA-OTS Chat</title><link>https://www.mcaviti.net/post/max-und-moritz-im-apa-ots-chat/</link><pubDate>Sun, 16 Sep 2012 16:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/max-und-moritz-im-apa-ots-chat/</guid><description>
&lt;p>
Wiens Bürgermeister Häupl feierte also seinen Geburtstag mit angeblich 3.000 geladenen Gästen. Jetzt kommt der kärntner FP Parteisekretär (Herr Darmann) und skandiert "Skandal" in einer Presseaussendung. Wie kann es denn sein dass sich der Häupl durch Steuergeld eine Happy-Birthday-Party finanzieren lässt?&lt;/p>
&lt;p>
Das kann ein anderer Parteisekretär (der im Gegensatz zu Herrn Darmann international vielbeachtete Herr Deutsch) - einer der SP - nicht hinnemend und lässt aussenden, alles Unfug, das zahlt die SPÖ Wien und das Wiener Bezirksblatt. Aha. Das ist ja sicherlich eine Garantie, dass da kein Steuergeld im Spiel ist.&lt;/p></description></item><item><title>Es baut sich was zusammen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/es-baut-sich-was-zusammen/</link><pubDate>Sun, 16 Sep 2012 14:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/es-baut-sich-was-zusammen/</guid><description>
&lt;p>
Da ich letzte Woche mal wieder meine SLR ausgeführt habe, gibt's dieses mal ein größeres Photo, und nicht in so bescheidener Qualität:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/2012-09-09_14-30-50.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
Inzwischen sind auch schon mehr der Betonbauelemente in der Grube verbaut.&lt;/p></description></item><item><title>Vietnam Geht Ottakring</title><link>https://www.mcaviti.net/post/vietnam-geht-ottakring/</link><pubDate>Sun, 16 Sep 2012 11:48:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/vietnam-geht-ottakring/</guid><description>
&lt;p>
Obwohl wir jetzt schon eine ganze Weile in der Seeböckgasse wohnen, ist uns doch noch nie aufgefallen, dass es gleich eine Straße weiter - in der Wilhelminenstraße, an der Lienfeldergasse - ein Vietnamesisches Restaurant gibt. Ich weiß zwar nicht wie lange schon, jedenfalls bin ich gestern beim samstäglichen Einkauf drauf gestoßen. Verblüfft, dass mir das als Liebhaber der vietnamesischen Küche noch nicht aufgefallen ist, bin ich gleich am Abend rein.&lt;br />
Es dürfte davor ein guter Ottakringer Wirten in diesem Lokal kredenzt haben. Die Wände sind holzgetäfelt, der Raum optisch doch viel mehr wienerisch als vietnamesisch; eine Geschmacksfrage, aber ich ziehe diesen Stil dann doch dem vielleicht authentischeren mit Neonleuchtschlangen vor.&lt;/p></description></item><item><title>Produktwarnung Paprikapulver</title><link>https://www.mcaviti.net/post/produktwarnung-paprikapulver/</link><pubDate>Fri, 14 Sep 2012 20:46:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/produktwarnung-paprikapulver/</guid><description>
&lt;p>
Die SPÖ NÖ warnt in einer Aussendung vor chinesischem Paprikapulver wegen eines giftigen Farbstoffes:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120914_OTS0260/produktwarnung-paprikapulver">APA Aussendung&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>Bezeichnung der Ware: Paprikapulver, 500 g&lt;br />
&amp;nbsp;Mindesthaltbarkeitsdatum: 23.05.2013&lt;br />
&amp;nbsp;Chargennummer: 8723&lt;br />
&amp;nbsp;Hersteller: Ursprungsland China, abgepackt in Korea&lt;br />
&amp;nbsp;Importeur: Kreyenhop &amp;amp; Kluge GmbH&amp;amp;Co.KG, Deutschland&lt;/cite>&lt;/p></description></item><item><title>Mobile Wuchtbürger</title><link>https://www.mcaviti.net/post/mobile-wuchtburger/</link><pubDate>Sun, 02 Sep 2012 20:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/mobile-wuchtburger/</guid><description>
Braucht man im Straßenverkehr heutzutage mehr Durchschlagskraft?</description></item><item><title>Der Parteienlehrling</title><link>https://www.mcaviti.net/post/der-parteienlehrling/</link><pubDate>Sun, 02 Sep 2012 14:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/der-parteienlehrling/</guid><description>
&lt;p>
Was tut sich in unserer politischen Landschaft? Die Piratenpartei hat in Österreich noch keinen Fuß in irgendeiner Parlamentstür, schon scheint es eine Abspaltung zu geben: Die "RealDemokraten Österreichs" (&lt;a href="http://www.rdoe.at/">RDÖ&lt;/a>) laden zur &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120902_OTS0021/einladung-zur-pressekonferenz-zur-gruendung-der-politischen-partei-realdemokraten-oesterreichs-rdoe">Gründungspressekonferenz&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;em>&lt;cite>Unsere politische Richtung ist eindeutig sozialliberal,&lt;br />
bürgerliberal und nachhaltig. Liberal in der ureigensten Wortform.&lt;/cite>&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>
Diese beiden Sätze klingen recht nett in meinen Ohren. Ist ja auch nicht grade eine Aussage mit der man groß aneckt. Als Mitglied des &lt;a href="http://www.lif.at">Liberalen Forum &lt;/a>könnte ich auch nur schwer widersprechen. Und sonst? Ich bin jedenfalls gespannt, ob es den RDÖ wohl gelingt sich abzugrenzen und abzuheben. Das Motto "Moral vor Technik" (Zitat aus der Einladung zur PK) wird nicht ausreichen.&lt;/p></description></item><item><title>Jetzt geht's lo-os</title><link>https://www.mcaviti.net/post/jetzt-geht-s-lo-os/</link><pubDate>Sun, 02 Sep 2012 13:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/jetzt-geht-s-lo-os/</guid><description>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0505.jpg"/>
&lt;p>Nachdem Altes abgerissen und die Grube ausgehoben worden ist beginnt jetzt die Konstruktionsphase.&lt;/p>&lt;/p></description></item><item><title>Gesellschaftliche Männerschändung</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gesellschaftliche-mannerschandung/</link><pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:54:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gesellschaftliche-mannerschandung/</guid><description>
&lt;p>
Die FAZ veröffentlichte Mitte August einen Artikel (&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/australische-fluglinien-der-mann-als-gefahrgut-11857996.html">"Der Mann als Gefahrgut"&lt;/a>, 16.8.2012) über eine Richtlinien von australischen Fluggesellschaften, die besagen, dass alleinreisende Kinder nicht neben Männern sitzen dürfen. Den Grund dafür kann sich jeder denken, der sensibel ist für Stimmungen in Medien und Gesellschaft. Traurig stimmt mich dabei nicht nur, als Mann per Geburt als Gefahr für die Gesellschaft zu gelten, auch der Umgang der Gesellschaft damit: Im FAZ-Artikel wird der Passagier Daniel McCluskie zitiert, dass der Frau, mit der er Platz tauschen musste, explizit gedankt wurde, während er sich mit einer Stigmatisierung als Kinderschänder anstarrenden Blicken ausgesetzt fühlte.&lt;/p></description></item><item><title>Thema Verteilungsgerechtigkeit, diesmal im Bereich Belletristik</title><link>https://www.mcaviti.net/post/thema-verteilungsgerechtigkeit-diesmal-im-bereich-belletristik/</link><pubDate>Sat, 25 Aug 2012 11:56:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/thema-verteilungsgerechtigkeit-diesmal-im-bereich-belletristik/</guid><description>
&lt;p>
Der Artikel &lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/37/37496/1.html">"399 Millionen Dollar für 15 Personen"&lt;/a> auf dem deutschen Portal Telepolis des Heiseverlags thematisiert einen &lt;a href="http://www.forbes.com/sites/jeffbercovici/2012/08/09/women-on-the-rise-among-the-worlds-top-earnings-authors/">Bericht&lt;/a> des Forbes Magazine über die bestverdienensten Schriftsteller.&amp;nbsp; Anders als die Quelle ist aber im Text von Peter Mühlbauer nicht die Geschlechterverteilung das Hauptthema, sondern die Verteilung der Tantiemen auf die Gemeinschaft aller Autoren. Wie auch in der globalisierten Wirtschaft gibt es auch in der globalisierten Kultur den Trend zur Konzentration des Einkommens an der Spitze.&lt;/p></description></item><item><title>Aktualisierung: Wohnbau in der Römergasse 43</title><link>https://www.mcaviti.net/post/aktualisierung-wohnbau-in-der-romergasse-43/</link><pubDate>Tue, 21 Aug 2012 21:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/aktualisierung-wohnbau-in-der-romergasse-43/</guid><description>
&lt;p>
Es bewegt sich was bei den beiden Baustellen. Noch ist zwar nicht viel neues zu sehen, aber zumindest für die Römergasse 43 gilt: Steter Bagger höhlt den Keller. Oder die Tiefgarage.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0378.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0402.jpg" null />&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/IMAG0419.jpg" null />&lt;/p></description></item><item><title>Neuer Deusch-Österreichisch-Slowenischer Problembär</title><link>https://www.mcaviti.net/post/neuer-deusch-osterreichisch-slowenischer-problembar/</link><pubDate>Wed, 15 Aug 2012 13:22:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/neuer-deusch-osterreichisch-slowenischer-problembar/</guid><description>
&lt;p>
Nein, doch kein Bär:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article108615960/Polizei-schnappt-radikalen-Wald-Salafisten.html">www.welt.de: Polizei-schnappt-radikalen-Wald-Salafisten.html&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Automatisierter Wertpapierhandel – Grober Volkswirtschaftlicher Unfug</title><link>https://www.mcaviti.net/post/automatisierter-wertpapierhandel--grober-volkswirtschaftlicher-unfug/</link><pubDate>Sun, 05 Aug 2012 13:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/automatisierter-wertpapierhandel--grober-volkswirtschaftlicher-unfug/</guid><description>
&lt;p>
Ein kleiner Lacher zieht derzeit durch die Finanzwelt – die US Handelsfirma Knight Capital ringt nach einem Fehler in ihrem &lt;a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:hochfrequenzhandel-knight-capital-kaempft-ums-ueberleben/70072232.html">Hochfrequenz&lt;/a>-Handelssystem um's eigene Überleben (&lt;a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:hochfrequenzhandel-knight-capital-kaempft-ums-ueberleben/70072232.html">Bericht FTD&lt;/a>). Egal ob das nun ein ein kapitaler Softwarefehler oder doch "nur" ein falscher fataler Parameter eines Bankers war, der Verlust von 440 Millionen Dollar binnen einer Dreiviertelstunde zeigt den Wahnsinn dieser Handelsform. Hauptsächliche für Arbitragegeschäfte werden unglaublich hohe Summen in sehr kurzer Zeit, oft nur Sekundenbruchteile, zwischen technischen Systemen gehandelt, Kauf und Verkauf erfolgen fast zeitgleich.&lt;/p></description></item><item><title>Slowenische Genüsse</title><link>https://www.mcaviti.net/post/slowenische-genusse/</link><pubDate>Sun, 05 Aug 2012 00:30:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/slowenische-genusse/</guid><description>
&lt;p>
Als Genießer des Scharfen und Feurigen lästere ich ja manchmal generell über die Kochkünste der Slowenen. Das beruht natürlich lediglich nur auf Unwissenheit und Vergesslichkeit; wie man aber nun Bleder Schnitten vergessen kann, das kann ich nicht erklären. Jedenfalls gehören diese zu den Hauptdarstellern des Klagenfurter Altstadtzaubers am 10. und 11. August, zusammen mit vielen anderen Sloschmankerln.&lt;/p>
&lt;p>
(&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3084238/slowenien-tischt-zauberhaft.story">Kleine Zeitung&lt;/a>)&lt;/p></description></item><item><title>Immobilienentwicklung jenseits jeglicher Moral</title><link>https://www.mcaviti.net/post/immobilienentwicklung-jenseits-jeglicher-moral/</link><pubDate>Sat, 04 Aug 2012 13:01:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/immobilienentwicklung-jenseits-jeglicher-moral/</guid><description>
&lt;p>
Zur Zeit ist das Haus Mühlfeldgasse 12 im zweiten Wiener Gemeindebezirk in den Medien prominent vertreten. Zum Glück. Grund ist das Geschäftsmodell der neuen Eigentümerin der Immobilie, die Castella GmbH. Die Anwendung dieses Geschäftsmodells in Wien ist leider kein Novum: Es wird ein Mietshaus günstig gekauft, weil der Vorbesitzer es mit legalen und moralisch vertretbaren Mitteln nicht geschafft hat, dieses Haus frei von Mietern zu bekommen. Nun wird – sozusagen mit der Brechstange – versucht, die restlichen Mieter aus dem Haus zu vertreiben. Damit steigt die Liegenschaft enorm im Wert, da einer Gesamtrenovierung und dem Abverkauf der Wohnungen nichts mehr im Wege steht.&lt;/p></description></item><item><title>Geschlechtsausgleichende Regelungen beim Aufnahmetest für das Medizinstudium</title><link>https://www.mcaviti.net/post/geschlechtsausgleichende-regelungen-beim-aufnahmetest-fur-das-medizinstudium/</link><pubDate>Fri, 03 Aug 2012 17:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/geschlechtsausgleichende-regelungen-beim-aufnahmetest-fur-das-medizinstudium/</guid><description>
&lt;p>
Am 6. Juli stellten sich 4.370 Bewerberinnen und Bewerber dem Aufnahmetest zum Medizinstudium in Wien. &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120801_OTS0041/medizinstudium-56-prozent-frauen-und-44-prozent-maenner-an-der-meduni-wien-zugelassen">555&lt;/a> davon werden nun zugelassen, davon 55,3% Frauen und 44,7% Männer. Dass das ziemlich genau dem Geschlechterverhältnis der Anmeldungen entspricht ist kein Zufall: Der Test wurde für die Geschlechter getrennt ausgewertet und die Plätze paritätisch vergeben. Die Medizinische Universität Wien gab keine konkreten Zahlen zu den Prüfungsergebnissen bekannt, bei Annahme ähnlicher Werte wie in Innsbruck würde die Diskrepanz bei ca. 100 Männern liegen, die trotz besser Ergebnisse als die 100 schlechtesten Frauen keinen Studienplaz bekommen haben.&lt;/p></description></item><item><title>DNS-Analyse bei der CSI, wie verlässlich sind solche Ermittlungsergebnisse?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/dns-analyse-bei-der-csi-wie-verlasslich-sind-solche-ermittlungsergebnisse/</link><pubDate>Sun, 29 Jul 2012 22:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/dns-analyse-bei-der-csi-wie-verlasslich-sind-solche-ermittlungsergebnisse/</guid><description>
&lt;p>
Ich kann mich noch dunkel an den Tod des norddeutschen Politikers Uwe Barschel erinnern; 1987 wurde er nach einem skandalbedingtem Rücktritt tot in einem Genfer Hotel aufgefunden. Damals gab es schon Kontroversen ob der Todesursache, die ermittelnden deutschen Behörden schlossen den Fall als mutmaßlichen Suizid ab.&lt;/p>
&lt;p>
Der Fall soll jetzt nach 25 Jahren wiederaufgerollt werden, berichtet zum Beispiel &lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-nach-tod-des-cdu-politikers-dna-spuren-im-todesfall-uwe-barschel-entdeckt_aid_789184.html">Focus online&lt;/a>. Grund dafür seien aufgetauchte (plötzlich?) DNA Spuren einer Person an Kleidungsstücken von Barschel. Ohne jetzt die Hintergründe des konkreten Falles zu betrachten, frage ich mich, wie stichhaltig die Ergebnisse von derartigen am Tatort gefundenen Spuren sein können. Ich bin kein Mikrobiologe, aber soweit ich weiß, ist eine wesentliche Technik bei der Ermittlung die &lt;a href="http://www.chemgapedia.de/vsengine/popup/vsc/de/glossar/p/po/polymerase_00045kettenreaktion.glos.html">Polymerase-Kettenrekation&lt;/a> (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Polymerase_chain_reaction">polymerase chain reaction&lt;/a>, pcr), die zur &lt;a href="http://biologie.rainer-grundel.de/genetik/replikation.htm">Vervielfältigung&lt;/a> von DNA-Strängen dient.&lt;br />
Die Geräte zur Durchführung dieses Prozesses scheinen immer kleiner zu werden (siehe zum Beispiel Firma &lt;a href="http://www.mobile-labs.de/">Mobile Labs&lt;/a>) - wahrscheinlich auch billiger. Was hindert Täter nun daran, diese Technologie dazu zu benutzen, beliebiges DNA zur Ablenkung oder gezielten Lenkung eines Verdachts zu benutzen? DNA eines anderen Menschen massenhaft zu replizieren und am Tatort zu versprühen gehört zwar wahrscheinlich noch nicht zum Standardrepertoire eines Einbrechers, aber bei Verbrechen mit entsprechender Brisanz scheint mit der Aufwand dafür nicht allzu hoch.&lt;/p></description></item><item><title>Fasten auf Italienisch (Film-Rezension)</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fasten-auf-italienisch-film-rezension-/</link><pubDate>Sun, 29 Jul 2012 15:03:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fasten-auf-italienisch-film-rezension-/</guid><description>
Ein Film zum Thema Integration</description></item><item><title>Schrei vor Glück</title><link>https://www.mcaviti.net/post/schrei-vor-gluck/</link><pubDate>Sat, 28 Jul 2012 21:32:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/schrei-vor-gluck/</guid><description>
&lt;p>
Dieser gelungene Werbespruch des Internet-Versandhändler zalando mag (hoffentlich) für Kunden gelten, für viele Angestellte eher nicht.
Eine Dokumentation im ZDF nahm die Arbeitsbedingungen der Branche unter die Lupe, hauptsächlich ging es um zalando beziehungsweise dessen Logistikdienstleister DocData,&amp;nbsp; Wer sich schon etwas mit der Branche auseinandergesetzt hatte war nicht überrascht – auch Amazon kam schon in die Schlagzeilen durch übertriebenes Sparen bei Mitarbeitern — und wurde auch in der Doku nur sehr bedingt lobend erwähnt.&lt;/p></description></item><item><title>Verpflichtendes EU-Bio-Logo: Schein oder Sein?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/verpflichtendes-eu-bio-logo-schein-oder-sein-/</link><pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/verpflichtendes-eu-bio-logo-schein-oder-sein-/</guid><description>
&lt;p>
&lt;u>Warnung:&lt;/u> Dieser Text (inklusive Überschrift) enthält 22 mal die Zeichenfolge "bio"!&lt;/p>
&lt;p>
Am Samstag an der Fleischtheke eines Supermarktes fragte eine Frau nach Bio-Hendl-Fleisch. Der junge Fleischverkäufer musste sie an das Regal mit den in Plastik abgepackten Teilen verweisen. Ich war der nächste in der Reihe, und der Fleischer fragte mich, rhetorisch oder nicht, jedenfalls mit etwas Verzweiflung in der Stimme: "Was ist schon Bio?" Danach kamen noch einige Ausführungen, was er wohl schon an Haarsträubendem in Bio-Betrieben gesehen hatte. Kann sein, kann aber auch übertrieben sein.&lt;/p></description></item><item><title>Eine neue Baustelle wurde geboren!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eine-neue-baustelle-wurde-geboren-/</link><pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:29:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eine-neue-baustelle-wurde-geboren-/</guid><description>
&lt;p>
Während ich jeden Morgen und Abend beim Vorbeigehen die Fortschritte der Baustelle Römergasse 43 beobachte, gibt sich nun das selbe Planungsbüro in der selben Straße die Ehre bei Nummero 24.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src=https://www.mcaviti.net/2021/2012-07-02_19-52-48.jpg/>(c) 2012 zt-kanzlei&lt;/p>
&lt;p>
In diesem Falle wird also wohl nur aufgestockt, wir werden sehen. Jedenfalls wurde das Gebiet für die Baustelle einmal abgesteckt.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/null" null />&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/null" null />&lt;/p></description></item><item><title>Römergasse 43 - The Show Goes On</title><link>https://www.mcaviti.net/post/romergasse-43-the-show-goes-on/</link><pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:12:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/romergasse-43-the-show-goes-on/</guid><description>
&lt;p>
Seit meinem ersten Eintrag hier betreffend den Neubeu in der Römergasse 43 steht zwar das Haus noch nicht, aber einiges ist dann doch passiert. Container wurden auf- und wieder abgebaut. Das Grundstück ordentlich umgegraben - eine Grube blieb zurück. Eine dicke Stromleitung wurde die Straße entlang aufgezogen. Und in das Haus im Hof wurde ein riesieges Loch gebrochen. Ist doch was, oder?&lt;/p>
&lt;p></description></item><item><title>Politisches Kabarett in Deutschland</title><link>https://www.mcaviti.net/post/politisches-kabarett-in-deutschland/</link><pubDate>Sun, 01 Jul 2012 14:53:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/politisches-kabarett-in-deutschland/</guid><description>
&lt;p>
Manchesmal schiele ich neidisch über die Grenze und sehe mir beispielsweise Georg Schramm an (Zusammenschnitt von "Neues aus der Anstalt" auf ►&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Uer9kRkj5lg&amp;amp;feature=g-vrec">youtube&lt;/a>). Nichts gegen unsere guten alten Comedians im ORF, aber gegen die Inhalte, die Schramm, Volker &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=AdIkTNnnBFo&amp;amp;feature=related">Pispers&lt;/a> oder Erwin &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=fzqWNCNSItY">Pelzig&lt;/a> bringen ist das dann doch meist eine dünne Suppe.&lt;/p>
&lt;p>
Zitate, Details - auf den ersten Blick - aus Wirtschaft und Politik. Und die Erkenntnis, dass beides immer schwerer zu trennen ist. Man muss nicht der Richtung oder politischen Tendenz ihrer Texte zustimmen, aber der Gehalt ihrer Aufführungen ist oft höher als die dicke Samstagsausgabe so mancher seriösen Tageszeitung.&lt;/p></description></item><item><title>Geweiht in Wien</title><link>https://www.mcaviti.net/post/geweiht-in-wien/</link><pubDate>Thu, 21 Jun 2012 21:55:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/geweiht-in-wien/</guid><description>
&lt;p style="text-align: center;">
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2012/hirschkaefer.png" />&lt;/p>
&lt;p>
Heute war es endlich soweit, ich habe einen Hirschkäfer gesehen. Nicht im Terrarium eines Museums sondern in freier Wildbahn.&lt;/p>
&lt;p>
Freier Wildbahn. Natürlicher Umgebung.&lt;/p>
&lt;p>
Genauer gesagt in der S-Bahn-Unterführung zwischen Rautenstrauchgasse und Leberstraße in Wien Simmering.&amp;nbsp; Wo sollte ich auch sonst einen Hirschkäfer finden?&lt;/p>
&lt;p>
Rückblende: Aufgewachsen bin ich am Land; Streifzüge durch Wald und Wiese waren zahlreich. Schon in der Volksschule übten die Hirschkäfer eine gewisse Faszination auf mich aus. Gesehen habe ich allerdings nie einen. Nicht im großen Garten unseres Hauses, nicht beim Spielen am nahen Bach, nicht im Wald meines Opas.&lt;/p></description></item><item><title>Wann bildet sich Bildung?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wann-bildet-sich-bildung-/</link><pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:27:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wann-bildet-sich-bildung-/</guid><description>
&lt;p>
Das "Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation &amp;amp; Entwicklung des österreichischen Schulwesens" hat diese Woche den "&lt;a href="https://www.bifie.at/buch/1293/4">Nationalen Zusatzreport&lt;/a> zur Pisa Studie 2009" veröffentlich. Auf derstandard.at &lt;a href="http://derstandard.at/1339638375605/Zehnjahresvergleich-PISA-Schwache-Schueler-werden-mehr-und-noch-schlechter#forumstart">berichtet&lt;/a> Rita Ruep über diesen Bericht.&lt;/p>
&lt;p style="margin-left: 40px;">
&lt;cite>Die Leseleistung der österreichischen Schüler verschlechtere sich in allen Schultypen kontinuierlich. Die Gruppe der leistungsschwachen Schüler werde sogar fortlaufend größer. Den Schulen gelinge es nach wie vor nicht, soziale Ungleichheit oder die durch Migrationshintergrund bedingten Unterschiede auszugleichen.&lt;/cite>&lt;/p>
&lt;p>
Ich finde es erstaunlich, bezeiten auch deprimierend, wie intelligente Menschen die Meinung vertreten, die Schule könne Defizite im Elternhaus und der vorschulischen Bildung praktisch vollständig wettmachen - es fehlt nur an Reformen. Das Problem liegt doch nicht im unreformierten Schulwesen. Es ist schon so, dass sich auch in diesem Bereich viel mehr tun könnte; dass mal von dieser mal von jener Seite blockiert wird, aber das kann doch unmöglich das Hauptproblem sein! Wenn siebenjährige Kinder eingeschult werden, denen die Eltern Bildung nicht als erstrebenswertes Gut mitgegeben haben? Schlimm genug, dass Eltern allzu oft meinen, Bildung sei die Aufgabe der Schule und sie müssten dazu keine Zeit beitragen, das gab es immer schon. Aber wenn Bildung im Wertesystem schon hinter Smartphone, LCD-TV und Auto zurückfällt, dann wird von selbst die Leseleistung nicht besser werden, und die Schule steht auf verlorenem Posten.&lt;br />
Dazu sind viele Eltern immer weniger ausgeglichen, arbeitslos und frustriert, gestresst und burn-out-gefährdet, flexibel für die Arbeit, kurzfristige Ziele und die Karotten vor Augen. Vorlesen beim Schlafengehen ist nicht mehr drin. Was soll die Schule da noch richten?&lt;/p></description></item><item><title>Für mehr als eine Sitzgelegenheit: Chair Repair</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fur-mehr-als-eine-sitzgelegenheit-chair-repair/</link><pubDate>Sat, 16 Jun 2012 11:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fur-mehr-als-eine-sitzgelegenheit-chair-repair/</guid><description>
&lt;p>Ich hoffe mich nicht zu irren, wenn mich heute das angenehme Gefühl beschleicht, dass der Trend in unserer Konsumgesellschaft doch wieder etwas in Richtung höherer Wertigkeit anstatt höherer Menge geht. Trotz Krise, oder vielleicht sogar deshalb.&lt;/p>
&lt;p>&amp;quot;Früher war alles besser&amp;quot; - den Spruch sollte man nicht allzu ernst nehmen. Trotzdem halte ich es für gewiss, dass die Optimierung von Material und Verarbeitung auf höchsten kommerziellen Erfolg der Hersteller die Lebensdauer vieler Erzeugnisse deutlich herabgesetzt hat. Was bringt es schon einem Unternehmen, wenn zum Beispiel ein Möbelstück nicht nur für den Käufer sondern sogar dessen Kinder oder gar Kindeskinder noch einen Wert darstellt?&lt;/p></description></item><item><title>Zimmer, Küche, Kabinett</title><link>https://www.mcaviti.net/post/zimmer-kuche-kabinett/</link><pubDate>Wed, 13 Jun 2012 22:57:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/zimmer-kuche-kabinett/</guid><description>
&lt;p>
Diesmal eine kleine Werbeeinschaltung unsererseits (leider bekommen wir nix dafür):&lt;/p>
&lt;p>
Der Möbeltandler an einem Ende unserer Straße, von dem wir Schlafzimmer und Küche bezogen haben, ist nun auch in Slowenien aktiv:&lt;br />
&lt;a href="http://www.moebelmarkt.de/nachrichten/nachricht/moemax-markteintritt-in-slowenien-37763.html">Möbelmarkt Online&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Thank You for the Music</title><link>https://www.mcaviti.net/post/thank-you-for-the-music/</link><pubDate>Sun, 03 Jun 2012 08:47:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/thank-you-for-the-music/</guid><description>
&lt;p>
Gestern stolperte ich im TV über die mehrstündige &lt;a href="http://www.vox.de/epg/format/artikel/sendung/88901/thank-you-for-the-music-40-jahre-abba">Dokumentation &lt;/a>über ABBA. Vor 40 Jahren wurden die Gruppe gegründet, somit ist dieses Kunstwerk ein paar Monate älter als ich. Obwohl ich zu jung war, um das ABBA-Jahrzehnt live mitzubekommen hat mich sich diese Musik in mein Gefühlszentrum eingegraben. Oder vielleicht auch weil ich so jung war.&lt;/p>
&lt;p>
Jedenfalls bringt es bei mir viele schöne, bei mir hauptsächliche melancholische, Erinnerungen zurück. "One of Us", dieses Lied ist wohl einmal im Reisebus gespielt worden als wir vom Skiurlaub in Italien am Heimweg waren. Ich sehe die braunen Leitplanken auf der italinischen Seite der Brennerautobahn, erinnere mich an das Schaukeln des Busses. "Dancing Queen" - das war das Lieblingslied einer Studenkollegin in Split, deren Augen glänzten als sie es gehört hat. "Money Money Money" -&lt;/p></description></item><item><title>Gehört: Konzerthauskonzert der Camerata Salzburg mit Martin Grubinger</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gehort-konzerthauskonzert-der-camerata-salzburg-mit-martin-grubinger/</link><pubDate>Fri, 01 Jun 2012 20:49:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gehort-konzerthauskonzert-der-camerata-salzburg-mit-martin-grubinger/</guid><description>
&lt;p>Konzerte mit einem Schwerpunkt Percussion besitzen für mich ohnehin eine starke Anziehungskraft, wenn dann zum leidenschaftlichen Spiel eines Solokünstlers noch ein hervorragendes Orchester in guter Laune kommt ergibt das einen wunderschönen Abend.&lt;/p>
&lt;p>Am Sonntag besuchten wir im Rahmen meines WL Konzerthaus Abo ein &lt;a href="http://konzerthaus.at/kh/d/0201_detail_frame.asp?KHGVA=true&amp;amp;vaid=00148dc1">Konzert&lt;/a> der Camerata Salzburg mit Martin Grubinger als Solisten am Schlagzeug. &amp;quot;Am Schlagzeug&amp;quot; ist dabei eine Untertreibung - er trommelte, gemeinsam mit bis zur vier Kollegen, auf eine Vielzahl von Schlaginstrumenten ein, was diesen manchmal aufreibende, manchmal fundamentale Rhythmen entlockte. Davon werden wir noch mehr hören.&lt;/p></description></item><item><title>Die Baubranche...</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-baubranche/</link><pubDate>Sat, 19 May 2012 12:24:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-baubranche/</guid><description>
&lt;p>
... hat kaum wo einen guten Ruf. Slowenien macht da keine Ausnahme, eher im Gegenteil. An's Licht kommen solche Problem hin und wieder, wie jetzt auch der Fall einer Entführung eines slowenischen Bauunternehmrs in Villach zeigt.&lt;/p>
&lt;p>
Spekulation, wie es wohl zu einer solchen Eskalation bis zum Verbrechen gekommen sein mag, ist nicht allzu schwer.&lt;/p>
&lt;p>
Artikel: &lt;a href="http://www.tt.com/Nachrichten/4816130-2/entführter-bauunternehmer-in-slowenien-befreit.csp">Tiroler Tageszeitung&lt;/a>&lt;br />
Artikel: &lt;a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/unternehmer-in-villach-entfuehrt-14992/">Salzburger Nachrichten&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Höhe 107, von Robert Stodola</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-hohe-107-von-robert-stodola/</link><pubDate>Tue, 15 May 2012 22:43:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-hohe-107-von-robert-stodola/</guid><description>
&lt;p>
Es ist gar nicht leicht ein Buch zu lesen, dessen Autor man persönlich kennt. Vor allem dann nicht, wenn es das erste Buch dieses Autors ist. Man weiss nicht, ist man überzogen kritisch wenn was nicht gefällt oder ein dass/das-Fehler stört? Ist man gefällig, wenn man bemerkt, dass beim Lesen Lobesworte den Text untermalen?&lt;/p>
&lt;p>
Jedenfalls hab ich mein (natürlich signiertes) Exemplar zügig durchgelesen, was wohl ein gutes Zeichen ist. Nach dem ersten Schock, als Protagonist Adrian ein Sandkübelchen - dass er davor nicht gefunden hat - fallengelassen hat, habe ich mich gut in die Geschichte eingelesen. Mir gefallen Romane mit mehrern Handlungssträngen (wer "Cryptonomicon" auch mag weiss wovon ich spreche), und die Handlung mit mehreren Personen, einigen Rückblenden und einem guten Spannungsbogen fesselt. Zwar sind die Einzelgeschichten mit Douglas Adams' Infinite Probability Drive verbunden, aber ich denke darum dreht sich eben das ganze Buch - Unwahrscheinlichkeiten und die Hoffnung von Menschen diese zu erleben.&lt;/p></description></item><item><title>Das Glück keine Steuern zahlen zu müssen, die Lebenslotterie</title><link>https://www.mcaviti.net/post/das-gluck-keine-steuern-zahlen-zu-mussen-die-lebenslotterie/</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 12:59:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/das-gluck-keine-steuern-zahlen-zu-mussen-die-lebenslotterie/</guid><description>
&lt;p>
Angeregt durch folgende Meldung auf heise.de:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-Mitgruender-gibt-US-Staatsbuergerschaft-auf-1574373.html">Facebook-Mitgründer gibt US-Staatsbürgerschaft auf&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>
Kurz zusammengefasst, einer der Gründer von Facebook gibt seine US Staatsbürgerschaft auf um einer Steuerzahlung (von mir unbekannter Höhe) zu entgehen.&lt;/p>
&lt;p>
Die Diskussionsbeiträge auf der Seite von heise.de kreisen um zwei Pole: Auf ersterem wurde die Flagge "Sozialparasit" aufgezogen, auf dem anderen die mit der Aufschrift "Freiheitskämpfer". Beide Seiten haben ihre zugänglichen Argumente. Wir leben in einer Solidargemeinschaft, in die man seine Steuern nach Leistungsvermögen einzahlt und nicht nach persönlicher Gegenleistung. Dieser Einzahlungsbetrag ist aber ungedeckelt, zumindest seiner Idee nach, was zu - oft nur theoretischen - unglaublich hohen Steuersummen führen kann. Diese lehnen manche als "Staatsabzocke" ab.&lt;/p></description></item><item><title>Neues Haus - Neues Glück</title><link>https://www.mcaviti.net/post/neues-haus-neues-gluck/</link><pubDate>Sun, 13 May 2012 00:39:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/neues-haus-neues-gluck/</guid><description>
&lt;p>
Dieses Luftbild hat diese Woche wieder etwas an seiner Aktualität eingebüßt:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/null" null />&lt;/p>
&lt;p>
Mittwoch am Morgen war der Gehsteig vor dem Haus Römergasse 43 plötzlich eingezäunt, ein Bagger stand bereit. Am Abend nach getanem Tagwerk sah man auch die vollbrachte Arbeit der Bauarbeiter:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/null" null />&lt;/p>
&lt;p>
Der Bagger thront stolz auf den letzten Resten des Gebäudes. Schade war es darum glaube ich nicht; um die großen Bäume die hinter dem einstöckigem Haus standen tat es mir etwas leid. Aber ich hoffe es wächst neues nach.&lt;/p></description></item><item><title>Neue Schienen für die Straßenbahn in Wien</title><link>https://www.mcaviti.net/post/neue-schienen-fur-die-stra%C3%9Fenbahn-in-wien/</link><pubDate>Wed, 09 May 2012 23:08:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/neue-schienen-fur-die-stra%C3%9Fenbahn-in-wien/</guid><description>
&lt;p>
Offensichtlich wird bereits an der Verlängerung der Linie D vom Südbahnhof die Arsenalstraße entlang gebaut.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/null" null />&lt;/p>
&lt;p>
Mich freut's. Als ich vor fünfzehn Jahren nach Wien zog habe ich mich zwar eine Zeit lang nicht über das vertrauenserweckende weil überschaubare U-Bahn-Netz hinaus getraut, inzwischen bevorzuge ich allerdings das Reisen durch die Stadt im Tageslicht. Für mehr öffentliche Transportmittel - überirdisch!&lt;/p></description></item><item><title>wachstum, Wachstum, WACHSTUM, wohin.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wachstum-wachstum-wachstum-wohin-/</link><pubDate>Sun, 06 May 2012 13:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wachstum-wachstum-wachstum-wohin-/</guid><description>
&lt;p>
\tDer EU Währungskommisar Olli Rehn meinte, Europa müsse mehr investieren; und "Initiativen zur Ankurbelung des Wachsums bündeln".&lt;/p>
&lt;p>
\tIch kann diese hohlen Phrasen nicht mehr hören. Es sollte sich wenigens in mit dem Thema Wirtschaft bekannten Kreisen herumgesprochen haben, dass die Steigerung des materiellen Wohlstands durch Wirtschaftswachstum an ein Ende gelangt ist. Ewig kann der Germteig nicht aufgehen. Schon längst hat die BIP-Steigerung mit realem Wachstum kaum mehr zu tun, ein Mehr an Gütern gibt es seit zwanzig Jahren hauptsächlich durch Auslagerung von Produktion in Billiglohnländern. Auch die technischen Innovationen tragen zu echtem Wachstum nur mehr wenig bei.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Die Ernährungslüge, von Hans-Ulrich Grimm</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-ernahrungsluge-von-hans-ulrich-grimm/</link><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:04:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-die-ernahrungsluge-von-hans-ulrich-grimm/</guid><description>
&lt;p>Die Begriffe dieses Buches kannte ich großteils schon: Aspartam, Ritalin, die unsäglichen Glutamate. Auf der anderen Seite Omega-3-Fettsäuren und jede Menge Vitamine.&lt;/p>
&lt;p>Auch wenn der Stil manchesmal etwas reisserisch ist, so ist die Zusammenstellung ein interessantes - und bedrückendes - Schlaglicht auf das was wir an Essen zu kaufen kriegen. Besonderen Wert legt der Autor auf die Beschreibungen der Auswirkungen &amp;quot;moderner&amp;quot; Ernährung auf unseren Geist, bestimmt durch biochemische Abläufe im Gehirn. So drohen uns durch industriell hergestellte Lebensmittel sowohl Mangelerscheinungen als auch Vergiftungen, z.B. durch schwere Überdosierung des Botenstoffes Glutamat.&lt;/p></description></item><item><title>Vortrag von Dr. Andreas Unterberger zum Thema "Politische Korrektheit"</title><link>https://www.mcaviti.net/post/vortrag-von-dr-andreas-unterberger-zum-thema-politische-korrektheit-/</link><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:10:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/vortrag-von-dr-andreas-unterberger-zum-thema-politische-korrektheit-/</guid><description>
&lt;p>
Der heutige Vortrag von Dr. Unterberger im Rahmen der "Liberalen Gespräche" brachte für mich nicht viel Neues. In dieser Sache bin ich mit dem Vortragen tatsächlich einer Meinung &amp;mdash; die berühmt-berüchtigte political correctness erzeugt im Argumentieren oder gar im Denken Kurzschlüsse. Immer öfter dienen solche Standsätze als Grund zur Dialogverweigerung, im schlimmsten Fall sogar zu Diffamierung des Gegners.&lt;/p>
&lt;p>
Eine Frage wurde für mich heute leider nicht beantwortet: Sind die Menschen möglicherweise der Politischen Korrektheit mitsamt ihrer hohlen Phrasen überdrüssig? Ist das der Grund für die Erfolge der Piratenpartei? Mir geht es weder darum, die Piraten lobzupreisen noch sie zu kritisieren, aber der Erfolg ist nicht wegzudiskutieren. Aber ziehen sie Wähler an, denen das übliche "Wir sind die Guten" nicht reicht &amp;ndash; egal was sonst?&lt;/p></description></item><item><title>Read: "Do Androids Dream Of Electric Sheep?" by Philip K. Dick</title><link>https://www.mcaviti.net/post/book-read-do-androids-dream-of-electric-sheep-by-philip-k-dick/</link><pubDate>Sun, 08 Apr 2012 23:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/book-read-do-androids-dream-of-electric-sheep-by-philip-k-dick/</guid><description>
&lt;p>
Especially in my younger years I have been a dedicated fan of Ridley Scott's movie "Blade Runner". That might be because I liked the dark scenery, the dry acting style of Harrison Ford, and liked the music of Vangelis even more. But it was also the story that was not a usual good guys vs. bad guys stuff that successful hollywood productions often mark.&lt;/p>
&lt;p>
So, for years I intended to read the sci-fi novel the movie was based on, and at last now I managed to. And I liked it as well. The setting is somewhat different from Blade Runner's background, and not so highlighted dark, but also airs hopelessness not with pictures but with words. Well, you might expect that a book works that way.&lt;/p></description></item><item><title>Artikel in der FAZ des Berliner Piraten Christoph Lauer</title><link>https://www.mcaviti.net/post/artikel-in-der-faz-des-berliner-piraten-christoph-lauer/</link><pubDate>Mon, 02 Apr 2012 23:06:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/artikel-in-der-faz-des-berliner-piraten-christoph-lauer/</guid><description>
&lt;p>
Es gibt so einiges, das die Piraten (die deutschen, von den österreichischen weiss ich kaum etwas) richtig machen. Dazu gehört das Infragestellen von Standsätzen, egal aus welcher Richtung diese kommen. Dazu ein &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/pirat-christopher-lauer-schlecker-und-illner-meine-tage-im-fernsehen-11704990.html">Artikel&lt;/a> eines Berliner Abgeordneten der Piraten, Christoph Lauer, in der FAZ zum Thema Umgang mit Medien bzw. der Umgang mit den leider bald ehemaligen Mitarbeitern von Schlecker.&lt;/p>
&lt;p>
Der Widerstand der FDP gegen die Transfergesellschaft für die bald gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war seit einiger Zeit wieder einmal eine Aktion der ich voll und ganz zustimmen kann. Was auch immer die Motivation der deutschen Liberalen für diesen (durchaus unpopulären) Schritt war, die Piraten sind der gleichen Meinung. Und Christoph Lauer argumentiert das knapp, schlüssig, vernünftig. Diese Art von naiver Abgeklärtheit, den Hausverstand über Platitüden ("arme Schlecker-Frauen") zu stellen - so wünsche ich mir Politiker. Denn der neudeutsche common sense ist das was Politiker auszeichnen sollte, den Experen-für-eh-alles ((c) Gunkl glaube ich) finde ich meist abstoßend und unglaubwürdig.&lt;/p></description></item><item><title>Tag 1 der Vorratsdatenspeicherung</title><link>https://www.mcaviti.net/post/tag-1-der-vorratsdatenspeicherung/</link><pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:31:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/tag-1-der-vorratsdatenspeicherung/</guid><description>
&lt;p>
Ein Trauriger Tag.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120401_OTS0021/bzoe-bucher-fekter-kassiert-bei-jeder-spritpreiserhoehung-kraeftig-mit">Presseaussendung&lt;/a> des Österreichischen Journalisten Club.&lt;/p></description></item><item><title>So viel versteht das BZÖ von der Volkswirtschaft</title><link>https://www.mcaviti.net/post/so-viel-versteht-das-bzo-von-der-volkswirtschaft/</link><pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/so-viel-versteht-das-bzo-von-der-volkswirtschaft/</guid><description>
&lt;p>
Zur heutigen &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120401_OTS0021/bzoe-bucher-fekter-kassiert-bei-jeder-spritpreiserhoehung-kraeftig-mit">Presseaussendung&lt;/a> von Abg. Josef Bucher:&lt;/p>
&lt;p>
BZÖ Chef Bucher kritisiert darin die Regierung bzw. die Finanzministerin, weil diese nichts gegen die hohen Spritpreise unternimmt. Der mutmaßliche Grund dafür sei, dass sich dadurch Mehreinnahmen für den Staat ergeben:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;span>"Bei eben einer Erhöhung des Spritpreises um einen Cent beträgt bei&lt;/span>&lt;br />
&lt;span> &amp;nbsp;einem Verkauf von 9,5 Mrd. Litern die Mehreinnahme über die&lt;/span>&lt;br />
&lt;span> &amp;nbsp;Umsatzsteuer 19,4 Mio. Auf diese Weise hat die Finanzministerin seit&lt;/span>&lt;br />
&lt;span> &amp;nbsp;2010 über 630 Mio. Euro an zusätzlichen Umsatzsteuereinnahmen&lt;/span>&lt;br />
&lt;span> &amp;nbsp;kassiert."&lt;/span>&lt;/p></description></item><item><title>Tom Diesbrock: Hermann!</title><link>https://www.mcaviti.net/post/tom-diesbrock-hermann-/</link><pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:05:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/tom-diesbrock-hermann-/</guid><description>
&lt;p>
Ich kannte auch schon immer die innere Stimme, die dafür sorgt, dass sich bloß nichts verändert, dass man den Kopf schon unten hält und lieber andere ein interessantes Leben führen lässt. Die meisten Menschen haben diese Stimme in unterschiedlichen Variationen, mal schriller mal vernünftiger. Wer sich manchmal ein bisschen gefrotzelt fühl von diesem Alter Ego, dem kann ich dieses Buch empfehlen.&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.patmos.de/hermann-p-8022.html">&lt;img alt="" src="https://www.mcaviti.net/2012/hermann.jpg" style="width: 200px; height: 326px;" />&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Parkpickerl in Wien</title><link>https://www.mcaviti.net/post/parkpickerl-in-wien/</link><pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:14:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/parkpickerl-in-wien/</guid><description>
&lt;p>
&lt;u>Die Einwohner des 18. Wiener Gemeindebezirkes haben sich in einer Befragung gegen das Parkpickerl ausgesprochen.&lt;/u>&lt;/p>
&lt;p>
Obwohl ich selbst Autos in der Stadt kritisch gegenüberstehe, bin ich trotzdem (oder sogar deshalb?) kein Freund dieser Art der Gebührengenerierung. Warum?&lt;/p>
&lt;p>
Erstens erhöht das nur mal wieder (nach der Autobahnvignette) die Fixkosten des PKW. Das Parkpickel ist zu bezahlen und belastet das monatliche Budget der Menschen. Als Folge daraus steigt der Druck, das Auto auch möglichst viel zu verwenden, um die Kosten pro gefahrenen Kilometer niedrig zu halten. Ob dieser Effekt jetzt rational begründet werden kann oder nicht spielt da wenig Rolle. In den Köpfen der Autobesitzer ist: "Das Auto ist eh schon da, also fahr ich auch damit."&lt;/p></description></item><item><title>Die Guten Statuten</title><link>https://www.mcaviti.net/post/die-guten-statuten/</link><pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:37:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/die-guten-statuten/</guid><description>
&lt;p>
Aus aktuellem Anlass.&lt;/p>
&lt;p>
Dass eine funktionierende Organisation (Gesellschaft) Regeln braucht ist einleuchtend.&lt;/p>
&lt;p>
Wie viele Regeln braucht es? So viele, dass sich möglichst niemand benachteiligt fühlt und ein gerechtes System entsteht.&lt;/p>
&lt;p>
Wie viel Aufwand muss die Organisation aufwenden, um das Einhalten der Regeln zu überwachen? So wenig wie möglich, so viel dass sich die Mitglieder der Organisation trotzdem an die Regeln gebunden fühlen.&lt;/p>
&lt;p>
Gut, das war jetzt wenig hilfreich. Trotzdem sind diese beiden Fragen welche, die in unserer Gesellschaft wenig gestellt werden. Zu hoch ist die Sehnsucht nach absoluter Gerechtigkeit, zu kompromisslos fühlt sich unsere westliche Gesellschaft den eigenen Regeln verpflichtet. Hier fühle ich mich wieder einmal von Leopold Kohr inspiriert und vermute folgendes: Je größer die Gemeinschaft ist, in die man sich eingebunden fühlt, desto größer das ausschließliche Vertrauen in schriftlich verfasste Gesetze. In meinem Fall fühle ich persönlich die Stadt Wien als kleinste relevante Einheit. Mehrparteienhaus, Dorf, Bezirk mögen exisiteren und auch gewisse Entscheidungsbefugnisse besitzen, aber spürbar ist das für mich kaum. Die Stadt Wien dagegen hat ein beachtliches Budget, ein beachtliches Regelwerk, eine beachtliche Medienlandschaft. Der Staat Österreich ist die politische Entität, zur der ich mich wahrscheinlich am stärksten gebunden fühle. Immerhin zahle ich ja auch die meisten Steuern an den Staat, und er beschließt die meisten für mich relevanten Gesetze. Für die EU gilt zumindest letzteres auch immer mehr, die EU ist nur für mein Gefühl nur noch nicht ganz an dieser Stelle, was sicher auch am Missbrauch der EU als Sündenbock für nationales politisches Kleingeld liegt. Andere Geschichte.&lt;/p></description></item><item><title>Book read: "What is Life" by Erwin Schrödinger</title><link>https://www.mcaviti.net/post/2012-02_read_schroedinger_what_is_life/</link><pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:50:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/2012-02_read_schroedinger_what_is_life/</guid><description>
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&lt;img alt="" src="http://www.cambridge.org/jacket/9780521427081/size/xl" style="width: 138px; height: 216px;" />&lt;/p>
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I found this book by pure chance, and pure change is also one of the topics of this book. Is it pure chance that life looks like we see it? Or are there deeper laws (of mathematics, physics, chemistry, or God) involved we may do not know about?&lt;/p>
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How on earth was life able to create more complex (and ordered) specimen with generations over time, when we know that following the 2nd law of thermodynics all order has to decease?&lt;/p></description></item><item><title>Salz auf unserer Straße</title><link>https://www.mcaviti.net/post/salz-auf-unserer-stra%C3%9Fe/</link><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:47:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/salz-auf-unserer-stra%C3%9Fe/</guid><description>
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Heute sind doch glatt ein paar Schneeflocken auf Wiener Boden gefallen. Glatt war es aber trotzdem eigentlich gar nicht.&lt;/p>
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Und, wiederum trotzdem, es sind sofort die dicken Schneepflüge ausgerückt. Nein, nicht um das bisschen Schnee von der Straße zu schieben (Räumschilde waren oben!), sondern um Salz oder Salzlauge aufzubringen. Wegen ca. 3mm Schneedecke!&lt;/p>
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Ich mag keine salzverkrustete Stadt...&lt;/p></description></item><item><title>Erbschaftssteuern</title><link>https://www.mcaviti.net/post/erbschaftssteuern/</link><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:28:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/erbschaftssteuern/</guid><description>
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Das ist einmal ein wirklich emotionales Thema in der Steuerpolitik. Auch eines, bei dem ich diese Erregung gut verstehe. Wenn es um die eigene Familie geht, ist bei vielen keine Diskussionsbereitschaft vorhanden - verständlich. Staatliche Eingriffe in Privates brauchen ihre Grenzen.&lt;/p>
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Trotzdem möchte ich kurz schildern, warum ich trotzdem für eine Erbschaftssteuer bin. Zuallererst das Mantra: Mir geht es nicht um Steuererhöhungen im generellen, ganz im Gegenteil. Die Steuerlast in Österreich ist viel zu hoch, aber das das betrifft, und bei dem Thema herrscht ja fast Einigkeit, vor allem die Steuer auf Arbeit. Diese heisst dann beispielsweise trügerisch "Einkommenssteuer", als würde jegliches Einkommen von dieser erfasst werden. Erfasst werden Gehälter, Entnahmen aus dem eigenen Unternehmen, Mieteinnahmen von Privaten und ähnliches. Dann gibt es aber auch noch andere Einkommen. Einkommen aus Finanzgeschäften zum Beispiel. Diese sind schwer zu erfassen, sagt man.&lt;/p></description></item><item><title>Es ist kein Fahrgast erkrankt...</title><link>https://www.mcaviti.net/post/es-ist-kein-fahrgast-erkrankt-/</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:36:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/es-ist-kein-fahrgast-erkrankt-/</guid><description>
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Als gestern Nacht auf der Heimfahrt von Prag nach Wien unser Zug unvermittelt eine Vollbremsung machte, verhieß das nichts Gutes. Es dauerte keine fünf Minuten, dann kam auch schon die Durchsage. Zuerst auf tschechisch - der Mitreisenden in unserem Abteil ist plötzlich das Kinnladl heruntergefallen. Die Durchsage in englischer Sprache folge, sinngemäß begann das etwa so: "Due to a collision with a person we will have a delay of two hours."&lt;/p></description></item><item><title>Umverteilung und Gerechtigkeit</title><link>https://www.mcaviti.net/post/umverteilung-und-gerechtigkeit/</link><pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:42:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/umverteilung-und-gerechtigkeit/</guid><description>
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Es wird ein immer wiederkehrender Effekt kaum bestritten, und natürlich jetzt in Krisenzeiten immer öfter betont: Der Abstand zwischen Reich und Arm steigt. Sowohl im Einkommen, aber vor allem im Vermögen. Das ist keine neues Phänomen unserer Zeit; dass eine wirtschaftlich herrschende Klasse den Großteil des Vermögens einer Gesellschaft für sich beansprucht hat es immer wieder gegeben. Aber die Unendlichkeit der Gier des Menschen kann mit der seiner Dummheit durchaus konkurrieren. So kam es meistens, dass der Bogen überspannt wurde, und diese herrschende Klasse hat dann des öfteren den Volkszorn zu spüren bekommen.&lt;/p></description></item><item><title>Wirtschaftswachstum</title><link>https://www.mcaviti.net/post/wirtschaftswachstum/</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/wirtschaftswachstum/</guid><description>
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Als liberaler Mensch bin ich prinzipiell auch ein Freund von liberaler Wirtschaftspolitik. Allerdings bin ich der Meinung, dass dieser Begriff (und noch mehr der Gott-Sei-Bei-Uns "Neoliberalismus") selbst sehr frei interpretiert wird; und oft genug wird alles Böse unserer Welt den Neoliberalisten angelastet. Ich weiss, dass die Wikipedia oft Naserümpfen hervorruft, trotzdem möchte ich sie als prinzipiell eher unverdächtige Quelle für den Begriff "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus">Neoliberalismus&lt;/a>" heranziehen. Aber das nur nebenbei.&lt;/p>
&lt;p>
Was ich dann aber bei den meisten Beiträgen und Ausführungen von wirtschaftsliberalen Menschen (aber nicht nur diesen!) dogmatisch finde, ist das fetischartige Festhalten am Wirtschaftswachstum als einziger Weg zum Überleben der Menschheit. Ist es schon schwierig genug dieses überhaupt zu definieren - das BIP ist hier keine aussagekräftige Kennzahl mehr, sind Prognosen abseits über den Zeithorizont einiger Monate mal wieder schwierig. Was über die Auftragsbücher der Unternehmen hinausgeht ist Kaffeesudleserei.&lt;/p></description></item><item><title>Eine Wohnung in Paris</title><link>https://www.mcaviti.net/post/eine-wohnung-in-paris/</link><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:31:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/eine-wohnung-in-paris/</guid><description>
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Heute wird in einer Tageszeitung berichtet, dass eine Wohnung in Paris, die vor gut 10 Jahren um ca. EUR 230.000 erworben wurde, nun um kesse EUR 700.000,- feilgeboten wird. Aus London hört man ähnliches. Wien ist hier tatsächlich ein bissl anders und besser, warum auch immer - das wäre ein anderes interessantes Thema.&lt;/p>
&lt;p>
Wie kommt es aber nun zu solchen Mondpreisen? (Übrigens, ich besitze ein Mondgrundstück, das war aber deutlich billiger!)&lt;br />
Mit dem "inneren" Wert der Immobilien und dem damit zusammenhängenden Wohnbedürfnis kann das nicht zusammenhängen. Kein Mensch, keine Familie kann sich so eine Investition mit einem normalen Gehalt, das irgendwo in der Nähe des Medians angesiedelt sei, leisten.&lt;/p></description></item><item><title>Fertig gelesen: Weniger Staat. Gegen die Übergriffe der Obrigkeit.</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fertig-gelesen-weniger-staat-gegen-die-ubergriffe-der-obrigkeit-/</link><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:32:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fertig-gelesen-weniger-staat-gegen-die-ubergriffe-der-obrigkeit-/</guid><description>
&lt;p>
Es passiert nicht oft, dass ein einzelnes Buch oder ein einzelner Mensch mich dazu bringt, wirklich Grundsätzliches in meiner politischen Einstellung zu ändern.&lt;/p>
&lt;p>
Ich kannte Leopold Kohr bis Mitte 2011 noch gar nicht, per Zufall sah ich dann auf &lt;a href="http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/152659/index.html">3SAT&lt;/a> die &lt;a href="http://dokujunkies.org/dokus/menschen/biografien/leopold-kohr-leben-nach-menschlichem-mas-dtv-xvid.html" target="_blank">Dokumentation&lt;/a> über sein Leben, die mich zu intensivem Nachdenken brachte. War ich bisher der Meinung, die politischen Strukturen müssen den wirtschaftlichen folgen, habe ich im letzten Jahr meine Meinung dazu sehr stark geändert: Auch wenn die Wirtschaft immer mehr zur Oligpol- oder gar Monopolbildung neigt, bringt ein paralleles Hochrüsten der politischen Organisationen nicht den benötigten Ausgleich. Wenn immer mehr Verantwortung durch wenige zu tragen ist, können die Auswirkungen von Entscheidungen immer weniger verstanden werden, auch wenn ich nur beste Absichten unterstelle. Von der Korruptionsanfälligkeit ganz zu schweigen.&lt;/p></description></item><item><title>Für Fans des Schwäbischen und des Star Warsischen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/fur-fans-des-schwabischen-und-des-star-warsischen/</link><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 01:07:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/fur-fans-des-schwabischen-und-des-star-warsischen/</guid><description>
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&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>
Ich kann mir dieses Video wieder und wieder und wieder ansehen. Was mit Sicherheit auch daran liegt, dass es sehr deutlich kürzer ist als meine kürzilch erworbene Special Extended blue ray Edition von "Lord of the Rings" ist.&amp;nbsp;&lt;/p></description></item><item><title>Buchvorschlag: NoSQL: Einstieg in die Welt nichtrelationaler Web 2.0 Datenbanken</title><link>https://www.mcaviti.net/post/nosql-einstieg-in-die-welt-nichtrelationaler-web-2-0-datenbanken/</link><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/nosql-einstieg-in-die-welt-nichtrelationaler-web-2-0-datenbanken/</guid><description>
&lt;p>
Wie merke ich, dass ein Computertandler seinen Zenit erreicht hat?&lt;br />
Das ist, wenn ebendieser in ebenjenem Witz vorkommt: Wieso ist der Anwendung schon wieder der Speicherplatz/Diskspace/CPU ausgegangen? Das darf doch nicht wahr sein, fahren wir doch einfach zum X und kaufen einen Memoryriegel/eine Terabytefestplatte/eine 8-Core-CPU.&lt;/p>
&lt;p>
Okay, es ist minder witzig, aber der haushohe Unterschied in den Kosten für hochgezüchtete IT-Hartware in Servern und den Wald-und-Wiesen PCs und Notebooks fällt vielen auf. Das mutmaßlich berühmteste Beispiel um diesen Kosten zu entgehen ist der &lt;a href="http://video.golem.de/internet/1970/tour-durch-googles-container-rechenzentrum.html">Rechnerpark&lt;/a> von Google. Anstatt sehr teurer Spezialhardware betreiben sie ihr Geschäft mit billiger Massenhardware.&lt;/p></description></item><item><title>Zum Begriff der "Schändung"</title><link>https://www.mcaviti.net/post/zum-begriff-der-schandung-/</link><pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:35:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/zum-begriff-der-schandung-/</guid><description>
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Zur Zeit &lt;a href="http://derstandard.at/1326466462082/Neigungsgruppe-Supermacho">liest&lt;/a> man aus aktuellem Anlass des &lt;a href="http://derstandard.at/1326249146506/US-Soldaten-aus-Skandalvideo-identifiziert">Zwischenfalls&lt;/a> in Afghanistan wieder vom Begriff der "Schändung", im konkreten Fall von "Leichenschändung". Oft zu hören und zu lesen sind auch die Wörter "Kinderschändung", "Frauenschändung" oder "Friedhofsschändung" und davon abgeleitete Begriffe.&lt;/p>
&lt;p>
Am liebsten würde ich diese Begriffe aus dem Wortschatz verbannen. Sie bezeichnen ein mehr oder weniger schweres Verbrechen mit sehr klar bezeichneten Opfern. Nun sagt eine "Schändung" aus, dass das Opfer, das Objekt der Schändung, etwas wie "Schande" erfahren muss. Schande ist etwas, was die Gesellschaft einzelnen oder einer Gruppe zufügt; es ist etwas ähnliches, wenn auch nicht identisch, mit dem Absprechen von Ehre.&lt;/p></description></item><item><title>Weiter Leopold Kohr gelesen</title><link>https://www.mcaviti.net/post/weiter-leopold-kohr-gelesen/</link><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:09:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/weiter-leopold-kohr-gelesen/</guid><description>
&lt;p>
Die Aussagen von Leopold Kohr überraschen mich immer wieder. In unser überprofessionalisierten Welt mit den schicken &lt;em>termini technici&lt;/em> ist wohl eine naheliegende Gefühlsregung: Lieb. Aber so naiv die Aussagen scheinen mögen, so weise werden sie beim längeren Darübernachdenken. Kohr wehrt sich zumindest mir gegenüber sehr erfolgreich mit Händen und Füßen gegen meine Versuche ihn in eine praktische Schublade zu schicken. So ist er kein lupenreiner Kommunist, Kapitalist, Demokrat (sic!) oder Anhänger der Tyranis. Er analysiert wie es zu diesen politischen Verforumungen kam, wo sie ihre Stärken und Schwächen hatten und noch immer haben.&lt;/p></description></item><item><title/><link>https://www.mcaviti.net/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/</guid><description>
&lt;blockquote>
&lt;p>Jemand musste McAviti verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses geschrieben hätte, wurde seine website nicht freigeschaltet.&lt;/p>&lt;/blockquote>
&lt;p>Ich schreibe seit fast 20 Jahren kurze Texte. Einerseits aus einem gewissen Mitteilungsbedürfnis heraus, andererseits um mit der Technik
und Werkzeugen zur Inhalteerstellung vertraut zu werden. Begonnen mit OpenCMS&lt;a href="http://www.opencms.org/de/index.html">^opencms&lt;/a>, dann Alfresco&lt;a href="https://www.alfresco.com/de/">^alf&lt;/a>, weiter mit Liferay&lt;a href="https://www.liferay.com/">^liferay&lt;/a>. Der
blog lief dabei immer &amp;quot;on premise&amp;quot; an auf einem eigenen kleinen server daheim. Alle drei Content-Umgebungen waren gute Software, und alle drei haben
sich im Laufe der Zeit immer komplexer in der Handhabung entwickelt -- und deshalb habe ich sie durch ein anfangs simpleres Produkt ersetzt.
Mit Liferay kam dann zum ersten mal auch die Integration mit Goold Ads, und es war mit einem plugin auch sehr einfach. Die Seite wurde indexiert und
adsense lieferte Werbung aus.&lt;br>
Aber auch Liferay wurde immer komplexer in der Wartung, und vor allem&lt;/p></description></item><item><title/><link>https://www.mcaviti.net/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/</guid><description/></item><item><title>Erbschaftssteuer - eine Vermögenssubstanzsteuer?</title><link>https://www.mcaviti.net/post/erbschaftssteuer/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/erbschaftssteuer/</guid><description>
&lt;p>Bei der Steuerreform herrscht Stillstand – vor allem was die Ausgabenseite betrifft, ist von der Regierung nichts zu hören. Ärgerlich genug; dafür gehen die Wellen hoch beim Thema Steuereinnahmen. Eine sehr interessante Debatte ergibt sich dabei aus den Begriffsdefinitionen rund um "Vermögenssteuern", vor allem bei der Erbschaftssteuer:&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4671015/Nennen-wir-das-Kind-beim-Namen">&lt;em>"Nennen wir das Kind beim Namen!"&lt;/em>&lt;/a> titelte heute ein Gastkommentar von Eva Pichler in Der Presse. Gemeint war, die von Teilen der SPÖ gewollte Erbschaftssteuer, obwohl die Partei von der Forderung nach Vermögenssubstanzsteuern abgerückt ist. Prof. Pichler echauffiert sich nun, dies sei bloß ein rhetorischer Trick der Roten, in Wahrheit wäre die Erbschaftssteuer eine Vermögens(substanz)steuer. Warum? Na – weil die Volkswirtschaftslehre das eben so lehrt. Nach ein paar Vernebelungswörtern ("Flow", "Stocks" etc.) wird argumentiert, beim Erben wird das Vermögen ja nicht vermehrt. Interessanter Ansatz, denn wenn ich etwas erbe, gehe ich schon davon aus, dass mein Vermögen damit wächst. Natürlich kann man ideologisch die Familie (oder sonstige Erbengemeinschaften) als volkswirtschaftliche Einheit sehen, und damit die Transaktion in dieser Gemeinschaft negieren. Aber man muss es nicht. Und dann wächst das Vermögen genauso viel oder wenig, wie das gemeinsame Vermögen von mir und meinem Arbeitgeber, wenn er mir mein Gehalt überweist — nämlich gar nicht.&lt;/p></description></item><item><title>Gelesen: Fiasko, von Stanislaw Lem</title><link>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-fiasko-von-stanislaw-lem/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/gelesen-fiasko-von-stanislaw-lem/</guid><description>
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt...</description></item><item><title>Salz in unserm Kochtopf</title><link>https://www.mcaviti.net/post/salz/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/salz/</guid><description>
&lt;p>
Ein kurzer Artikel zum Thema Salz in seinen zahlreichen Variationen und origineller Preisgestaltung:&lt;/p>
&lt;p>
&lt;a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Sind-teure-Salze-wirklich-besser-article11454021.html">Zu schade fürs Nudelwasser — Sind teure Salze wirklich besser?&lt;/a> auf n-tv.de&lt;/p></description></item><item><title>Transparente Überwachung</title><link>https://www.mcaviti.net/post/transparente-uberwachung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.mcaviti.net/post/transparente-uberwachung/</guid><description>
&lt;p>Überwachung ist dieser Tage ein vieldiskutiertes Thema. Weniger durch die neuen (oder auch nicht so neuen) Erkenntnisse der Industriespionage durch die NSA und die — noch viel skandalösere — Vasallendienstleistung des BND (&lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/44/44857/1.html">Österreich klagt wegen BND-Ausspähung&lt;/a> auf heise.de) als durch die geplante Einsichtnahme des heimatländischen Finanzamtes auf Bankkonten. Schon verständlich, geht es doch an's Eingemachte beim Obolus, der da regiert unseren Globulus (© &lt;a href="http://www.eav.at/eav/texte/text_55_0_geld_oder_leben.html">EAV&lt;/a>).&lt;/p>
&lt;img src="https://www.mcaviti.net/2021/kontoauszug.jpg" />
&lt;p>Gibt es sonst noch Unterschiede in diesen beiden Attacken auf unsere persönlichen Daten? Setzen wir freundlicherweise voraus, beide male ist der Übeltäter eine befreundete Gesellschaft. Im ersteren Fall ein US Geheimdienst, im zweiteren sogar unsere eigene Verwaltung. Im ersten Fall ist es strafrechtlich relevante Spionage, im zweiteren soll Steuerhinterziehung vermieden – durch Abschreckung – oder zumindest hinterher aufgedeckt werden.&lt;/p></description></item></channel></rss>